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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5510
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Mietshaus mit 2 Parteien, eine Partei hat einen kleinen

Kundenfrage

Mietshaus mit 2 Parteien, eine Partei hat einen kleinen Hund, zweite Partei möchte auch gern einen kleinen Hund haben. Vermieter duldet das nicht. Gibt es in diesem Fall sowas wie einen Gleichbehandlungsgrundsatz?

Im Vertrag steht, Hundehaltung bedarf der Zustimmung des Vermieters.

Gepostet: vor 18 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 18 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Sie können sich bei der Tierhaltung nicht auf einen Gleichbehandlungsgrundsatz berufen. Aber der Vermieter muss begründen können, warum er einer Partei die Hundehaltung versagt und der anderen gleichzeitig erlaubt. Und das wird schwierig, außer der neue Hund ist z.B. mehr störend als der schon vorhandene. Wenn der Vermieter keine überzeugenden Gründe hat, Ihnen die Hundehaltung zu untersagen, muss er seine Erlaubnis geben. Und gerade wenn es nur zwei Parteien sind und die eine davon offenbar nichts gegen Hunde hat, spricht einiges dafür, dass er es erlauben muss, da jedenfalls der Hausfrieden nicht gefährdet wäre. Letztlich hätte ein Richter darüber zu entscheiden.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.