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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 33706
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe für eine Pauschalreise 2020 durch den

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: ich habe für eine Pauschalreise im Februar 2020 durch den ITS Reiseveranstalter zusätzlich eine Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung bei der ERGO RV abgeschlossen. Krankheitsbedingt musste ich meine Reise, die am 15.2.2020 beginnen sollte, am 13.2.2020 stornieren. Sei dieser Zeit warte ich auf meine schon gezahlten Reisekosten (Rückerstattung). Die ERGO verlangt von mir ein Schreiben vom ITS Reiseveranstalter aus dem hervorgehen muß, daß meine stornierte Reise trotzdem durchgeführt wurde, und ich auch keinerlei Gutschrifzten oder Gutscheine erehalten habe. Da durch die Corona Krise bedingt, kein persönlicher Ansprechpartner für mich bei der ITS vorhanden ist, erhalte ich statt dessen von dort nur standarisierte elektronische Antwortschreiben, die nicht das beinhalten, was die ERGO RV von mir fordert. Trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderung meinerserits an die ITS, bekomme ich das notwendige Schreiben für die ERGO RV von der ITS nicht. Was kann ich noch tun??? Matthias Nowak 58239 Schwerte
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Nordrhein Westfalen

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dan Dank für Ihre Anfrage.

Der Reiseveranstalter ist im Rahmen seiner vertraglichen Nebenpflicht aus dem Reisevertrag verpflichtet Ihnen diese Bescheinigung auszustellen.

Soweit noch nicht geschehen sollten Sie in einem ersten Schritt den Veranstalter per Einwurfeinschreiben anschreiben und ihn unter Fristsetzung auffordern (14 Tage ab Briefdatum) Ihnen diese Bestätigung auszustellen.

Damit setzen Sie den Veranstalter in Verzug. Sollte der Veranstalter diese Frist nicht einhalten können, dann können Sie einen Anwalt vor Ort beauftragen und die Anwaltskosten dem Veranstalter als Verzugsschaden nach §§ 280,286 BGB auferlegen.

Mit Hilfe des Anwalts können Sie den Veranstalter nochmals auffordern und gegebenenfalls kostenpflichtig verklagen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde die von Ihnen vorgeschlagenen Schritte direkt heute einleiten.

Gerne und Viel Erfolg!