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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 34777
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Beleidigung in der Weiterführenden Schule, Hamburg, Mein

Diese Antwort wurde bewertet:

Beleidigung in der Weiterführenden Schule
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Hamburg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Mein Sohn, 11 Jahre, wurde beschimpft und beleidigt, hat den Beleidiger ins Gesicht in der Schule geschlagen. Es erfolgte eine polizeiliche Anzeige gegen meinen Sohn.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können unbesorgt sein, denn Ihr Sohn kann strafrechtlich überhaupt nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Da Ihr Sohn erst elf Jahre alt ist, greift die gesetzliche Regelung aus § 19 StGB.

Schuldunfähig ist nach dieser Vorschrift, wer bei Begehung der Tat noch nicht vierzehn Jahre alt ist.

Da Ihr Sohn nicht strafmündig ist, kann er rechtlich nicht belangt werden!

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sollte der Beleidiger seinserseits bereits strafmündig sein, so sollten Sie in der Tat Strafantrag stellen, wobei Sie als gesetzliche Vertreter im Namen Ihres Sohnes den Strafantrag bei der Polizei stellen.

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Sofern der Beleidiger seinerseits nicht strafmündig ist, macht ein Strafantrag keinen Sinn, denn ein Verfahren würde in Anbetracht dieses Verfahrenshindernisses (=Strafunmündigkeit) gar nicht erst eingeleitet werden.

Ihnen drohen keine rechtlichen Konsequenzen und/oder Nschteile!

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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