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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 37824
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Nötigung Geld zu überweisen an eine Stiftung. Ist aber in

Diese Antwort wurde bewertet:

Nötigung Geld zu überweisen an eine Stiftung. Ist aber in Wahrheit eine Privatperson mit Konto in der Türkei. Anschuldigung ist die Kontaktaufnahme mit einer Minderjährigen in einem Chatportal. Angeblich § 182 Strafgesetzbuch. Den Kontakt hat es gegeben, allerdings nur einen Fotoaustausch. Nach Auskunft des Chatportals handelt es sich bei der Adresse um Spam. Es ist also davon Auszugehen, dass der Erpresser selbst den Account der jugendlichen erstellt hat, um auf diese Art Geld zu erpressen. Wie soll ich mich nun verhalten
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Sachsen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Den Kontakt zu der jugendlichen habe ich übrigens sofort abgebrochen, als sie nach einem realen Kontakt fragte. Lange vor der ersten Mail.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Zunächst einmal wäre das geschilderte Verhalten eines Fotoaustausches ohnehih nach § 182 StGB strafrechtlich irrelevant.

Selbst wenn es sich um eine Person unter 18 gehandelt hätte, hätten Sie sich nicht strafbar gemacht.

Die betreffende Person hat sich Ihnen gegenüber einer nach §§ 253, 22 StGB strafbaren versuchten Erpressung schuldig gemacht.

Sie können diese Straftat zur Strafanzeige bringen.

Möchten Sie dies nicht, so können Sie der Person in Aussicht stellen, dass Sie für den Fall, dass Sie erneut belästigt und mit Geldforderungen konfrontiert werden, Strafanzeige erstatten.

Klicken Sie bitte zur Bewertung mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Sehr geehrter Herr Huettemann,
vielen Dank ***** ***** für Ihe Antwort. Die Person mit der ich geschrieben habe, war laut Profil 16 Jahre alt, hat im Chatverlauf geschrieben, dass sie erst 15 ist. Sie hat mich dann auch aufgefordert ein Foto per Mail (also nicht im Chattportal) zu schicken. Dummerweise habe ich darauf reagiert und ein Aktbild von mir geschickt. Die Chatterin hat mir darauf hin ein Foto von sich (mit oben ohne) geschickt. Und das wars, weil ich danach den Kontakt abgebrochen habe. Gerade habe ich wieder eine Mail erhalten: wir teilen Ihnen mit, dass Sie Ihre Vergehen innerhalb von 72 Stunden öffentlich für jeden sichtbar sein werden.
Da Sie weder Einsicht zeigen, noch sich an Ihre Vereinbarungen halten. Nach Veröffentlichung der Angelegenheit werden wir einen Strafantrag gegen Sie stellen und mit unserer Veröffentlichung die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Sie lenken damit das öffentliche Interesse an einer Verurteilung steigt und sich damit Ihre Strafe erhöht. Mit Veröffentlichung meinen sie auch die sozialen Medien, das hat man mir schon vorher angedroht. Eine Bewertung meinerseits für Sie erfolgt jetzt auch. Es wäre trotzdem nett, wenn si mir weiter antworten könnten. Mit freundlichen Grüßen

Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern und unter Druck setzen. Es handelt sich um einen seit einigen Jahren in Umlauf befindlichen Erpressungsversuch, der einzig darauf gerichtet ist, Sie um Geld zu erleichtern.

Lassen Sie sich daher nicht gefügig machen, und erbringen Sie unter keinen Umständen Zahlung.

Sollte man Sie dennoch weiterhin behelligen, so rate ich Ihnen zur Strafanzeige.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Vielen Dank für Ihren Rat. Die Bewertung folgt sofort.

Haben Sie vielen Dank!

