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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15941
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Hallo! Ein vor einem Notar errichtetes Testament soll einen

Kundenfrage

Hallo!
Ein vor einem Notar errichtetes Testament soll einen Erbschein ersetzen und mit ihm können Änderungen im Grundbuch beantragt werden.
Wie sieht es im nachfolgenden Falle aus?
Ein Ehepaar errichtet vor einem Notar ein Testament auf Gegenseitigkeit und legt fest, dass nach beider Ableben die Verwandten von beiden Seiten erben sollen. Nach ein paar Jahren ändern sie das Testament ohne Mitwirkung eines Notars in der Weise, dass nur die Verwandten der Frau erben sollen und unterschreiben die Änderung beide. Das Testament wird wieder hinterlegt.
Zuerst stirbt der Mann und die Frau erbt. Mit dem vom Amtsgericht eröffneten Testament können Grundbuchänderungen vorgenommen werden.
Der Testamentsteil in dem die Erben der Frau nach deren Ableben aufgeführt sind bleibt weiter hinterlegt.
Später stirbt die Frau. Das hinterlegte Testament wird vom Amtsgericht eröffnet.
Fragen:
Handelt es sich hier auch um ein notarielles Testament, das einen Erbschein ersetzt oder nicht ( eventuell wegen der nachträglichen Änderung ohne Notar) ?
Muss für Grundbuchänderungen ggf. ein Erbschein beantragt werden (Die Kreditinstitute haben das vom Amtsgericht eröffnete Testament anerkannt und benötigten keinen Erbschein)?
Wo kann man nachlesen (Gesetz, Gebührenordnung usw. ) was ein Erbschein kostet?
Vielen Dank ***** ***** für Ihre Antwort.Mit freundlichen GrüßenRatsuchender
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

das Recht zur Grundbuchänderung ergibt sich aus dem "notariellen Teil" ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrte Frau RAin Grass,mit dieser kurzen Antwort, aus einem Satz besehend, kann ich als Laie nichts anfangen. Gehen Sie bitte etwas ausführlicher auf meine Fragen ein.Nach den Erläuterungen am Beginn meines Schreibens hatte ich geschrieben;Später stirbt die Frau und das hinterlegte Testament wird vom Amtsgericht eröffnet.Frage:
Handelt es sich hier trotz der nachträglichen Änderungen ohne Notar noch um ein notarielles Testament, das einen Erbschein ersetzt oder nicht ?
Antwort hierzu:Frage:
Muss für Grundbuchänderungen ein Erbschein beantragt werden oder reicht das nach dem Tod der Frau vom Amtsgericht eröffnete Testament aus.
Antwort hierzu:Frage:
In welchem Gesetz, Gebührentabelle etc. sind die Kosten für einen Erbschein geregelt?
Antwort hierzu:Mit freundlichen GrüßenRatsuchender
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

das war keine Antwort, sondern eine Nachfrage an Sie. Wären Sie so freundlich und würden hierauf kurz eingehen.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrte Frau RAin Grass,wir können nicht miteinander. Ich ziehe meine Fragen zurück und werde eine Rechtsanwaltskanzlei aufsuchen um mir die Fragen beantworten zu lassen. Bei einer früheren Frage die Sie mir beantworten sollten gab es ähnliche Probleme.Mit freundlichen GrüßenRatsuchender
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

wie Sie meinen !

Ich wünsche Ihnen alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass