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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20778
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich hatte einen Gütetermin vor dem Arbeitsgericht in

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte einen Gütetermin vor dem Arbeitsgericht in Reutlingen.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden Württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Die Klägerin und Ihre Anwältin haben mich in der Klageschrift als gleichgeschlechtlich behandelt, obwohl ich männlich heterosexuell bin. Im Gerichtstermin haben die Klägerin und die Anwältin vor Zeugen, unter Vorsatz, die Richterin angelogen. Die Richterin hat die Klägerin und die deren Anwältin der Lüge überführt. Daraufhin kapitulierte die Klägerin mit der Worten "ja Frau Richterin, da kann ich leider auch nichts mehr dazu sagen. Im Nachgang zum Gerichtstermin forderte die Anwältin Sachen ein, die bereits erledigt waren. Weiterhin drohte mir die Anwältin. Kann man gegen solchen Menschen rechtlich vorgehen, wegen Berufsrechtverletzung und eventuellem Versicherungsbetrug?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Was war denn der Klagegegenstand?

Um was ging es in dem Prozess?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
In meinem Betrieb war über 14,5 Jahren eine 450 Euro Kraft beschäftigt. Da es auch eine sehr gute Bekannte war, habe ich leider der Dame voll vertraut und nie einen Arbeitszeitnachweis angeschaut.
Am 04.01.2021 ist der der jahrelange Arbeitszeit- und Urlaubsbetrug aufgefallen.
Ich habe die AN am 13.01.2021 darauf hin mündlich abgemahnt.
Am 19.01.2021 hat mich die AN wieder um 15 Minuten Arbeitszeit betrogen und daraufhin habe ich sie am 20.01.2021 fristlos entlassen.
Die AN wollte eine schriftliche Kündigung - hat sie bekommen.
Dann wollte die AN einen Aufhebungsvertrag zum 28.02.2021 - hat sie bekommen.
Danach wurde ich vor dem Arbeitsgericht angeklagt.

Weswegen hat man Sie denn verklagt?

Was wollte die Dame?

Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.