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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11301
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Bei der Scheidung meiner Frau von Ihrem ersten Partner hat

Diese Antwort wurde bewertet:

Bei der Scheidung meiner Frau von Ihrem ersten Partner hat Sie dessen Haushälfte übernommen und wurde als alleiniger Eigner in das Grundbuch eingetragen. Die Ausgleichszahlung wurden von mir (nachweislich durch Kontoauszüge) erbracht. Jedoch haben ich dummerweise im Vertrauen auf die Eintragung in das Grundbuch nicht bestanden. Nun ist meine Frau gestorben und zusammen mit Ihrer Tochter aus erste Ehe ist eine Erbengemeinschaft entstanden. Kann ich die bezahlte Haushälfte trotzdem angerechnet bekommen, so dass die Erbanteile nicht 50/50 sondern 75/25 wären?
Fachassistent(in): Ist die Scheidung einvernehmlich?
Fragesteller(in): Die Scheidung von Ihrem ersten Mann war einvernehmlich und durch Notarvertrag geregelt. Später habe wir dann geheiratet.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Bei entsprechenden Fragen gerne

Sehr geehrter Fragesteller,

war denn das Geld, welches Sie damals gezahlt haben, eine Scxhenkung oder eher ein Darlehen und wenn ja, gibt es darüber Unterlagen ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es gibt nur die Kontoauszüge bzw. es sind sogar Barbeträge, abgehoben von meinem Konto, geflossen. alles andere ist mündlich zwischen meiner Frau und mir abgesprochen worden und der Eintrag in das Grundbuch wurde auch aus dem Grund um spätere Streitigkeiten mit meiner Familie auszuschließen nicht vollzogen worden.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eine Schenkung war nicht Thema

Sehr geehrter Fragesteller,

das geld geflossen ist ist sicher unstreitig, aber als Schenkung oder Darlehen ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Genauso wenig wie ein Darlehen - ich habe es einfach bezahlt

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und für den Nachtrag.

In diesem Fall ist eher von einer ehebedingten Zuwendung auszugehen, die Sie leider nicht zurückfordern können. Damit ergibt sich leider auch kein Anspruch auf eine Anteilserhöhung bei der Immobilie.

Gern stehe ich Ihnen für eventuelle Rückfragen zur Verfügung. Wenn keine Fragen mehr bestehen, sind Sie bitte so freundlich und geben eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen lieben Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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