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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20418
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, ich habe

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, ich habe 10.03.2020 bei der Bergschule Oberallgäu die Wanderreise " Alpenüberquerung 50 plus " für meinen Mann und mich im in der Zeit vom 18.07.2020 bis 25.07.2020 zu einem Gesamtpreis von 2.150,00 € gebucht. Am 23.06.2020 erlitt ich im Büro einen Schwächeabfall und musste nach Hause fahren In den darauffolgenden Tagen konnte ich wegen -Schwindelanfällen, Herzrasen und Kopfschmerzen i Hommofice nur bedingt arbeiten, so dass ich am 26.06.2020 meine Neurologin aufsuchte , die mich sofort für den Zeitraum vom 26.06.2020 bis 23.07.2020 krankgeschrieben hat. Wir sprachen auch über die bevorstehende Wandereise und sie riet mir wegen der akuten-Belastungsreaktion davon ab. Demnach stornierte ich die Reise für mich und meinen Ehemann und wir erhielten eine Stornierungsrechnung über 50 % des Reisepreises = 1.075,00 €. Diesen Betrag habe ich dann bei der LTA Lifecard Travel Assistance GmbH mit der dazugehörigen Schadensanzeige, welche von der Neurologin mit Krankheitsbezeichnung "akute Belastungsreaktion", ICG 10 Code: F43.0 bestätigt wurde. Daraufhin antworteten die Rechtsanwälte Gaede & Glaudert aus Hamburg und teilten zunächst mit, dass sie als Schadensregulierungsstelle des Versicherers HDI Global SE tätig werden, was mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war. Sie wiesen den -Schadenersatzanspruch zurück, da da in den Versicherungsbedingungen von einer unerwartet schweren Erkrankung ausgegangen ist, die mit Kodierung F43.0 nicht erfüllzt wäre, dAußergewöhnliche Erfahrung darstelle.a es sich um eine normale Reaktion der menschlichen Psyche auf eine einer und den
JA: Welche Arbeitsprobleme bereiten Ihnen Sorgen?
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, ich habe 10.03.2020 bei der Bergschule Oberallgäu die Wanderreise " Alpenüberquerung 50 plus " für meinen Mann und mich im in der Zeit vom 18.07.2020 bis 25.07.2020 zu einem Gesamtpreis von 2.150,00 € gebucht. Am 23.06.2020 erlitt ich im Büro einen Schwächeabfall und musste nach Hause fahren In den darauffolgenden Tagen konnte ich wegen -Schwindelanfällen, Herzrasen und Kopfschmerzen i Homeoffice nur bedingt arbeiten, so dass ich am 26.06.2020 meine Neurologin aufsuchte, die mich sofort für den Zeitraum vom 26.06.2020 bis 23.07.2020 krankgeschrieben hat. Wir sprachen auch über die bevorstehende Wandereise und sie riet mir wegen der akuten-Belastungsreaktion davon ab. Demnach stornierte ich die Reise für mich und meinen Ehemann und wir erhielten eine Stornierungsrechnung über 50 % des Reisepreises = 1.075,00 €. Diesen Betrag habe ich dann bei der LTA Lifecard Travel Assistance GmbH mit der dazugehörigen Schadensanzeige, welche von der Neurologin mit Krankheitsbezeichnung "akute Belastungsreaktion", ICG 10 Code: F43.0 bestätigt wurde. Daraufhin antworteten die Rechtsanwälte Gaede & Glaudert aus Hamburg und teilten zunächst mit, dass sie als Schadensregulierungsstelle des Versicherers HDI Global SE tätig werden, was mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war. Sie wiesen den -Schadenersatzanspruch zurück, da in den Versicherungsbedingungen von einer „unerwartet schweren Erkrankung“ ausgegangen ist, die mit Kodierung F43.0 nicht erfüllt wäre, Ich verlangte weiter Schadensersatz und dann wollten die vorgenannten Rechtsanwälte die Einsicht in meine Patientenakte für die Zeit vom 01.01.2020 bis 31.07.02020. In Abstimmung mit meiner Neurologin habe ich das bisher abgelegt. Aus Nachweis habe ich den Anwälten eine Übersicht meiner Arbeitsunfähigkeitsfälle vom 01.01.2019 bis 31.07.2020 von meiner Krankenkasse übersandt, worin keine weitere Erkrankung mit dem Code F43.0 enthalten ist. Da die Wandereise planmäßig durchgeführt wurde und ich nachweislich krankheitsbedingt nicht daran teilnehmen konnte steht mir meines Rechtsverständnisses nach dem Schadenersatzanspruch. Da ich keine Rechtsschutzversicherung für die Fall besitze, haben wir Bedenken hinsichtlich einer Klage gegen die LTA- HDI Global Versicherung und bitten höflich um Ihren juristischen Ratschlag.
Vielen Dank ***** ***** Grüße
Dagmar u. Manfred Jacob
Dorfstraße 31
07646 Renthendorf
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Die Lifcard Travel Assitance LTA ist laut ihren Reiseversicherungsbedingungen verpflichtet gem. § 214 VVG i.V..m. der Schlichtungsstellenverordnung an Streitbeilegungsverfahren beim Versicherungsombudsmann e.V Berlin teilzunehmen. Da aber die HDI Global SE hier als Versicherer auftritt, und diese nicht Mitglied ist, kann kein Ombudsmannverfahren durchgeführt werden. Die LTA wirbt seit Jahren mit diesen Schlichtungsverfahren, ab es kann nie durchgeführt werden.
Gepostet: vor 17 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich sehe nicht, warum sie an dem Schlichtungsverfahren nicht teilnehmen können. Haben Sie denn schon eine offizielle Absage? Die Versicherung erfüllt bloß die Ansprüche gegen das Reiseunternehmens selbst.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 17 Tagen.

Eigentlicher Anspruchsgegner ist ja das Unternehmen LTA und nicht die Versicherung.
Mit diese haben sie ja kein vertragliches Verhältnis

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 17 Tagen.
Wenden Sie sich also an die Schlichtungsstelle