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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11481
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Guten Abend, wir haben ein Restaurant, jahrelang hat unser

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend, wir haben ein Restaurant, jahrelang hat unser Verpächter Zahlungsrückstände geduldet und selbst in Corona-Zeiten den Pachtvertrag nochmal verlängert, obwohl abzusehen war, daß wir in der Zeit garnichts zahlen können. Nun geht aber wirklich nichts mehr, die Hilfen waren zu gering, der Verpächter möchte jetzt sein Geld und wir müssen daher aufhören. Haben wir jetzt ein Problem wg. Insolvenzverschleppung? Sind wir verpflichtet diese anzumelden, da der Verpächter ja selbst wollte, daß wir weitermachen? Wie sollen wir uns jetzt verhalten? Vielen Dank für Ihren Rat, Michaela Schönborn
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Schleswig Holstein
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Der damalige Schuldenstand belief sich immer so um die 40000,- €. Durch Corona sind es nun etwa 90000,- € (jeden Monat 4,500,- € Pacht)

Sehr geehrter Fragesteller,

welche Gesellschaftsform hat denn Ihre Firma ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Guten Morgen, wir sind ein Einzelunternehmen und haben direkt von dem Immobilienbesitzer gepachtet. Wir hatten Verträge über jeweils 5 Jahre. (ausgelaufen 31.12.2020). Dann hatten wir nochmal formlos ein Jahr verlängert. Sprich, wir haben ihm nur bestätigt, daß wenn Corona es zuläßt, wir bereit sind, ein weiteres Jahr zu machen. Und das war mehr oder weniger auf Wunsch des Verpächters, denn beide Seiten wußten, daß erstmal kein Geld mehr fließen wird. Gibt es hierfür eigentlich auch eine Kündigungsfrist? Gruß M. Schönborn

Sehr geehrter Fragesteller,

würden Sie denn eine Verbraucherinsolvenz anstreben oder ein Regelinsolvenzverfahren ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Lasse mich da gern beraten. Möchte ja am liebsten danach irgendwie weiter selbstständig in der Branche bleiben. Das wird mit Insolvenz doch sowieso eher schwierig, oder? Habe mich auch noch nichtrichtig damit beschäftigt und kenne die Abläufe diesbezüglich nicht.

Sehr geehrter Fragesteller,

sind es denn nur die Mietschulden oder haben Sie auch Schulden bei der AOK für die Agestellten ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ausschließlich Mietschulden

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und den Nachtrag.

In diesem Fall bietet sich ein Verbraucherinsolvenzverfahren an, welches, wenn die Regeln beachtet werden, mit der Restschuldbefreiung endet.

Das Thema Insolvenzverschleppung würde sich nicht stellen, da Sie keine GmbH führen.

Gern stehe ich Ihnen für eventuelle Rückfragen zur Verfügung. Wenn keine Fragen mehr bestehen, sind Sie bitte so freundlich und geben eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen lieben Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Dankeschön und schönen Tag noch
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Achso, wie war das mit der Kündigungsfrist? Macht ja eigentlich keinen Sinn, von seitens des Verpächters darauf zu bestehen.

Sehr geehrter Fragesteller,

eigentlich schon. Selbst wenn Sie keine Pacht mehr zahlen können, muss ja der Vertrag irgendwie beendet werden. Dies wäre eben durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag möglich.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Verstehe ich, aber wir konnten ja noch nichtmal öffnen bis jetzt, haben nur Innengastronomie und Wahnsinns-Auflagen durch die Verordnungen. Na gut, dann soll er seine Zeit bekommen.

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne ! Ich wünsche Ihnen alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

ragrass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.