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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9208
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Ich habe beim chatten 39,00 € die Internetseite von

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe beim chatten 39,00 € die Internetseite von seitensprung69.com wohl aufgerufen(ich weiss es nicht mehr), daraufhin stellt mir ein Inkassounternehmen eine Rechnung von 39,90€ für einen Monatsbeitrag auf. Sie berechnen Gleichzeitig Mahngebühren von 5€ und Inksso gebühren von 39,00€. Insgesamt eine Rechnung von 91,90€.Ist das OK? Was kann ich tun?
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: In Berlin
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Eigentlich nicht.

Sehr geehrter Fragesteller,

wussten Sie denn, dass der "Dienst" kostenpflichtig ist ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ja natürlich, ich denke schon. Gunther Scholz

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und den Nachtrag.

Wenn die Forderung berechtigt war und Sie sie nicht fristgerecht bezahlt haben, ist es zulässig, anzumahnen. Üblicherweise werden 2,50 EUR als Mahngebühren für angemessen erachtet.

Das Inkasso kann zudem Kosten erheben, die an die Anwaltskosten angelehnt sind. Dies sind bei Forderungen bis zu 500 EUR 58,50 EUR zzgl. Auslagen und Mehrwertsteuer, also 83,54 EUR.

Wie dargestellt sind die Forderungen leider korrekt berechnet.

Ich hoffe, Ihnen einen Überblick über die Rechtslage und die Möglichkeiten gegeben zu haben und darf Sie, sofern keine Fragen mehr bestehen, bitten, die Antwort zu bewerten. vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

S. Grass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ich war auf deren Seite offentsichtlich. Aber kann dass Unternehmen so einfach so behaupten, ich habe dann ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen. Die können mir ja alles unterstellen.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für das freundliche Telefonat.

Wie besprochen teile ich Ihnen anschließend die 3 Punkte mit, auf die Sie sich in dem Schreiben berufen sollten.

1) Bestreiten Sie einen Vertrag abgeschlossen zu haben. "Ich habe mit Ihnen keinen vertrag geschlossen".

2) Fechten Sie einen Vertrag an. "Hilfsweise fechte ich einen vermeintlichen Vertrag wegen arglistiger Täuschung an."

3) Machen Sie von Ihren Widerrufsrecht Gebrauch. "Ich widerrufe höchstvorsorglich eine vermeintliche Vertragserklärung".

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass