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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 35158
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo. Danke, dass ich ´Sie kontaktieren darf. Sachsen Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo. Danke, ***** ***** ´Sie kontaktieren darf.
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Sachsen Ich habe eine Frage bezüglich Unterhaltsberechnung. Alle Online-Berechnungen basieren auf einem Nettoeinkommen von maximal 5500 Euro Netto. Der Einkommen des Vaters liegt aber deutlich drüber. Welche Faktoren werden da mitberücksichtigt und um welche Summendifferenzen kann es sich da handeln. Es handelt sich um ein 6-jähriges Kind.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Einkommen des Vaters: 20000 Brutto/Monat. Von welcher Summe kann da ausgegangen werden?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Grund warum die Online Rechner bei 5500 EUR enden ist einfach der, dass die Düsseldorfer Tabelle bei dieser Einkommensstufe endet.

Verdient der Unterhaltspflichtige mehr so muss der monatliche Unterhaltsbedarf (will man mehr als den Betrag den die Düsseldorfer Tabelle als Höchstsatz angibt) konkret bestimmen.

Das bedeutet: Sie müssen konkret darlegen welche Bedürfnisse das Kind monatlich hat:

Beispiel: Unterkunft, Nahrung, Kleidung, Hobbies, Vereinsmitgliedschaften, Kosten für das Handy, und so weiter.

Das bedeutet, je mehr das Kind an monatlichen Bedürfnissen hat, desto höher ist der Anspruch auf Unterhalt.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** natürlich die Frage. Also grob gesagt: kann das Kind in 10 Vereinen angemeldet sein, oder die Mutter entscheidet sich einen Personal Trainer für 5 Tausend Euro im Monat zu engagieren, trägt der Vater die Kosten? Also die konkrete Frage dazu: Gibt es da eine Deckelung? Was ist das maximale, was die Mutter in Anspruch nehmen kann?