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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 715
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Ich hatte bei meiner Mieterin eine Heizung Internetfähig

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte bei meiner Mieterin eine Heizung Internetfähig machen lassen. Die Mieterin hatte zugestimmt und es wurde ein MB LAN und ein Powerline eingebaut. Nach einiger Zeit meinte meine Mieterin, dass ich zuviel an den Heizzeiten ändere und hat die Stromversorgung des MB LANs ausgezogen. Wir versuchten zu erklären, dass wir Wert auf die Überwachung der Heizung legen, da sie von einem Fachmann falsch eingestellt worden war und sie somit in 3 Jahren über 60 000 Brennerstarts machte, da die Temperatur der Fußbodenheizung auf 60 Grad bei Außentemperatur von -15 Grad stand (Heizkurve). Ich fuhr dann später zu der Mieterin, die auch meine Schwester ist und wollte die Sache klären. Wir einigten uns, dass ich an den Heizzeiten nichts verstelle und mich nur die Vorlauftemperaturen und die Brennerstarts sowie die Solarerträge interessieren. Ich fuhr dann wieder weg. Wir hatten noch die Tochter der Mieterin als Zeugin dabei. Einen Tag später hat sie das Netzteil wieder herausgezogen, weil ich angeblich die Historie gelöscht habe. Das stimmt aber nicht. Wir forderten sie mehrmals auf die Stromversorgung wieder herzustellen und erklärten auch ausführlich, dass wir auf Die Fehlermeldung der Heizung und die Überwachungsfunktion der Heizung Wert legen, da wir weiter weg wohnen und nicht so schnell anreisen können (200 km). Als immer noch nichts passierte holte ich mir Auskunft bei einem Anwalt im Internet. Wir könnten eine einstweilige Verfügung auf Nichtanfassen des Lans stellen , nach einer gewissen Frist müssten wir jedoch klagen. Wir könnten damit drohen den Solarstrom bezahlt zu nehmen, den sie kostenlos bekommt, wenn sie die Stromversorgung nicht wiederherstellt. Wir beauftragten einen Handwerker, der das Internet überprüfen sollte und die Stromversorgung wiederherstellen sollte. Dieser wurde nicht in Haus gelassen. Die Mieterin ging zu einer Anwältin und von der bekamen wir ein Schreiben, dass wir nicht die Heizung von aussen steuern dürften, das wär nicht unser Recht. Wir machten noch weitere Vorschläge die Heizung nur im Heimnetz zu nutzen mit einem Handy und mir dann Screenshots der Brennerstarts zu schicken. Keiner wurde angenommen. Zuletzt machten wir über ihre Anwältin einen Termin zur Besichtigung, uns wurden 4 Termine von jeweils einer Stunde vorgeschlagen. Wir nutzten den Termin am letzten Donnerstag den 27-08-2020. Als wir dann ins Haus kamen wurde uns der Zugang zur Heizung und zum Wechselrichter zum Ablesen der Zählerstände verweigert. Dies wäre ein Rat der Anwältin gewesen. Meine Frage wäre wie die rechtliche Situation ist. Kann die Mieterin den Zugang zur Heizung verweigern (Einfamilienhaus)? Desweiteren bemängelte die Schwester, dass in der Nebenkostenabrechnung der Schornsteinfeger berechnet wurde und dieser nur alle zwei Jahre kommt. Sie forderte eine zeitgenau Abrechnung und eine Mittellung der kosten. Ist dies so vorgesehen? Die dritte Frage wäre, ob die Einstellung der Terassentüren (Griffe schwergängig) zu den Reparaturkosten gehört oder zu den Kleinreparaturen, die der Mieter tragen muss (150 Euro). Die Kosten der Einstellung betrugen beim letzten mal um die 70 Euro. Es sieht fast so aus, dass wir das Haus verkaufen müssen, denn der Ärger zieht sich schon 1 Jahr hin. Da es Verwandschaft ist wollten wir uns außergerichtlich einigen. Mit freundlichen Grüßen ****

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Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

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Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich bin Frau Rechtsanwältin Jasmin Pesla und

beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Es kann dahin stehen, was gesetzlicher Bestandteil ist.

