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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20647
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Meine Mutter, 88 Jahre alt, Pflegegrad 3, wird in Kürze ins

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Mutter, 88 Jahre alt, Pflegegrad 3, wird in Kürze ins Pflegeheim kommen. Monatliche Gesamtkosten ca. 6300 Euro liegen.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): In Baden-Württemberg.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): ...ihre Nettorente beträgt Euro 1800 monatlich. Sie hat ein Sparguthaben von Euro 30000, aber keine weiteren Einnahmen und keinen Immobilienbesitz. Mein Mann und ich haben eine monatliche Rente von ca. Euro 2600, aber keine weiteren Einkünfte. Wir wohnen in einem schuldenfreien Einfamilienhaus und besitzen ein Sparvermögen von Euro 50000 und erwarten im Jahr 2023 die Auszahlung eines Rentensparvertrages in Höhe von ca. Euro 20000. Wie ist die aktuelle Situation, wenn wir für meine Mutter Sozialhilfe beantragen? Mit welcher monatlichen Belastung müssen mein Mann und ich rechnen? Empfiehlt es sich, auf das Sparguthaben meiner Mutter zuzugreifen, bevor der Sozialhilfeantrag gestellt wird?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Ihre Mutter wird zunächst das Sparguthaben bis auf einen Notgroschen aufbrauchen müssen, bevor die einen Antrag auf Sozialhilfe stellen kann.

Vom Einkommen her sind Sie nicht unterhaltspflichtig, denn das wurde auf 100.000 Euro brutto erhöht.

Das Problem ist Ihr Sparvermögen.

Was davon gehört denn Ihnen als Unterhaltspflichtiger alleine?

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Die Hälfte -Euro 25000- gehört mir.
Das ist in Ordnung. Sie müssen davon ausgehen, dass sie für jedes Jahr, das Sie Arbeiten 5 % ihres Bruttoeinkommens zurück liegen dürfen. Im Laufe der Jahre kommt ihr einiges zusammen. Zudem können Sie es mit Rücklagen begründen, die sie gegebenenfalls für Reparaturen am Haus oder ein neues Auto benötigen.
Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.