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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11012
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Mein Sohn (12) möchte nicht mehr bei seiner Mutter leben.

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Sohn (12) möchte nicht mehr bei seiner Mutter leben. Sie haben seit seiner Geburt kein gutes Verhältnis. Er möchte bei mir leben. Wir haben schon immer ein super Verhältnis. Das geteilte Sorgerecht habe ich bereits. Mein Sohn hat den Wunsch bereits beim Jugendamt und vor dem Amtsgericht geäußert. Aber er wird ignoriert.
JA: Wann wurde das Sorgerecht vereinbart?
Customer: Das war im Alter zwischen 5 und 7 Jahren.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Kindesmutter nimmt Drogen. Hat schon den Führerschein verloren deswegen und auch eine Haftandrohung bekommen da sie wiederholt schwarz fuhr und die Strafe nicht zahlen wollte/konnte. Derzeit ist mein Sohn aller zwei Wochen 6 Tage die Woche bei mir.

Sehr geehrter Fragesteller,

was haben Sie denn außer dem Kontakt mit dem Jugendamt unternommen ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Es wurde eine gerichtliche Verhandlung vor Gericht abgehalten. Darin ging es vordergründig um eine einstweilige verfügung das mein Sohn zu mir kann weil er daheim von mütterlicher und großväterlicher Seite Gewalt erfährt. Die einstweilige Verfügung wurde abgelehnt. Mein Sohn sagte auch vor Gericht aus das er bei mir leben möchte. Ich habe auch mehrfach mit der Mutter versucht zu sprechen. Doch die lehnt es immer ab.

Sehr geehrter Fragesteller,

mit einstweiliger Verfügung meinen Sie eine einstweilige Anordnung Aufenthalt ? Warum wurde denn hier nicht zu Ihren Gunsten entschieden ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Ja genau das meinte ich. Es wurde nicht zu meinen Gunsten entschieden weil das Gericht keinen Grund d für eine einstweilige Anordnung sah. Die Mutter behauptet das mein Sohn nur wegen der PlayStation bei mir sein will. Und das Gericht hat dies Grund genommen um zu behaupten das mein Sohn mich und seine Mutter gegeneinander ausspielen will. Es wurde eine Therapie bei der Kinderärztin und eine familienberatung für mich und die Kindesmutter verfügt. Die Kinderärztin sagte auch das die Spannung zwischen Mutter und Kind spürbar sind. Warum ich dann zur familienberatung muss verstehe ich auch nicht.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und den Nachtrag.

Für eine einstweilige Anordnung brauch man einen dringenden Grund, also eine Gefahr für das Kind. Offenbar hat man diese Gefahr nicht gesehen. Aus diesem Grund müssen Sie ein "normales" Verfahren, gerichtet auf Übertragung des ABR, einleiten (sofern nocht niocht geschehen). Im Rahmen dieses Verfahren wird dann nicxht mehr nach einem dringenden Grund gefragt und entschieden, sondern dort spielt ein geäußerte Wunsch des Kindes eine durchaus entscheidende Rolle.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen beantworten. Falls Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.Falls keine Fragen mehr bestehen, nehmen Sie bitte eine Bewertung (3-5 Sterne) vor. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

ragrass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Danke für ihre schnelle Antwort auf mein Anliegen. Sie sind die erste Rechtsberaterin die mir endlich sagen konnte was zu tun ist. Hatte bisher 2 Anwälte und bin in Summe 3600€ losgeworden. Aber nichts veränderte sich. Jetzt weiß ich wie ich es angehen muss um endlich Ruhe für mich und meinen Sohn zu bekommen.
Selbstverständlich gebe ich ihnen 5 Sterne. Danke ***** ***** sie gesund.Mit freundlichen Grüßen
Nico Spielmann

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die freundliche Rückmeldung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und auch für Sie: bleiben Sie gesund !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass