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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2628
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Hallo! Wir haben einen Hund aus dem Tierschutz in Spanien

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo! Wir haben einen Hund aus dem Tierschutz in Spanien übernommen der angeblich gesund, 2 Jahre alt, Kinder- und Familiengeeignet sein sollte. Der Hund hat jedoch ein chronisches Rückenleiden, ist mindestens 5 Jahre alt und nach mehreren Beißvorfällen wollen wir ihn abgeben um unserer Kinder zu schützen. Wir haben auch eine tolle Person zur Unterbringung gefunden nur blockiert der Tierschutzverein durch die erneute Entrichtung einer Schutzgebühr usw.! Wir würden den Hund aber gerne dahin abgeben, weil das Umfeld aus unserer Sicht perfekt erscheint.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Niedersachsen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Wir wollen ein gutes Zuhause für unsere Liz und Tierschutzverein anscheinend nur ein zweites Mal Schutzgebühr, da der Hund schon wieder unter falschen Angaben im Netz angeboten wird.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit konkret behilflich sein?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Sachverhalt siehe oben. Wir haben aus unserer Sicht eine tolle neue Besitzerin für unseren Hund gefunden. Die neue Besitzerin möchte jedoch keinen Schutzvertrag unterschreiben und keine Schutzgebühr entrichten, da Ihr Klauseln nicht zusagen und das Tierschutzverein ja bereits 320 Euro dafür von uns bekommen hat.Meine Frage ist jetzt ist der Tierschutzverein überhaupt dazu berechtigt? Meiner Meinung nach ist es unser Hund. Wir haben eine "Spende" entrichtet und dafür einen Hund bekommen, den wir unter korrekten Umständen niemals aufgenommen hätten. Von den entsprechenden Kosten für Tierarzt und Hundeschule zur Resozialisierung mal abgesehen. Wir glauben der Hund ist dort am besten aufgehoben ist und würden ihn gerne dahin vermitteln und sind der Meinung wir dürfen das auch. Der Tierschutz sieht das anders. Ich glaube hier geht es darum ein zweites Mal Geld einzustreichen und auch die neue Besitzerin über diesen Weg an den Verein zu binden. Falls die Resozialisierung dort auch nicht funktioniert dann kassiert man noch ein Mal eine weitere Vermittlungsgebühr usw. Ich empfinde das als unlauter und würde es gerne vermeiden.Kurz zusammengefasst: Darf ich den Hund selbstständig ohne den Tierschutz weitergeben?
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Entschuldigen Sie. Ich wollte keinen Telefonanruf buchen.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wo befindet sich der Hund derzeit?

In wessen Eigentum steht er? Hat der Verein Ihnen den Hund nach Zahlung der Schutzgebühr übereignet? Oder haben Sie ihn nur in Pflege o.ä. genommen, sodass noch der Verein Tiereigentümer ist?

Kianusch Ayazi und 5 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ich habe Ihnen den Schutzvertrag hochgeladen. Darin steht wir "übernehmen" den Hund. Nichts mit Pflege o.ä. und der Hund ist aktuell noch bei uns.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Nach meiner Meinung ist der Hund unser Eigentum.