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RABergmann
RABergmann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 264
Erfahrung:  -
95743643
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Ich habe beim Versrogungsamt einen Änderungsantrag nach dem

Kundenfrage

Ich habe beim Versrogungsamt einen Änderungsantrag nach dem Schwerbehindertenrecht eingereicht, der abgelehnt wurde. Ich habe dagegen Widerspruch eingelegt. Die Bestätigung meines Wiederspruchs beim VA ist dort eingegangen, jetzt muss ich eine Widerspruchsbegründung schreiben und benötige Hilfe bzw. einen Rat um einen Anfang zu finden.
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Ich lebe ich Hessen 27 Km von Kassel entfernt.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Meine Erkrankung basiert auf einer neuralen Muskelatrophie, die beide obere und untere Extremitäten betrifft mit Ausbildung von Klumpfüßen, die bereits operiert wurden, durch die Operationen stellte sich leider keine Besserung ein. Weiterhin habe ich aufgrund von Arthrose zwei künstliche Kniegelenke. Im Februar wurde das rechte Knie operiert, leider bin ich nach 3 Tagen in der Reha auf das Knie gestürzt und musste erneut operiert werden. Ich kann mich ohne Unterarmgestützen leider nicht mehr fortbewegen, noch dazu kommt die Befürchtung erneut zu stürzen. Ohne fremde HIlfe komme ich nicht wieder auf die Beine.
Gepostet: vor 17 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RABergmann hat geantwortet vor 17 Tagen.

Guten Tag,

mein Name ist Rechtsanwalt Bergmann. Gerne helfe ich. Wie kann ich Ihnen genau helfen?

Mit freundlichen Grüßen

Jan Bergmann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ich grübele darüber nach wie ich eine solche Widerspruchsbegründung beginnen soll. Eigentlich benötige ich nur Hilfe bei der Einleitung eines solchen Schreibens, klingt vielleicht komisch.
Experte:  RABergmann hat geantwortet vor 17 Tagen.

Die Einleitung beginnt man überlicherweise so:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich gegen den Bescheid vom xx.xx.xxxx

Widerspruch

ein.

Begründung

Der Bescheid ist rechtswidrig und verletzt mich in meinen Rechten, § 54 Abs. 2 SGG.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  RABergmann hat geantwortet vor 17 Tagen.

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Experte:  RABergmann hat geantwortet vor 17 Tagen.

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