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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17673
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Rechtsanwalt fordert nach 3 Jahren Honorargebühren

Diese Antwort wurde bewertet:

Rechtsanwalt fordert nach 3 Jahren Honorargebühren
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Honorarkosten in Höhe von 650.- fordert ein Anwalt, den mein Vermeiter vor 3 Jahren beauftragt hat eine fristlose Kündigung zu verfassen. Das Honorar hat mein Vermeiter bei der WGV
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): geltend gemacht. Die WGV fordert nun von mir diese Kosten.Fragesteller(in): Chat is completed

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt rechtlich geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Prinzipiell kann bei Veranlassung Ihrerseits nun Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Rechtsanwalts die Gegenseite (hier Ihr Vermieter) die Kostenerstattung für den Anwalt verlangen.

Entscheidend ist jedoch, ob Sie Anlass zur Einschaltung eines Anwalts gaben, ob der Anwalt nicht schon bezahlt wurde und ob die Forderung des Anwalts verjährt ist (es gilt die 3-Jahresfrist zum Jahresende, vgl. §§ 195, 199 BGB).
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen. Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich habe keine Veranlassung für eine Kündigung gegeben. (das hat die Bank geschafft) Habe im Vorfeld die Aussage gemacht, dass ich an der Fortsetztung eines Mietverhältnisses nicht interessiert sei. Bin fristgerecht und ohne Mietschulden ausgezogen.Das 2. Problem ist, dass der Vermieter die Honorarkosten bei der WGV (Rechtschutz) geltend gemacht hat und die WGV nun mich als "Dritte" zur Erstattung der Kosten "auserwält" In diesem Fall hat die WGV 3 Jahre lang Geld vorgestreckt um es jetzt wieder zu kassieren. Wie sagt Angela Merkel so schön "Das ist nicht mehr mein Land" Mein Mund wird voll Lob sein, wenn Sie mir hier heraus helfen. Es wäre toll, wenn Sie mir, wie eben auch, möglichst schnell antworten würden. Gisela Lörcher
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich bin "Schwäbin" und Schwaben müssen sparen. Hab grad viele Rechnungen Implantate beim Zahnarzt etc.und dann auch noch kropfunnötige 650.- Euro Forderungen von "geizigen" Schwaben.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wenn Mietrückstände bestanden haben, ist von einem "Veranlassung" auszugehen.

Sollte hier sodann wieder die Bank schuld sein, müssten Sie die Kosten bei der Bank einfordern.

Wenn hier die Rechtschutzversicherung bei Ihnen nunmehr die bezahlten Kosten einfordert, dürfte der Anspruch mit hoher Wahrscheinlichkeit korrekt sein.

Auch wenn fast 3 Jahre ins Land gezogen sind.

Nur eben Zinsen dürften dann nicht geltend gemacht werden, da die Kosten früher hätten eingefordert werden können.

Selbstverständlich können Sie den Anspruch ablehnen.

Dann ist jedoch mit einer Klage der Versicherung zu rechnen.

Ich bedaure Ihnen keine positivere Einschätzung übermitteln zu können.
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Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

RATraub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
wenn der Rechtsschutz die Honorarrechnung von dem RW akzeptiert und bezahlt hat
warum fordert dann der RW die Kosten ein und nicht der Rechtsschutz. Ich habe nachgelesen dass der _Rechtsanwalt nichts mit der Rechtsschutzversicherung zu tun hat. (Aussage eines Rechtsanwalts )
In dieser Sache sind "alte Freundschaften" zwischen den Parteien im Spiel. RW und mein Vermeter sind eben "alte Freunde"
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich kann und will mir in meiner finanz Situation kein 51.- Euro Telefon leisten
Sie haben mich jedoch auf eine Idee gebracht. Die Chemie mit der KSK hat von an Fang an nicht gestimmt.
Bei der Kontoübertragung von A nach B hat meine Rente gefehlt: Auf die Frage wo ist die---Antwort im Nirwana. Igendwann hat man mir gesagt
"Klemmen Sie ihre Arschbacken zusammen dann klappt das schon und und und
Im August 2018 hat mich der Filialleiter gezwungen meine Miete zu stornieren sonst..... die Bankangestellte hat 4 Wochen später einen Dispi zurück gefahren so dass ich zum 2. Mal die Miete Mietrückstände mit der Kaution auszugleichen scheiterten zunächst an dem NEIN des Vermieters
Ich bin jedenfalls ohne Mietschulden und fristgerecht ausgezogen. Nun ist mir aber in unserem Schriftwechsel klar geworden: Ohne das fiese Verhalten der Bankangestellten wäre es nicht zu der besagten "Rechtsanwaltgeschichte mit Honorarforderung von 650.- gekommen
In einem Lesebrief an die EsslingerZeitung von 2019 ist dieser Tatbestand verankert
Ich gebe noch nicht so schnell auf. Klar gibt es die Rechtsprechung- nur damit ist auch menschliches Fehlverhalten verbunden. Mir geschieht in dieser Sache Unrecht sprich ich bin Opfer und als solches will ich mich wehren dürfenStellung beziehen können, lasse ich Sie mit diesem Problem aussen vor
Mit freundl Grüßen
Gisela Lörcher Sozialdiakonin i.R.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sie mögen die Tippfehler und sonstiges entschuldigen- ich bin schon langsam "kirre" Seit 6.5.2018 schreibe ich mich mit div. Parteien ohne eine Antwort zu bekommen.