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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 33630
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Unser Gewerbeimmobilien-Vermieter, ab 1.1.2018, fordert von

Kundenfrage

Unser Gewerbeimmobilien-Vermieter, ab 1.1.2018, fordert von uns 11/2 Jahre nach dem Immobilien-Erwerbsübergang im August 2019 die Anrechenbarkeit der mietvertraglich vereinbarten Wertsicherungsklausel mit Vor-/Vorgänger-Eigentümer für den Zeitraum seines Vorgängers 2006 bis 12/2017. Faktisch eine prozentuale Erhöhung von 20,6 % im Monat ab 01.09.2019.
Dies auf der Grundlage, dass sein Vorgänger das Objekt verwahrloste – wie er selbst mehrfach bestätigte - ; trotzdem aber selbst seinen Vertragsverpflichtungen nicht nachkommt. An seine eigenen Zusagen zur Mängelbehebung erinnert, ist ihm dies eine Antwort nicht wert.
Direkt nach dem Eigentumsübergang forderten wir mit Schreiben vom 13.01.2018 den neuen Vermieter auf mit uns über die Mängel des Objektes und offene und abzuklärende Sach-und Rechtsmängel zu reden. Keine Reaktion bis heute, obwohl vielfach angemahnt. Der neue Vermieter pflegt seit Beginn das Geschäftsmodell „Verweigerung für alles und jedes“. Selbst in Sachen Corona fühlt er sich nicht angesprochen; der Mieter soll seinen Mietzins zu 100% gefälligst zahlen und damit Basta.
Die Vermieter-Version: Der Mieter soll zahlen was der Vertrag hergibt. Er allein bestimmt nach Gutsherren Art ob, wie und wann er seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommt.
Unsere Meinung: Eigentumsübergang ist doch keine Posinenpickerei. Rechte (Wertsicherungsklausel) „ja“ Mängelbebung/Vertragsverletzungen „Nein“ und dabei die Ambition „Honig aus den Zeiträumen vor seinem Eigentumserwerb zu ziehen“.
Wir bitten um Ihre Einschätzung.
Mfg
Fried Schule, Kiel
JA: Gibt es eine Kopie des Vertrages?
Customer: Natürlich. Wertsicherungsklausel (Standart) als Bestandteil der Vertrahes.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Mietanpassung Verwalter vom 6.08.2019Customer: Chat is completed
Gepostet: vor 9 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die faktische Mieterhöhung mittels Anrechenbarkeit der mietvertraglich vereinbarten Wertsicherungsklausel müssen Sie selbstverständlich nicht gegen sich gelten lassen.

Prinzipiell kann in bestehenden Mietvertragsverhältnissen nämlich eine Erhöhung des Mietzinses nicht mit rückwirkender Geltung erfolgen.

Das Vorgehen Ihres Vermieters ist daher rechtlich nicht zulässig, und Sie können die (rückwirkende) Mieterhöhung daher unter ausdrücklicher Berufung auf die vorstehend erläuterte Rechtslage zurückweisen.

Sofern des Weiteren Mängel der Mietsache vorliegen, so sind Sie kraft Gesetzes zur Minderung der Miete berechtigt - § 536 BGB.

Sie benötigen hierzu insbesondere nicht der Zustimmung/Billigung des Vermieters, sondern Sie können die Mietminderung ohne weiteres vornehmen.

Die Mietminderung können Sie solange aufrecht erhalten, wie der Vermieter nicht sämtliche Mängel dauerhaft und vollständig beseitigt hat!

Haben Sie keine Nachfragen, dann geben Sie bitte Ihre Bewertung für die anwaltliche Beratung ab, indem Sie mit der Maus die Sterne (3-5 Sterne) anklicken, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die Rechtsberatung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Leider haben Sie nun noch immer keine Bewertung abgegeben - der Portalbetreiber Justanswer vergütet die anwaltliche Beratung nur dann, wenn Sie eine Bewertung abgeben, indem Sie die Sterne (3-5 Sterne) anklicken.

Oder bestehen technische Schwierigkeiten? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer positiven Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt.

Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach.

Ansonsten ersuche ich Sie noch einmal, eine Bewertung abzugeben, so dass eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

JustAnswer ist kein Forum.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sie haben nun noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Frage ist in aller Ausführlichkeit mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die von Ihnen in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 7 Tagen.

Teilen Sie mit, was Sie an der Abgabe einer Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die von Ihnen in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Tagen.

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt