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LawAlexander
LawAlexander, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 643
Erfahrung:  Rechtsanwalt
85641571
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LawAlexander ist jetzt online.

Ich bin Eigentümerin eines kleinen EFH im ländlichen Raum

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin Eigentümerin eines kleinen EFH im ländlichen Raum (500 EW). Zum Haus gehört ein SchopfTEIL. Der Schopf steht direkt auf der Grenz zum Nachbargrundstück. Das rechte untere Eck gehört zu mir. Der Rest, ca. 80 % zum Nachbargrundstück. Die Grenze verläuft also vorne rechteckig zwei Türen breit innerhalb des Nachbargrundstücks. Der Schopf steht unter Denkmalschutz und wurde seit xig Jahren IMMER als Scheune genutzt (Lagerung von Reisig, Unterstellen Traktor, also landwirtschaftliche Nutzung). Mir gehört das Haus seit Okt 1988. JETZT hat der Besitzer des Nachbargrundstücks dieses samt des Sxhopfs verkauft. Der neue Besitzer, der ein weiteres angrenzendes Grundstück gekauft hat, möchte in den Schopf ein kleines Cafe, einen Technikraum, eine kl. Küche und Veranstaltungsraum bauen sowie Kunden bewirten, täglich von 14-17 sowie ABendveranstaltungen durchführen mit gg. kl. Konzerten UND am WE einen Brötchenverkauf einrichten. (Es sind weitere Baumassnahmen drumherum geplant). ABER meine FRAGE: mein Haus ist ruhig und ihinter dem Haus ein Kleinod. Durch die geplante Nutzung wird das völlig zunichte gemahct, ich muß damit rechnen, dass sätndig Leute auf meinem Grundstück herumlaufen und alles zuparken (das gilt auch für die Nachbarschaft). - Es ist noch kein Antrag gestellt, der neue Eigentümer spielt nicht mit offenen Karten, informiert den Ortschaftsrat nicht vollständig, etc. pp. - Was kann ich JETZT TUN? (er plant auch eine Töpferwerkstatt direkt oberhalb meiner Grundstücksgrenze (Hanglage), es befindet sich dort auch ein Erdtank (Flüssiggas). Freundliche Grüße C. H.
JA: Wird der Verkauf direkt über den Eigentümer getätigt?
Customer: Das Grundstück samt Schopf ist bereits VERKAUFT. Der neue Eigentümer war da und hat seine Vorhaben mitgeteilt, man muß ggf. mit Eigenmacht rechnen.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Ich weiß nicht, was noch wichtig wäre. Der Vorbesitzer des Grundstücks hat mich nicht gefragt, ob ich das vll. kaufen wollte, ich bin mir nicht sicher, ob er das hätte müssen.Customer: Chat is completed

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich möchte wissen, was ich UNTERNEHMEN KANN, um das zu verhindern bzw. wie die Rechtslage ist, Hätte der Verkäufer mir ein Vorkaufsrecht anbieten müssen? Wie sieht es aus mit dem Denkmalschutz des Schopfes. Der Käufer weiss schon, dass er außen nichts verändern daraf, aber wenn er DIREKT 7 m Luftlinie dort Verkaufsveranstaltungen mit Musik und Kaffeebewirtung und Kuchen wird auch gebacken und am WE ein BRÖTCHENVERKAUF Luftlinie 5 m, stattfindet, nicht zu reden von den umgangreichsten Bau- und Grabarbeiten darum herum, dann ist das eine völlig andere Nutzung. Er hat behauptet, das wäre ein Mischgebiet und deshalb dürfe er das, auch Töpferwerkstatt etc. Er möchte da noch ein Musterhaus hinstellen (nachhaltiges Bauen, da sollen 7 Tage lang wechselnde Leute probewohnen) und davor eine Reihe voParkplätzen direkt vor der Tür einer Nachbarin. Die Lage ist so, dass ich sicher sein kann, dess niur die Leute hinters hHaus rennen und parken wo sie icht dürfen, nicht zu reden von der Geräuschbelästigung. - DMeine BEkbekannte im Ortschaftsrat sagte mir, das zuerst der Ortschaftsrat eine STellungahm eagbibt, dann geht es zum GEmeindeart (6000 EW-Städtschen), danach ans Landrastamt. Ich wollte wissen, wie die Sachlage ist und was ich tunkann..
Was ka

ein gesetzliches Vorkaufsrecht sehe ich nicht.