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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11301
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Hallo, ich möchte das wechselmodell 50/50 einklagen. Welche

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich möchte das wechselmodell 50/50 einklagen. Welche Kosten entstehen und wer trägt diese? Danke
Fachassistent(in): Über welche Art von Klage sprechen wir genau?
Fragesteller(in): Über das Wechselmodell der Kinderbetreuung bei Trennung der Eltern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, ich bin der Vater und das involvierte Jugendamt unterstützt den Antrag, da sie das Kindeswohl bei der Mutter, als gefährdet ansehen

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie werden einen Rechtsanwalt einschalten ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ja, wenn nötig

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und für den Nachtrag.

Der sog. Verfahrenswert, dies ist die Berechnungsbasis für die Anwalts- und Gerichtskosten, wird in Umgangsverfahren auf 4.000 EUR bestimmt.

Damit entstehen Gerichtskosten in Höhe von 420 EUR und Anwaltskosten von 850,85 EUR.

Gern stehe ich Ihnen für eventuelle Rückfragen zur Verfügung. Wenn keine Fragen mehr bestehen, sind Sie bitte so freundlich und geben eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen lieben Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Und wer trägt die Kosten?

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie tragen Ihre Anwaltskosten und müssen die Gerichtskosten zunächst vorauszahlen. Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahren zur Hälfte erstattet.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Das heißt, auch wenn der Antrag vor Gericht bewilligt wird, muss die Antragsgegnerin keine Kosten tragen?

Sehr geehrter Fragesteller,

nur die Hälfte der Gerichtskosten, da die Kosten zumeist gegeneinander aufgehoben werden.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

gibt es noch Nachfragen ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
In der Regel werden Anwalts- und Gerichtskosten von der Seite übernommen, die vor Gericht unterlegen ist. Ausnahme bildet eine Einigung während des Verfahrens. Dabei fällt eine zusätzliche Einigungsgebühr an und die Kosten werden gegenseitig aufgehoben – jede Partei übernimmt dann die eigenen Kosten und etwaige Gerichtskosten werden geteilt.
Dann ist diee Aussage falsch?

Sehr geehrter Fragesteller,

in Familiensachen gilt der § 81 FamFG. Da es in der RTegel keine Gewinner und Verlierer gibt, wird zumeist die Kosten gegeneinander aufgehoben.

Der Grundsatz "wer verliert zahlt, gilt in "normalen" Zivilsachen.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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