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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17346
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Am 05.08.2008 haben wir, meine Frau und ich, uns gegenseitig

Diese Antwort wurde bewertet:

Am 05.08.2008 haben wir, meine Frau und ich, uns gegenseitig eine Generalvollmacht ausgestellt, in der festgelegt ist, dass ich im Falle meine
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Das ging schief, also erneut. Eine im Jahr 2008 ausgestellte Generalvollmacht meiner Frau erklärt, dass ich bevollmächtigt bin sie in allen geschäftlichen und rechtlichen Fällen außergerichtlich und gerichtlich zu vertreten. Eine notarielle Beglaubigung liegt nicht vor.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Zum Eintragung im Grundbuch im Verkauf der Immobilie wird die notarielle Beglaubigung verlangt. Welche rechtliche Lösung bietet sich an zur Heilung des Vorgangs. Meine Frau hat Demenz und lebt im Pflegeheim.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt rechtlich geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Ich bedaure Ihnen mitteilen zu müssen, dass es hier keine Heilungsmöglichkeit gibt.

Wenn Ihre Frau nunmehr nicht mehr geschäftsfähig ist, kann die sie auch nicht mehr bevollmächtigen. Dies gilt auch dann, wenn bereits eine Generalvollmacht besteht, welche jedoch nicht der notariellen Form entspricht.

Denn für eine notarielle Bevollmächtigung muss die vollmachtgebende Person geschäftsfähig beim Notar erscheinen.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen. Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
darf ich freundlich nachfragen, warum Sie meine Ausführungen negativ bewertet haben?
Ich habe mich umfassend mit Ihrer Fragestellung befasst und als Rechtsanwalt Beratungszeit aufgewendet, um Ihre Frage nach geltendem Recht korrekt und für Sie verständlich zu beurteilen.
Bitte seien Sie so freundlich und fair, für die von mir aufgewendete Zeit und die getätigten Ausführungen eine positive Bewertung (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen rechts/links oberhalb der Fragebox) abzugeben.
Die Abgabe einer positiven Bewertung hat keinen Einfluss auf die bereits an JustAnswer entrichtete Gebühr.
Insbesondere bitte ich Sie zu beachten, dass in Deutschland eine unentgeltliche Rechtsberatung verboten ist. Eine solche haben Sie durch Ihre Fragestellung aber gerade in Anspruch genommen.
Erst durch die Abgabe von mind. 3 Bewertungssternen wird ein Teil des von Ihnen an JustAnswer entrichteten Betrags meinem Rechtsanwaltskonto gutgeschrieben.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Sehr geehrter Herr Traub,
daß Sie mir erklären, ab welcher Bewertung Sie zu Ihrem Geld kommen, finde ich unangemessen. Trotzdem meine Unzufriedenheit zu Ihrer Antwort insbesondere jetzt auch deshalb, weil ich andere Rechtsberatung in Anspruch genommen habe: Eine Heilung des Falles ist möglich, wenn über das zuständige Amtsgericht einen staatlichen Betreuer für meine Frau eingesetzt werden würde und .....Das hätten Sie zumindest mir erklären können. Wenn diese Seite erneut eine Bewertung verlangt (so sieht diese Seite jetzt aus), dann werde ich es nicht tun und möchte auch zur Thematik keine Hilfe erfahren.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
ja, eine Betreuung ist in der Tat möglich.

Diese Ansatz ist aber rechtlich nahezu abstrus.

Denn ein Betreuer wird nicht zum Nachteil der betreuten Handeln.

Denn der Betreuer kann ja selbst handeln.

Daher wäre dies theoretisch möglich, wird Sie in der Sache jedoch auf keinen Fall weiter bringen.

Es ist wie von mir ausgeführt.

Es wird sich aus rechtlicher Sicht hier keine Möglichkeit ergeben.

Wurde Ihnen eine andere Rechtsauskunft erteilt, dann nur, weil Sie dies hören wollen (gleichwohl ohne rechtlichen Mehrwert für Sie).

Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

RATraub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.