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RA Schwerin
RA Schwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17551
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich verkaufe als privater Verkäufer bei ebay. Zwar nicht

Kundenfrage

Ich verkaufe als privater Verkäufer bei ebay. Zwar nicht viel, aber doch einige Artikel mehr (darf man ja bis 300), sodaß bei einem gewerblichen Händler der Verdacht aufkam, ich habe gewerbliche Artikel eingestellt.(Aufkleber und Aufnäher) Daher seine Aufforderung zur Entfernung, sonst Abmahnung wg. UVG. Muß ich dem widerstandslos folgen?
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Schleswig Holstein
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Er hat Frist von 48 Stunden gestellt, sonst weiß ich nicht, was erstmal wichtig wäre. Es ist richtig, ich mache im Monat damit ca. 500,- € Umsatz
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wie kommen Sie darauf, dass man bis 300 Artikel verkaufen darf?

Es gibt keine ganz einheitliche Linie dazu.

Man kann auch bei deutlich weniger Artikeln schon als gewerblicher Händler gelten.

Daher sollten Sie die Aufforderung des Händlers nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Lassen Sie Ihr Verkaufsverhalten anwaltlich prüfen, damit man dann mal sehen kann, ob Sie gewerblich oder noch privat handeln.

Mit freundlichen Grüßen

Schwerin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Naj, man kann privat 300 Artikel einstellen, deshalb kam ich da drauf. Ich weiß, jetzt kommt es darauf an, was das für Artikel sind und und und....da habe ich mich auch schon belesen und genau deswegen hatte ich mal angefragt, weil ich es eben nicht auf die leichte Schulter nehme. Ich dachte nur evtl. wg. dem geringen Umsatz oder daß mir die Artikel von einem Freund 2018 überlassen wurden, müßte es nicht gleich auf eine Abmahnung hinauslaufen. Ich darf ja zu meiner Rente was hinzuverdienen und da komme ich nicht ran. Alles so meine Gedanken. Also sprich letzendlich besser dem Schreiebn des Händlers nachkommen, als eine Abmahnung zu riskieren. Die ist teuer, weiß ich und entfernen muß ich die Artikel dann trotzdem.
Danke für Ihre Antwort
Michaela Schönborn