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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20648
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau, ich habe eine Frage zu einem Testament,

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson, ich habe eine Frage zu einem Testament, dass Augenzeugin vorhanden war, aber nach dem Tod des Erblassers nicht aufzufinden war - die Frau mit einer Vorsorgevollmacht hatte Zugang zum Tresor, in dem dieses Testament lagerte. Eine weitere Augenzeugin berichtete von Aktivitäten der Bevollmächtigten direkt nach dem Tod des Erblassers über 3 Tage und übervolle Papiertonnen. Es handelt sich um ein etwas größeres Erbe mit Firmenanteilen usw. Der Todesfall war vor fast drei Jahren - mein Wissen über dieses Testament aus 2015 in dem auch ich benannt sein soll und wiederum das nicht Auffinden dieses Testaments habe aber erst Anfang Mai erzählt bekommen, als ich meine persönlichen Dinge aus dem Haus abholen konnte. Die Erbfolge ist lt. Gerichtsurteil jetzt entspr. der gesetzlichen Erbfolge entschieden.
Fachassistent(in): In welchem Land befinden sich die zu vererbenden Vermögenswerte?
Fragesteller(in): Deutschland
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): ich weiß nicht, ob ich einen erneuten Erbenfeststellungsantrag stellen kann mit diesem oben genannten Sachverhalt - aber eine Anzeige evtl. der Vorsorgebevollmächtigten - sie hat den Willen des Erblassers vermutlich auch in den Firmenbelangen gänzlich übergangen... Zudem handeln alle jetzigen Erben nicht im Sinne des Erblassers. Er wollte eigentlich eine Stiftung gründen, einen Großteils seines Besitzes zum Gemeinwohl einsetzen wie bereist in seinen letzten 20 Lebensjahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Hier bleibt Ihnen nur eine Strafanzeige wegen Urkundenunterdrückung.

Wenn sich dann herausstellt, dass das Testament beseitigt wurde haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
kann ich die strafanzeige schriftlich (per eMail) machen und wo kann ich die hinschicken? Wäre das Aktenzeichen der bisherigen Verhandlungen von Vorteil?

Schriftlich oder zu Protokoll bei der nächsten Polizeidienststelle.

Das Aktenzeichen wäre von Vorteil

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
das ist tragisch aber das kann ich mir derzeit nicht leisten :-(

Strafanzeige kostet nichts

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
gibt es Erfahrungswerte, wie in einem solchen Fall die Chancen stehen? (Das Haus verfällt mehr und mehr und die begonnen Stiftungsverhandlungen sind komplett abgebrochen.)

Das kann man nicht beurteilen, kommt auf die Ermittlung der Polizei an

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
in der Anzeige möglichst schlank oder möglichst ausführlich mit Motiven und Zusammenhängen?

So ausführlich wie möglich.

NUR die Tatsachen

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ist der Gespräche aus der Vergangenheit in der die Vorsorgebevollmächtigte schon sagte, dass sie mit der Haupterbin aus einem der älteren Testamente nicht einverstanden sei, da die damalige Ehefrau nur faul war... - relevant oder unsachlich?

Relevant

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
das sie micht direkt nach dem Tod anrief, erfragte ob ich ein Testament habe, was ich verneinen mußt, ihr aber von einer Kopie von einem aus 2000 zugunsten der Ex Frau sagte, woraufhin sie erwiderte, dass solle ich mal vergessen, das sei überholt die Brüder würden jetzt erben - und denen wiederum werde sie schon aufzeigen, dass da noch sehr viele Kosten auf sie zu kämen - was sie jetzt auch in Form von Rentennachforderungen usw. wahr macht... die Vorsorgebevollmächtigte war auch Geschäftspertnerin des Erblassers - aber von längst ruhenden Betrieben.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ah und sie wolle mir auf jeden Fall zur Beerdigung bescheid geben, was sie aber nicht tat - und sich den Brüdern als alleinige Vertraute des Erblassers darstellt - was ich aber erst jetzt alles erfahren habe.

alles wichtig

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
eine alter eMail Verlauf in dem wir über die Optionen einer Erbschaft geschrieben haben - relevant?
Ja, alle Unterlagen die sie haben müssen Sie vorlegen
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
der schlechte Kontakt zur Familie, Verzicht auf das elterliche Erbe, damit seine Brüder dann später auf sein Erbe verzichten - was ich aber nur aus Erzählungen von ihm weiß - aufführen? Die Bevollmächtigte hat den Brüdern guten Kontakt zum Erblasser bescheinigt...
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
die Brüder hatten im Gegensatz zu allen anderen Erben kein Kenntnisstand zu Firmen, Konten in der Schweiz usw. sie hatte mit denen leichtes Spiel - ich befürchte das hat sie in den Jahren ihrer Verbitterung bereits von langer Hand geplant.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dann gibt es noch etwas hoch spekulatives - der Erblasser hatte hohen Blutdruck, war freiwillig versichert und war geizig, sie brachte ihm Blutdruckmedis von einer Freundin mit... ich traue ihr inzwischen leider sehr sehr viel zu..
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ich war von 2000 bis ca. 2010 mit dem Erblasser in einer Beziehung, habe bei ihm gewohnt - wir haben uns getrennt aber die Freundschaft behalten muß ich das beweisen oder ist das nicht relevant?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
oh und Polizei hier vor Ort oder am Wohnsitz des Erblassers?

an jederm Ort

Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
gut, vielen Danke ***** ***** haben mir sehr geholfen. / Grübel - was habe ich hier jetzt gebucht -dieses direkte jetzige Gespräch oder die Testwoche eines abos?