So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an alva3172015.
alva3172015
alva3172015, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1134
Erfahrung:  Rechtsanwalt/Fachanwalt
92866717
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
alva3172015 ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind eine

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine Erbengemeinschaft zu je 1/2 eines Grundstückes mit Haus, welches keine Belastungen, also keine Eintragungen im Grundbuch hat - Lastenfrei. Der Verkehrswert beträgt 162.000,00 €.
Ich - hier genannt als Miterbe A habe die Teilungsversteigerung beantrag. Der Miterbe - hier genannt Miterbe B ist der Teilungsversteigerung beigetreten.
Miterbe A möchte es behalten, Miterbe B möchte es auch entweder behalten (hat jedoch kein Geld, bisher hat immer Miterbe A alles gezahlt und meldet die Forderungen (50%) auch bei Gericht an) oder für viel Geld verkaufen. Auch die Bauaufsicht hat sich angekündigt, da falsch gebaut wurde vom Vater, jedoch kann Miterbe B dann keinen Cent dazu beitragen. Miterbe A hat B den Kauf seines Anteils in Höhe von 50% des Verkehrswertes angeboten, Miterbe B hat abgelehnt.
Miterbe A möchte es gern selbst ersteigern, möchte nicht, dass es ein Dritter für viel Geld ersteigert.
Nun ist es ja wieder die Situation, in welcher A und B die gleichen Rechte haben. Keiner kann oder darf ohne den Anderen.
Wie verhält es sich denn dann bei der Versteigerung ?
Es wird ein Gebot über der 5/10 Grenze abgegeben. Miterbe A ist damit zufrieden und möchte den Zuschlag erteilen, aber Miterbe B ist nicht zufrieden und möchte den Zuschlag versagen.
Nun steht es wieder 50/50.
Genauso andersherum, Es wird ein Gebot von über 70% oder mehr abgegeben, Miterbe A möchte den Zuschlag verweigern, Miterbe B möchte jedoch den Zuschlag erteilen. Nun steht es auch wieder 50/50.
Oder, Miterbe A will die einstweilige Einstellung, Miterbe B nicht, wieder 50/50.
Die Situation ist somit genau wie vor der Versteigerung, halt nur vor Gericht.
Was passiert denn dann bzw. was kann Miterbe A tun ? Wer entscheidet am Ende, wenn sich beide nicht einigen ?
Kommt es überhaupt zur Versteigerung ?
Es wäre sehr nett, wenn Sie mir eine für mich verständliche Antwort zusenden könnten.
Bitte per E-Mail an:***@******.***
Vielen Dank
JA: Wird der Verkauf direkt über den Eigentümer getätigt?
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind eine Erbengemeinschaft zu je 1/2 eines Grundstückes mit Haus, welches keine Belastungen, also keine Eintragungen im Grundbuch hat - Lastenfrei. Der Verkehrswert beträgt 162.000,00 €. Ich - hier genannt als Miterbe A habe die Teilungsversteigerung beantrag. Der Miterbe - hier genannt Miterbe B ist der Teilungsversteigerung beigetreten. Miterbe A möchte es behalten, Miterbe B möchte es auch entweder behalten (hat jedoch kein Geld, bisher hat immer Miterbe A alles gezahlt und meldet die Forderungen (50%) auch bei Gericht an) oder für viel Geld verkaufen. Auch die Bauaufsicht hat sich angekündigt, da falsch gebaut wurde vom Vater, jedoch kann Miterbe B dann keinen Cent dazu beitragen. Miterbe A hat B den Kauf seines Anteils in Höhe von 50% des Verkehrswertes angeboten, Miterbe B hat abgelehnt. Miterbe A möchte es gern selbst ersteigern, möchte nicht, dass es ein Dritter für viel Geld ersteigert. Nun ist es ja wieder die Situation, in welcher A und B die gleichen Rechte haben. Keiner kann oder darf ohne den Anderen. Wie verhält es sich denn dann bei der Versteigerung ? Es wird ein Gebot über der 5/10 Grenze abgegeben. Miterbe A ist damit zufrieden und möchte den Zuschlag erteilen, aber Miterbe B ist nicht zufrieden und möchte den Zuschlag versagen. Nun steht es wieder 50/50. Genauso andersherum, Es wird ein Gebot von über 70% oder mehr abgegeben, Miterbe A möchte den Zuschlag verweigern, Miterbe B möchte jedoch den Zuschlag erteilen. Nun steht es auch wieder 50/50. Oder, Miterbe A will die einstweilige Einstellung, Miterbe B nicht, wieder 50/50. Die Situation ist somit genau wie vor der Versteigerung, halt nur vor Gericht. Was passiert denn dann bzw. was kann Miterbe A tun ? Wer entscheidet am Ende, wenn sich beide nicht einigen ? Kommt es überhaupt zur Versteigerung ? Es wäre sehr nett, wenn Sie mir eine für mich verständliche Antwort zusenden könnten. Bitte per E-Mail an:***@******.*** Vielen Dank
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Nein
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich warte noch auf eine Antwort
Experte:  alva3172015 hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragsteller, bitte haben Sie einen Moment Geduld bis ich Ihre Anfrage geprüft habe.

Mit besten Grüßen

RA HERMES