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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20599
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich bin seit 2003 geschieden und zwei Kinder, geb. 1996 und

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin seit 2003 geschieden und zwei Kinder, geb. 1996 und 1998, sind beim Vater geblieben. Unterhalt wurde bis 2010 von mir gezahlt. Im November 2010 bin ich in Mutterschutz gegangen. Da hat der Kindsvater eine Lohnpfändung für den Unterhalt erwirkt. Diese wurde auch immer geleistet. Die Kinder sind seit 2017 und 2019 in Berufen tätig und haben eine eine Vezichtserklärung gegenüber der Pfändung unterschrieben. Mein Ex verlangt dennoch weiter Geld. Kann er das? Könnte er hier noch Kindesunterhalt einklagen?
Fachassistent(in): Über welche Art von Klage sprechen wir genau?
Fragesteller(in): Im Scheidungsurteil ist ein Unterhallt von 177 pro Kind ausgewiesen. In der Pfändung auch. Er droht jetzt mit einer Klage. Eine neue ist noch nicht eingegangen.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ausser dass die Kinder volljährig sind und ich eine Berechnung gemacht habe, was ich von 2010 bis Ausbildungsende zu zahlen hätte nicht. Achso, ich habe natürlich auch eine Übersicht, was ich gezahlt habe.
Sehr geehrter Ratsuchende, solange ein Titel vorhanden ist kann Kindes Unterhalt gepfändet werden. Hierbei ist es egal ob die Kinder schon im Berufen tätig sind. Wenn ihr Ex Kindes Unterhalt ein klagt müssen Sie sofort eine Vollstreckungsgegenklage machen.
Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Das kann ich ja erst tun, wenn er klagt. Ist denn mein Arbeitgeber verpflichtet weiter die Pfändung zu bedienen, auch wenn die volljährigen Kinder eine Verzichtserklärung unterschrieben haben ? Die Pfändung läuft ja auf die Kinder. Er hat als gesetzlicher Vertreter die Pfändung eingereicht.
Sehr geehrter Ratsuchende, der Arbeitgeber muss leider erst einmal die Drittschuldnererklärung abgeben.
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.