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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20646
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Wir möchten ein Doppelhaushalte von Eheleute kaufen. Die

Diese Antwort wurde bewertet:

Wir möchten ein Doppelhaushalte von Eheleute kaufen. Die Frau ist im Krankenhaus der Ehemann Verkauf als Vertreter ohne Verträttungsmacht. Die Tochter, der Gehört die andere Hälfte hat schon 2 Mal einem Verkauf nicht zugestimmt. Jetzt lieg der Zustimmung auch nicht vor. Wie problematisch ist der Kauf für uns sein könnte?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): NRW
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Es gibt ein Rechtsstreit zwischen Eheleute und Tochter. Sie lebt dort seit 8 Jahre nicht. Das Ehepaar ist seit ungefähr einem Jahr umgezogen. Und versuchen ihr Haushälfte zu verkaufen.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.Der Verkauf ist insoweit problematisch, als die Tochter nicht zustimmt.
Sie können daher ohne Zustimmung der Tochter kein Eigentum erwerben. Wenn der Ehemann Vertreter ohne Vertretungsmacht ist, ist es zudem so, dass die Frau ebenfalls notariell erst zustimmen muss.Der Kaufpreis ist natürlich erst dann fällig, wenn beide zugestimmt haben. Allerdings fallen dann natürlich Notarkosten an, die sie als Käufer zu tragen haben
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Notar meint ween die Tochter zwei Mal nicht zugestimmt hat. Das dritte Mal muss kein Zustimmung vorliegen? Ist es so?
Nein, die Tochter muss immer zustimmen. Sie ist ja mit Eigentümerin
Ohne Zustimmung der Tochter geht der Verkauf nicht. Ohne Zustimmung der Tochter geht nur eine so genannte Teilungsversteigerung
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Die Teilugserklärung gab in 2003, wenn die 49% an die Tochter rüber gingen. Als Schenkung und ihr Teil hat sie weiter ausgebaut. Wir kaufen aber Teil von Eheleute. Wie ist es mit ihre Anspruch?
Sehr geehrter Ratsuchende, wenn das Haus in Wohnungseigentum aufgeteilt ist schaut es anders aus. Dann hat der Notar natürlich recht.
Sie kaufen ja nur den Teil der Eheleute sind aber dann mit der Tochter in einer Eigentümergemeinschaft. Das bedeutet, sie kann Entscheidungen, die sie gerne hätten blockieren
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Kann es schlechte Auswirkung haben, wenn ich selbst die Tochter anschreibe und frage nach Ihre Stellung zum Verkauf?
Sehr geehrter Ratsuchende, das würde ich dem Notar überlassen, der wird dafür bezahlt
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Schönen Dank