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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 661
Erfahrung:  Anwalt Neuhaus am Rennweg / Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Tierrecht / Verwaltungsrecht
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Person 1 erhält 1600€ EU-Rente. Sie darf nicht mehr als 450€/Monat dazuverdienen; ansonsten kann ihre Rente geschmälert werden oder ganz wegfallen. Person 1 gründet nun eine Holding-UG, die Person 1 zu 100% gehört. Diese Holding-UG (hier Gesellschafter A genannt) wiederum gründet zusammen mit den 2 anderen Gesellschaftern B und C eine GmbH. Person 1 erhält von der GmbH ein niedriges Gehalt von 200€. Bei jährlichen Gewinnausschüttungen von der GmbH an die Gesellschafter erhält jeder Gesellschafter z.B. jeweils 35000€, somit auch Gesellschafter A (die Holding-UG, welche Person 1 zu 100% gehört). Person 1 entnimmt nun pro Monat nicht mehr als 200€ aus ihrer Holding-UG.
Nun die Frage: Ist die EU-Rente von Person 1 gefährdet bzw. kann diese geschmälert oder gestrichen werden; oder gibt es keinen Anlass dazu?

Guten Tag ich bereite eine Antwort für Sie bis morgen vor

Mit freundlichen Grüßen

C. Peter

Hallo ist das nicht eine juristische Frage bitte kontaktieren Sie just answer damit die Frage für Anwälte freigegeben wird.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich habe hierzu bereits einen Anwalt für Gesellschaftsrecht kontaktiert und dieser hat mir geraten, dass ich diese Frage einem Steuerberater stellen soll. Es ist nunmal eine Frage zu EU-Rente und Steuern.Was soll ich nun tun?

Eine steuerliche Frage ist es nicht, ich gebe Sie gern frei. M.E. könnte das ein Anwalt für Sie beantworten.

einen moment bitte...

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

 

vielenDank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich binFrau Rechtsanwältin Jasmin Pesla und

beantworteIhnen ihre Frage gerne wie folgt:

 

Es geht nicht um Steuerrecht, sondern Hinzuverdienstgrenze wegen der EU-Rente.

Hier besteht "das Problem" darin, dass Person 1 als Geschäftsführer der UG einen gesetzlichen Anspruch at auf eine angemessene Vergütung seiner Arbeit. 200 Euro im Monat dürften je nach Beteiligung an der GmbH und je nach Gewinn etc. als zu wenig angesehen werden.

Es könnte demnach bei einer Überprüfung eben eine andere Vergütung, und zwar die Übliche Vergütung, festgesetzt werden. Sie müssten dieser Festsetzung dann widersprechen und detailliert ausführen, warum wiso wesshalb tatsächlich nur so eine geringe Honorierung als für diese Tätigkeit angemessen erscheinen soll. Das dürfte das Problem werden. Zu viel bezahlte EU-Rente müsste dann zurückbezahlt werden, und dann wären die Unternehmen gefährdet.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

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Nachfragenbleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

RechtsanwältinJasmin Pesla

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
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Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sehr geehrte Frau Pesla,
da mir Ihre Erklärung geholfen hat, habe ich Sie mit 5 Sternen bewertet.

–> Nachfrage: Wenn die UG (also Gesellschafter A der GmbH) aber nun einen anderen Geschäftsführer einstellt, so dass Person 1 nur alleiniger Gesellschafter aber nicht Geschäftsführer der UG ist, dann dürfte das Problem vollkommen behoben sein, und der angesprochenen Sache nichts mehr im Wege stehen, oder? Person 1 lässt sich nur hin und wieder kleine Beträge als Gesellschafter auszahlen, die aber immer unter 400€ / Monat liegen. Die EU-Rente dürfte in diesem Fall nicht gefährdet sein?
Ich bitte wie immer um eine verbindliche Antwort.

Sie müssen aufpassen, dass es nicht als "Ungehungsgeschäft" angesehen wird. Eine 100%ige Antwort kann man hierzu mangels Rechtsprechung nicht geben.