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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20770
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Morgen. Wir haben in einem Standard-Mietvertrag (Haus

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen. Wir haben in einem Standard-Mietvertrag (Haus und Grund) diese Vereinbarung stehen: "Sollte das Mietverhältnis von Seiten des Mieters entgegen des Kündigungsausschlusses doch in den ersten zwei Jahren gekündigt werden, so verpflichtet sich der Mieter, die vom Vermieter an die Hausverwaltung geleistete Vermittlungsprovision von 1,5 Kaltmieten zuzüglich 16% MwSt zu erstatten." Der Mietvertrag wurde am 16.6.20 geschlossen und jetzt zum 31.10.21. gekündigt. Ist diese Klausel rechtens?
Fachassistent(in): Gibt es eine Kopie des Vertrages?
Fragesteller(in): ja
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): nein
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Die Wohnung bekamen wir, aufgrund meines Anrufes bei der Hausverwaltung. Also Eigeninitiative.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage. Sehr gerne kann ich Ihnen die folgende erste rechtliche Orientierung geben:Ich gehe davon aus, dass Sie einen wirksamen Kündigungsausschluss im Mietvertrag haben.Hier können Sie den Mietvertrag nicht kündigen, der Vermieter kann dies auch nicht. Kündigen Sie doch so muss der Vermieter dies nicht akzeptieren, er kann auf der Fortführung des Mietvertrags bestehen.Von daher kann er auch verlangen, dass wenn er diese Kündigung doch akzeptiert die von ihm geleistete Vermittlungsprovision, die auch dazu gedient hat, ihn zwei Jahre lang sichere Mieteinnahmen zu schaffen gezahlt wird.Wie gesagt er muss sie nicht aus dem Mietverhältnis entlassen.Die Klauseln in den Mietverträgen von Haus und Grund sind entsprechend der neuesten Rechtslage gestaltet und sorgfältig durchdacht .
Auch wenn dies ihre eigene Initiative war, so haben Sie doch einen wirksamen Kündigungsausschluss und der Der Mieter muss diese Kündigung gar nicht akzeptieren. Die Aufwendungen hat er getätigt unabhängig davon, wie sie die Wohnung gefunden habenVon daher ist dies eine Art Kompromiss, den Ihnen der Vermieter anbietet
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wir haben keinen Kündigungsausschluss im Mietvertrag.
Dann ist das eine Klausel, die ins Leere läuft. Denn die greift nur wenn sie einem beiderseitigen Kündigungsverzicht im Mietvertrag hättenAlso, alles gut sie müssen nichts bezahlen
Hätten Sie einen Kündigungsausschluss im Mietvertrag also einen beidseitigen Kündigungsverzicht wäre dies eine wirksame Klausel
Wenn ich helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung vielen Dank ***** ***** ein schönes Wochenende
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Vielen herzlichen Dank. Natürlich bekommen Sie eine positive Bewertung.
Ich danke ***** ***** und wünsche Ihnen alles Gute