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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 14000
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Kostenfestsetzungsantrag bei Versäumnisurteil. MVP, nein

Diese Antwort wurde bewertet:

Kostenfestsetzungsantrag bei Versäumnisurteil.
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: MVP
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut uns, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter.
Wie lautet Ihre konkrete Frage bzw. bitte schildern Sie Ihren Fall.
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

 

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Hallo Herr Ra Traub, da ich nicht zum Gerichtstermin erschienen bin (Corona gegn. RA war im Skiurlaub weiss ich wo und und Orkan) habe ich ein Versäumnisurteil bekommen gegen das ich Einspruch einlegen werde. Heute bekam ich einen Kostenfestsetzungsantrag vom gegnerichen Anwalt, was muss ich jetzt tun?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Sie können dem Antrag auf Kostenfestsetzung widersprechen.

Allerdings kann das Gericht dies ignorieren.

Denn die Kosten für das "erste" Urteil sind bereits tatsächlich entstanden.

Weiter ist das Versäumnisurteil, auch wenn Einspruch erhoben wird, in der Regel schon vollstreckbar.

Somit sind auch die Kosten zu erstatten. Dies gilt selbst wenn die jetzt obsiegende Partei später unterliegt.

Gleichwohl können Sie rechtswahrend gegen den Antrag vortragen, dass bis zur endgültigen Entscheidung zugewartet werden soll.
Rückfragen können Sie über den Button "Experten antworten" stellen. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, ist ein solches über den Button Telefon-Premium-Service zubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

 

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
........gegen den Antrag vortragen, was? Begründung aus der Hauptsache?
Es geht hier um falsche Aussagen der Gegenseite im Prozess, welche ich in meinem Einspruch nun nochmals begründet habe..

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

dann müssten Sie, wenn der Antrag materiell korrekt ist, eben das als Begründung nehmen.

Nämlich dass in der Hauptsache falsche Angaben gemacht wurden und Sie von einem Unterliegen der Gegenseite und deren Kostentragung ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Da auch der Anwalt dieses unterstützt, habe ich wie folgt vorgetragen;
"Eine berufstypische Handlung des Rechtsanwals kann ich nicht mehr erkennen, es ist als
eine Solidarisierung mit dem Kläger zu deuten und dann auch nicht mehr als sozialadäquat anzusehen. Der Mandant ist ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen, dass eine Strafbarkeit wegen versuchten Betruges in dem Moment gegeben ist, in dem er
bewusst falsch vortragen lässt. Durch das Verfassen eines bewusst falschen Schriftsatzes, ist wiederum bereits eine Beihilfehandlung zu bejahen, was ich bei überschlägiger Subsumtion durchaus annehmen würde."
Oder wird das als falsche Behauptung gewertet da vielleicht falsch formuliert?

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
gerne will ich Ihnen auch noch Ihre Folgefragen beantworten und die übermittelte Formulierung prüfen und ggf. korrigieren.
Aufgrund der hiermit verbundenen erweiterten rechtlichen Befassung im Vergleich zur Ausgangsfrage erlaube ich mir, Ihnen über unseren Premium Service ein Zusatzangebot zu unterbreiten.
Sofern Sie dieses annehmen will ich Ihnen Ihre Zusatzfrage gerne zeitnah beantworten.
Entscheiden Sie sich gegen eine Annahme bitte ich freundlichst um Abgabe einer positiven Bewertung für die bereits getätigten Ausführungen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

 

RA Traub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Zu der materiellen Korrektheit Antrag noch eine Frage, sind 64,80 € für eine Fahrstrecke von 30 Km einfache Strecke und 25,-€ Abwesenheitsgeld, ok?

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
vielen Dank.

Der Vortrag gegen den KFA soll bzw. kann keine Ausführungen zur Hauptsache beinhalten.

Dies ist in der Hauptsache bzw. im Einspruch auszuführen.

Hierauf können Sie in Ihrem Widerspruch gegen den KFA jedoch verweisen.

Wie die Kosten für die Fahrtstrecke zustande kommen, kann ich nicht sagen. Allerdings sind nur 0,3 EURO pro Kilometer anzusetzen.

Das Abwesenheitsgeld in Höhe von 25 EURO ist korrekt.

Dieser kann nur dahin gehen, dass eben die Gegenseite mit hoher Wahrscheinlichkeit obliegen kann und somit zuzuwarten ist.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Weiterhin habe ich geschrieben;
Lege gegen das Versäumnisurteil vom …. usw Einspruch ein.
Darüber hinaus wird beantragt, die Zwangsvollstreckung aus dem Versäumnisurteil ohne- hilfsweise – gegen Sicherheitsleistung einzustellen.
Bin mir nicht sicher, ob das in meinem Fall notwendig ist, aber eine Zwangsvollstreckung wäre ja möglich, oder?
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
"Dieser kann nur dahin gehen, dass eben die Gegenseite mit hoher Wahrscheinlichkeit obliegen kann und somit zuzuwarten ist." Habe ich nicht richtig verstanden?
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Sind meine 2 letzten Fragen angekommen?
Hier steht; "Sie haben ein Angebot angenommen; Beantwortung von Zusatzfragen".
Muss ich jetzt auf "Private Kontaktinformationen absenden " gehen?

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

es handelt sich hier um Vorträge in der Hauptsache gegen das Versäumnisurteil und nicht gegen den KFA.

Im Übrigen rate ich an, wenn Sie kein Jurist sind und die Gegenseite durch einen Anwalt vertreten ist, sich auch durch einen Anwalt vertreten zu lassen.

Ansonsten können Sie allein wegen eines Verfahrensfehlers (der gerichtliche Verfahrensablauf ist nach ZPO genau vorgeschrieben), den Prozess verlieren.

Dies selbst wenn Sie eigentlich materiell im Recht wären.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Hallo Herr Traub, Sie haben ja recht und ich hatte auch schon einen Anwalt konsultiert, allerdings wollte der nicht für 54,-€ arbeiten und meinte er muss mir eine Rechnung über 300,-€ stellen und dann würde sich das Alles nicht lohnen. Leider sind Sie nicht mehr auf meine Fragen eingegangen. Mfg
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Habe eben mit einer anderen Anwältin gesprochen und die meinte, wenn ich die Fristen beim Amtsgericht einhalte kann ich keine Verfahrensfehler weiter machen.