Und noch einmal: Sollten Sie Strafanzeige erstatten, so haben Sie selbst strafrechtlich nichts zu befürchten. Der benannte Fototausch ist nicht strafbar!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Hallo Herr Huettemann,
er hat nun doch wieder geschrieben und das klingt schon recht bedrohlich.Ihr Anwalt will natürlich Sie auf seiner Seite haben, damit Sie sein Mandant werden und an ihn Geld bezahlen.Wir haben schon selbst vor Gericht ausgesagt gegen leute wie Sie! Da wir zu keiner Zeit von Ihnen Geld für uns selbst verlangt haben und Ihnen auch mitgeteilt hatten, dass wir zu keiner Zeit Geld annehmen oder weiterleiten dürfen, haben wir uns nicht strafbar gemacht.
Ihnen steht jeder Zeit der Rechtsweg offen. Uns aber auch!
Sie können es gerne drauf ankommen lassen. Ich sage Ihnen aus Erfahrung, dass Sie den kürzeren ziehen werden. Allein schon weil Ihr gesamter Ruf für immer geschädigt sein wird.
Wir machen keinen Halt, auch nicht vor Ihrem Anwalt. Er ist dazu gezwungen Sie in Schutz zu nehmen, jedoch wird er vor Gericht nicht viel ausrichten können.
Erst kürzlich ist ein Politiker vor Gericht gewesen wegen Kinderpornografie! Er hat sich die besten Anwälte gekauft und hat dennoch 12 Monate auf Bewährung bekommen zzgl. aller Auslagen. Sein Ruf ist nun auch für immer beschädigt.
Wollen Sie mir Angst machen Sie dreckskinderficker? Dann gehen Sie sich selbst zur Anzeige bringen oder kommen Sie unserer Vereinbarung nach.
Ansonsten werden wir den Sachverhalt öffentlich diskutieren nach dem wir alles veröffentlicht haben.
Sie sollten für einen guten zweck IHRER eigenen Wahl spenden. Wir haben zu keiner Zeit von uns aus gesagt wo Sie hinspenden sollen! Das ist nachweislich belegbar und somit keine Erpressung! Genau aus dem Grund nehmen wir niemals selbst Geld an. Was glauben Sie was mir schon geboten wurde? Das Höchstgebot lag bei einem Audi A6 SLine! Ich habe es aus rechtlichen Grünen abgelehnt.
Ich und wir haben uns zu keiner Zeit Strafbar gemacht und unsere Vereinbarung besteht noch immer.
Ist bis morgen Abend keine positive Nachricht von Ihnen im Postfach, so werden wir unserer Verpflichtung nachkommen und von unserem Recht nach Art. 5 GG Gebrauch machen. Selbstverständlich zu Ihrem Nachteil.
Überlegen Sie sich das gut. Der letzte Kinderficker ging im März für 1 Jahr und 8 Monate in den Knast. Er hatte in etwa die selbe Geschichte wie Sie.Mit freundlichen Grüßen

Es gilt die bereits dargestellte Rechtslage. Sie haben es hier mit Berufskriminellen zu tun, die sämtliche Mittel bemühen, um Sie zahlungswillig zu machen. Diese "Branche" setzt stets auf den "Angstzahler", der sich durch derartige Bedrohungsszenarien einschüchtern lässt. Folgen Sie meinem Rat, und wenden Sie sich an die Polizei, falls man Sie nicht in Ruhe lassen sollte.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ja sicherlich haben Sie Recht, aber es ist dann ganz schön dreist von ihm, so darauf zu bestehen und eine Anzeige zu riskieren. Doch jetzt hat er mir folgendes geschrieben:
Außerdem hätte ich da noch eine Frage. Gegen wen wollen Sie denn eigentlich Anzeige erstatten? ^^
Glauben Sie ernsthaft, dass wir Ihnen unsere richtigen Namen schreiben? Unsere richtigen Namen bekommt nur das Gericht. Sonst niemand ^^ Sie ficken sich nur selbst in den Arsch, wenn ich das so ausdrücken darf.
Also noch mal, wenn Sie unserer Vereinbarung nicht nachkommen, dann werden wir auch unseren Teil nicht einhalten. Wo das hinführen wird, das werden Sie dann erfahren wenn man Sie drauf anspricht und Ihnen ihr widerwertiges Bild vor Augen hält, wo Sie im Schnee nackt stehen. Das Bild, das Sie einem kleinen Mädchen geschickt haben.
Wir werden natürlich Salz in Ihre Wunden streuen und alles so der Art dramatisieren, dass Sie sich vermutlich selbst begraben werden.
Sie haben 24 Stunden um Ihrer Vereinbarung nachzukommen, das ist mein letztes Wort!Wen soll ich da anzeigen?

Sie erstatten schlicht und ergreifend Anzeige gegen Unbekannt. Stellen Sie der Polizei sämtliche Mail-Korrespondenz zur Verfügung. Anhand der E-Mail-Header kann die Polizei mittels der IP-Adresse die Erpresser lokalisieren.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** mir sehr geholfen.

Gern.