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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 718
Erfahrung:  Anwalt Neuhaus am Rennweg / Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Tierrecht / Verwaltungsrecht
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Muss ein adoptiertes kind beerdigungskosten für leiblichen

Kundenfrage

muss ein adoptiertes kind beerdigungskosten für leiblichen vater zahlen
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: berlin
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Habe mahnbescheid vom sozialamt bekommen
Gepostet: vor 12 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Leider grundsätzlich ja.

Eine Verpflichtung die Beerdigungskosten zu zahlen ergibt sich zum einen aus § 1968 BGB, wonach der Erbe verpflichtet ist die Beerdigungskosten zu tragen.

Daneben ist es auch unterhaltsrechtlich so, dass die Beerdigungskosten Teil des Unterhaltsanspruches der Eltern sind. Ein Kind muss daher die Beerdigungskosten für seine Eltern bezahlen. Dies gilt grundsätzlich auch bei einem adoptierten Kind.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Bin adoptiert ,habe doch keine Verbindung zum leiblichen vater
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

grundsätzlich sind die Verbindungen zum Vater bei einer Adoption erloschen. Darf ich aber noch nachfragen: Wurden Sie als Erwachsener adoptiert?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

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Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

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Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Nicht zufrieden Kündigung
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 10 Tagen.

Kein Problem.

Beachten Sie aber, dass wir die Problematik der Erwachsenenadoption nicht geklärt haben.

Mit freundlichen Grüßen#

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Bitte um Bestättigung Der KÜNDIGUNG
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 10 Tagen.

Als Experte kann ich dies nicht. Hier müssen Sie sich an den Kundendienst wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Bitte um Bestättigung meiner Kündigung
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 10 Tagen.

Sehrgeehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihreAnfrage im Bereich Recht.

Ich bin RechtsanwältinJasmin Pesla und

beantworte Ihnen ihre Fragegerne wie folgt:

Da Sie noch nicht zufriedenstellend beraten worden sind, will ich versuchen, Ihnen eine ausführlichere Antwort zu geben.

Es kommt darauf an, ob Sie als (minderjähriges) Kind (Voll-) Adoptiert wurden oder eine so genannte Adoption mit schwächeren Wirkungen als ERwachsene hatten.

Bei der Vollsdoption im Kindesalter erlöschen die Rechtsbeziehungen zu den leiblichen Verwandten und Sie müsste nur dann für Beerdigungskosten aufkommen, wenn Sie auch als Erbin dennoch eingesetzt worden wären und das erbe angenommen hätten. Bei der Erwachsenenadoption bleiben hingegen die Rechtsbeziehungen zu den leiblichen Eltern bestehen. Dass heisst, Sie hatten dann im Rechtssinn zwei Väter: Den einen, der Sie freiwillig als sein Kind angenommen hat und den leiblichen Vater. Genauso im Übrigen zwei Mütter. Soweit Sie dann erben, müssten Sie sich halt auch an den Kosten der Beerdigung beteiligen, dafür erhalten Sie ja dann aber auch das Erbe und haben ein Mitspracherecht bei der Art der Beerdigung.

Anders stellt sich die Rechtslage dar, wenn Sie von einem öffentlich-rechtlicher Träger in die Pflicht zur Erstattung von Beerdigungskosten genommen werden sollten (von einer Behörde). Dann könnte eine unbillige Härte vorliegen. „Unbillige Härte“ ist ein unbestimmter Rechtsbegriff. Die Unbilligkeit kann in der Sache selbst oder in der Person des Pflichtigen begründet sein.Wenn es hier ein schweres Zwerwürfnis zwischen Ihnen und dem Erblasser gab, so könnte man versuchen dies anzuführen.

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Nachfragen bleiben nach derBewertung weiterhin möglich.

Mitfreundlichen Grüßen

RechtsanwältinCustomer/p>

Rechtsanwältin Neuhaus am Rennweg

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