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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18055
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Guten Tag, Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben

Kundenfrage

Guten Tag,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden Württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Es geht um tote Einfriedungen an der Grenze zum Nachbar bei einem Grundstück mit Höhenversatz. Normalerweise darf an der Grenze eine tote Einfriedung eine Höhe von 1,50 Meter haben. Darf der Nachbar der mit dem Grundstück unter uns dann seine Sichtschutzwand von seinem Bodenniveau aus gemessen an der Grenze auf 2,16 m hoch bauen? Oder darf er von seinem Bodenniveau die 1,50 Meter auch nicht überschreiten? Vielen Dank!Fragesteller(in): Chat is completed
Gepostet: vor 14 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Zur Info, der Bebauungsplan wurde in diesem Wohngebiet ausgehebelt.
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Darf das Fundament der Sichtschutzwand vom Nachbarn auf unserem Grundstück sein?
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Hallo, bekomme ich heute noch eine Antwort auf meine Fragen?
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Losgelöst vom Höhenversatz darf der Nachbar auf Ihrem Grund kein Fundament errichten.

Es handelt sich um Ihr Grundstück und Sie haben bei Beeinträchtigung einen Anspruch aus § 1004 BGB auf Beseitigung/Unterlassung.

Sofern sich das Fundament noch im Bau befindet, sollten Sie umgehend hiergegen Einspruch einlegen und mit einem Rechtsanwalt drohen.

Bei unterschiedlicher Grundstückshöhe ist für die Bemessung der Einfriedung nach dem jeweiligen Nachbarschaftsrecht (in der Regel ca. 1,80 m - 2,00 m) die ursprüngliche Geländehöhe (fiktiver Geländeverlauf) zugrunde zu legen.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Ich verstehe leider nicht, ob der Nachbar seine tote Einfriedung (erlaubte Höhe von 1,50 m) von seiner Grundstückshöhe aus zu messen hat oder ob er seine Sichtschutzwand ab unserem erhöhten Grundstücksniveau (da leichte Hanglage) noch zusätzlich mit 1,50 Meter , also in dem Fall 2,16 Meter hoch bebauen darf. Können Sie das bitte genauer beschreiben, und den dazugehörigen Paragraphen im Nachbarrechtgesetz BW benennen?