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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 32765
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Abend, Baden, Mein Mann hatte am 23.4.2019 einen

Kundenfrage

Guten Abend,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Baden
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Mein Mann hatte am 23.4.2019 einen Arbeitsunfall,Stomschlag+Tibiafraktur.Nach mehrere OPs die Wunde immer noch offen.Sprunggelenk Beweglichkeit ist stark eingeschränkt. Von Arbeitsgeber wurde er gekündingt Anspruch zu Schmerzengeld? Nach stat.Reha Beweglichkeit nocht nicht besser geworden
Gepostet: vor 12 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Der Gesetzgeber hat sich leider dagegen entschieden bei Arbeitsunfällen Schmerzensgeld zu gewähren. Dies ergibt sich aus § 104 SGB VII.

 

Danach besteht ein Anspruch Ihres Mannes auf Schmerzensgeld allein dann, wenn der Arbeitgeber den Unfall vorsätzlich herbeigeführt hätte. Ist dies nicht der Fall so kann ein Schmerzensgeldanspruch leider nicht erfolgreich durchgesetzt werden.

 

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wann soll ein MdE festgestellt werden? Wann soll die privat unfallversicherung zahlen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrte Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Der MdE wird im Rahmen eines konkreten Antrags ermittelt. Ich gehe davon aus, dass Ihr Mann bereits einen solchen Antrag gestellt hat. Das Versorgungsamt wird dann anhand der mit übergebenen Arztberichte und Atteste eine MdE ermitteln.

 

Was nun die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung anbelangt, so müssen Sie hier in der Regel keinen konkreten Antrag stellen. Die Mitteilung erfolgt hier bereits durch den Arbeitgeber. Sollte die Versicherung bislang keine Leistungen erbracht haben (Verletzengeld) sollten Sie der Versicherung eine feste Frist setzen und danach (der Unfall fand ja schon im April 19 statt) vor dem Sozialgericht Untätigkeitsklage erheben.

 

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.

Darf ich Ihnen noch weiter helfen?