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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15628
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Zweckwechsel des Aufenthaltserlaubnis vom §16 zu §18 oder

Diese Antwort wurde bewertet:

Zweckwechsel des Aufenthaltserlaubnis vom §16 zu §18 oder §19
JA: Können Sie nachweisen, dass Sie ein regelmäßiges Einkommen haben?
Customer: Ja.. ich habe eine vollzeitige Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Uni (Tarif TV- L 13)
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Bitte erlauben Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Wurde bereits bei der Behörde ein Antrag gestellt bzw. liegt schon eine behördliche Entscheidung vor?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo,also die Situation ist folgendes: ich habe in Deutschland vom Anfang an studiert (Bachelor + Master). Ich besitze gerade ein Master in Physikingenieurwesen.Nach dem Studium habe ich versucht zu promovieren. Meine Promotion war durch ein Stipendium finanziert. Und während dieser Zeit hatte ich ein Aufenthaltstitel gemäß §16.Aufgrund von meiner aktuellen finanziellen Situation musste ich einen Job suchen. Es war sehr schwierig mein Studium abzubrechen und einen neuen Job zu finden. Zum Glück konnte ich eine andere Promotion (die der alten sehr ähnelt) finden, dieses mal mit einer vollzeitigen Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin an der Universität Magdeburg.Den Antrag zum Zweckwechsel liegt bereits mit den folgenden Unterlagen bei dem Behörde:
- Arbeitsvertrag
- Stellenbeschreibung
- Mietevertrag
- Erklärung zum Studiumsabbruch
- Versicherungsnachweis der Krankenkasse.Die Prüfung der Unterlagen nimmt viel Zeit im Anspruch und ich fürchte eine negative Entscheidung.Meine Frage an Sie ist, könnte in meinem Fall grundsätzlich eine negative Entscheidung vorkommen?Vielen Dank ***** *****

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Die Tendenz geht nach Ihrer Schilderung eher zum positiven.

Mit Ihrem abgeschlossenen Studium und der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin nebst Promotion fallen Sie in den "hochqualifizierten" Arbeitskraftbereich.

Nach vorweggenommener Abwägung dürfte es seitens der Behörde keinen sachdienlichen Ermessensgrund geben, warum die Zweckänderung des Aufenthaltstitels in Ihrem Fall nicht gewährt werden soll.

Gegen einen Ablehnungsbescheid bestünden gute Rechtsschutzchancen.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke für Ihre Antwort. Aber ein Wechsel vom §16 zu einem anderen Titel gilt nur, wenn das Studium abgeschlossen ist. Und ich habe meine Promotion nicht abgeschlossen. Ich musste zu einer anderen Uni wechseln um zu promovieren. Entstehen mir aufgrund dessen keine Nachteile?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
mit Studium ist hier das "Diplom" bzw. Master- oder Bachelorstudium gemeint.

Eine Promotion ist im eigentlichen Sinn kein Studium mehr, da dieses vollzogen wurde.

Somit liegt auch kein "Studiumabbruch" vor.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

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