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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 418
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
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Ralf Hauser ist jetzt online.

Hallo, ich habe in einer Baufirma angefangen zu arbeiten,

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,ich habe in einer Baufirma angefangen zu arbeiten, mache gerade mein Master in Bauingenieurwesen.
Beim Vorstellungsgespräch habe ich für meinem Arbeitgeber wohl eine zu hohe Vorstellung was den Gehalt angeht gehabt. Dann haben wir uns darauf geeinigt, dass ich offiziell als 450€ minijobber angemeldet werde und er mir den Rest für 18€ pro Stunde unter der Hand auszahlt, also ja, schwarzarbeit, er wollte damit geld sparen.Nun hatten wir mehrere auseinandersetzungen. ich sollte eigentlich hauptsächlich im büro arbeiten, so war es auch abgesprochen mit ihm, ich sollte kalkulationen machen und dafür muss ich ab und zu auf die baustellen. nachdem er gesehen hat, dass er dadurch vorteile hat wenn ich auf die baustelle gehe, hat er angefangen mich ständig auf baustellen zu schicken (mit meinem privaten pkw) obwohl das gar nicht meine aufgabe war. er hat mich angeschrien am telefon etc und am ende habe ich gekündigt. nun will er mir mein Gehalt nicht auszahlen, also die 18€ pro Stunde die so ausgemacht wurden, will er nicht auszahlen, sondern nur die 450€. (hab vor 1 1/2 monaten dort begonnen) und sagt als grund, dass ich als Büroleitung eingestellt wurde und nicht als Bürokraft (obwohl es so abgemacht war, dass ich im Büro arbeite).Also jetzt nach meiner Kündigung will er den Rest nicht auszahlen. Ich weiß, ich habe ein Fehler gemacht, als ich mich darauf eingelassen habe, die 18€/Stunde unter der Hand auszahlen zu lassen, aber daran kann ich jetzt leider nichts ändern.Was könnte ich tun?
Sehr geehrter Fragesteller,vielen Dank, ***** ***** sich an justanswer gewandt haben.
Sie sollten dem Arbeitgeber mitteilen, dass Sie den Lohn von 18 Euo pro Stunde einklagen werden. Desweiteren fordern Sie ihn auf, Ihnen entsprechende Abrechnungen vorzulegen. Sie sollten dabei klarstellen, dass Sie ansonsten den Lohn geltend machen und auch das Finanzamt informieren. Unter diesem Eindruck zahlt ein Arbeitgeber normalerweise.
Sie sollten sich auf den Standpunkt stellen, dass Sie von einer ordnungsgemäßen Abrechnung ausgegangen sind, damit Sie sich nicht den Vorwurf einer Strafbarkeit ausgesetzt sehen.
Über eine positive Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sternen würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße
Ralf Hauser, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Sehr geehrter Fragesteller,

leider haben Sie keine Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sternen vorgenommen.

Ich bitte Sie, die Bewertung noch vorzunehmen, weil ich ansonsten meine Vergütung vom Portalbetreiber nicht erhalte.

Vielen Dank.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

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