Vorrangig ist immer die individuelle Parteivereinbarung,

hier also die mündliche Einigung und Absprache zwischen Ihnen und Ihrer Schwester (in Anwesenhet einer Zeugin, die zu wahrheitsgemäßen Angaben verpflichtet ist).

Demnach hatten Sie schon vor den Anwaltsschreien vereinbart:

" Wir einigten uns, dass ich an den Heizzeiten nichts verstelle und mich nur die Vorlauftemperaturen und die Brennerstarts sowie die Solarerträge interessieren. "

Natürlich muss der Vermieter auch Auskunft über den Verbrauch erhalten wegen der Kostenabrechnung, das ist ja klar. Sie hat Ihnen daher die Verbrauchstände mitzuteilen.

Über die Einstellungen der Heizungsanlage waren Sie sich ja auch einig. Allerdings hat sie halt nicht die Pflicht, ständig zu heizen. Das ist ja auch sonst nicht der Fall. Etwas anderes würde sich ergeben, wenn Sie konkrete Nachteile hätten, wenn nicht geheizt wird. Andernfalls darf sie die Heizung ausschalten. Zugangsrecht haben Sie natürlich soweit vereinbart bzw. zur Kontrolle der Funktionstüchtigkeit. Hinsichtlich der Fahrtkosten zum letzten Termin würde ich die Fahrtkosten in Rechnung stellen, da der Zweck des Termins wie vereinbart nicht erfüllt wurde. Was die Kaminfegerkosten anbelangt fallen diese nur an, soweit der Kaminfeger auch vor Ort war. Allerdings hat die Mieterin kein Recht auf Übersendung von Kopien. Hierzu wurde durch den BGH entschieden, dass es genügt, wenn Sie Ihr den Zugang zur Einsichtnahme in Ihren Räumen gestatten. Zur letzten Frage: Gerade die Reperaturen von Türgriffen gehört ganz klassischer Weise zu den Kosten, die leider der Vermiter zu tragen hat. Das ist hinreichend durch die Rechtsprechung geklärt. Da kann man leider nichts umlegen.

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Ohne Bewertung wird eine anwaltliche Haftung nicht übernommen.

Nachfragen bleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Jasmin Pesla

Rechtsanwältin Neuhaus am Rennweg

Anwalt Neuhaus am Rennweg

Anwalt Thüringen

überörtlich tätig

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Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Guten Tag
Vielen Dank für die Auskünfte. Es geht um die Heizkurven einstellung der Heizung, die nicht nach Raumtemperatur, sondern nach der Außentemperatur die Vorlauftemperatur einstellt und somit die Raumtemperatur halbwegs nach Außentemperaturfühler regelt. Diese Vorlauftemperatur war vom Fachmann auf 60 für die Fußbodenheizung eingestellt. Die Brennerstarts hatten wir nach Anschließen an das Internet, mit dem die Mieterin einverstanden war, festgestellt. Da wir nicht vor Ort wohnen, dauerte es schon von OKtober bis Mai bis die Vorlauftemperatur von der Mieterin mit telefonischer Hilfe meinerseits auf 42 grad gesenkt wurde(bei -10 Grad Aussentemperatur). Die Fa. Bosch hatte den Heizungsaccount über die mail meiner Schwester aus Versehen angemeldet. Dies darf aber nur auf den Eigentümer angemeldet werden also mich. Nachdem ich das geändert hatte, war die Mieterin (meine Schwester) schon sauer, obwohl es rechtlich richtig ist, da die Infos über updates der Heizung etc. an die angemeldete Adresse gehen.
Die 42 Grad waren aber immer noch zu hoch, was man an den Brennerstarts, den Vorlauftemperaturen sehen konnte. Im Mai 2019 sollte dann diese Temperatur noch weiter gesenkt werden, die Thermostatventile mal 1,2 Tage geöffnet werden, damit man feststellen kann, ob es zu warm zu kalt ist. Davon fühlte sich meine Schwester genervt. Ich stellte dann einmal in einer Woche als meine Schwester nicht im Haus war die Heizung nicht um 5 Uhr morgens an, sondern um 6 Uhr und man konnte sehen, dass die Heizung so hoch taktete morgens, da es draußen kalt war und die Wärme in den Räumen nicht ankommt, wenn die Ventile nur zwischen 2 und 3 stehen. Ich bat um eine Senkung dieser Einstellung auf 38 Grad und weitere Prüfung.
Als meine Schwester 600 Einträge in der Historie der Heizung sah, meinte sie wohl ich hätte dauernd an der Heizung rumgestellt und zog den Stecker des MB Lans ohne michzu informieren. Das war im Oktober 2019. Im November fuhr ich dann nach Haselünne steckte den Stecker ein, informierte meine Schwester, dass das Ausziehen des Steckers nach der Angabe der vom Bosch- Support zu Schäden an der Anlage und des MB Lan (Internet Gateway der Heizung) führen könne und die Heizung auch ihre Überwachungsfunktion und Fehlermeldung an eine email Adresse verliert und ich die Heizzeiten nicht mehr ändern werde.
Als ich abends wieder in Paderborn war, war der Stecker wieder ausgezogen mit der Begründung ich hätte die Historieneinträge gelöscht. Dies war ich aber nicht. Vielleicht hatte der Schwager einen Reset gemacht. Er war an der Heizungsanlage, da die Heizzeiten auf Werkseinstellungen zurückgestellt waren, wie sich später herausstellte. Der Support von Bosch dürfe keinen Kontakt mit meiner Schwester aufnehmen, schrieb er mir, das sie nicht Eigentümerin ist. Daraufhin hatten wir eine Abmahnung geschickt, da meine Schwester den Heizungsmonteuer zum Überprüfen der Internetverbindung nicht ins Haus ließ. Daraufhin ist die Mieterin zur Anwältin gegangengen. Diese schrieb uns nur, dass die Mieterin das Internet nicht nutzen wolle und wir nicht berechtigt wären die Heizung von außen zu steuern.
Wir erklärten den ganzen Sachverhalt der Heizkurveneinstellung aufführlich auf mehreren Seiten und boten an, dass die Mieterin Das MB Lan mit Strom versorgt und die Heizung nur in ihrem Heimnetz nutzt ohne das wir in die Heizung sehen können. Dies wird aber alles abgelehnt. Von der Mieterin wurde dann ein anderer Heizungsfachmann bestellt (ihre Tochter beauftragte ihn und unterschrieb den Auftrag mit dem abgekürzen Vornamen meiner Schwester und dem Vermerk der Heizungsfirma unter der Unterschrift (Tochter). Dieser bestätigte, dass die Heizungseinstellung "vernünftig" und " in Ordnung" sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der maximale Vorlauf der Anlage noch immer auf 60 Grad steht .
Meine Frage wäre.: Darf der Mieter einen Heizungsfachmann an die Anlage lassen und beauftragen (sie hat selbst gezahlt)
Kann ich die Anlage von einem Fachmann einstellen lassen (heizkurveneinstellung) und dies der Mieterin in Rechnung stellen?
Welche Rechte habe ich an meine Heizungsanlage zu kommen (Zugang im Mietvertrag zur Kontrolle der Heizung ist geregelt.)
Kann ich der Mieterin kündigen? Sie ist Hartz 4 Empfängerin. Wie groß sind die Chancen?
Würden sie auch einen Brief an die Anwältin der Mieterin aufsetzen und was würde das kosten?
Könnte ich auch den Heizungsfachmann, der demnächst die Wartung machen soll mit der Kontrolle der Daten beauftragen und dies der Mieterin in Rechnung stellen?
Ich habe mal versucht, dass Problem ausführlicher zu beschreiben. Im Grunde möchte meine Schwester, dass ich den Bosch Account wieder auf ihre mail Adresse ummelde, was Bosch nicht machen wird, da man einen Grundbuchauszug zum Annmelden des Accounts brauchte.
Vielen Dank ***** *****
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
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