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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 622
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Anwalt Neuhaus am Rennweg
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Ist es möglich heraus zu finden ob eine Frau 1975 ein Kind

Diese Antwort wurde bewertet:

Ist es möglich heraus zu finden ob eine Frau 1975 ein Kind bekommen hat und habe ich ein recht das zu erfahren, wenn ich der eventuelle Vater bin

Ich lebe in Norwegen, die Frau in Berlin

Ich habe den Verdacht, 1974 missbraucht zu sein, um ein Kind zu zeugen

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich bin Frau Rechtsanwältin Jasmin Pesla und

beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Zunächst einmal ist die Frau Auskunftsverpflichtet.

Sie sollten sie anschreiben und unter Fristsetzung mit

einem Zustellungsnachweis (Einwurf-Einschreiben) zur Auskunfdt

auffordern, ob sie ein Kind geboren hat, Name Adresse Geburtsdatum,

oder nicht. Notfdalls müsste ein Auskunftsanspruch gerichtlich durchgesetzt werden in Deutschland, da die Mutter oder vermeintliche Mutter in Berlin lebt.

Zudem könnten Sie, soweit Sie derartige Daten haben wie geburtsname und Geburtsort

könnten Sie auch bei dem Standesamt in Berlin (je nach dem in welchen Stadtteil) nachfragen.

Als leiblicher Vater hätten Sie ein Umgangsrecht mit dem Kind nach deutschem Recht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort durch das Anklicken der Sterne.

Nachfragenbleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Jasmin Pesla

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

Wenn Sie den Geburtsnamen und den Geburtsort kennen, kann auch das Rote Kreuz weiterhelfen bzw. die Standesämter.

Sehrgeehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

bewertenSie bitte meine Antwort durch das Anklicken der Sterne.

Fürnicht bewertete Antworten kann keine anwaltliche Haftung übernommen werden.

Nachfragenzum Fall bleiben danach weiterhin möglich.

Mitfreundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Jasmin Pesla

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrte Frau RA Pesla , danke ***** ***** füe Ihre Antwort. Ich bin mir jetzt nicht sicher , ob sie den Anhang gelesen Haben, denn die eventuelle Geburt ist dann 45 Jahre her. Mitt freundlichem Gruß *******

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
PS. Ich finde auf der Seite nichts um die Antwort bewerten zu können

Ich kann keinen Anhang öffnen. Die Bewertung erfolgt durch Anklicken der Sterne.

Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 622
Erfahrung: Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Anwalt Neuhaus am Rennweg
Rechtsanwältin Pesla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.

Danke. Nachtrag: Dass die Geburt so lange her wäre ist nicht entscheidend, wenn Sie sich an das Rote Kreuz wenden würden. Dieses hilft bei solchen Fällen und stellt Nachforschungen an.

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.

Hallo, Diese Zusammenfassung habe ich geschrieben, um in entsprechenden Selbsthilfegruppen, die Sachlage so kurz wie möglich, zu erklären. Ich hoffe, dass sie mit diesen Vorabinformationen schon etwas unterrichtet sind, und wir so eine bessere Gesprächsgrundlage hätten. Mit freundlichem Gruß ******* Hallo, ich habe jetzt ein Problem, dass inzwischen ca. 45 Jahre her ist (und deswegen event. nicht hierher passt). Zur damaligen Zeit hatte ich ein Verhältnis zu einer jungen Frau, das aus meiner jetzigen Sicht, eigentlich nur sexuell gestimmt hat. Wie es in solchen Beziehungen oftmals ist, ging sie auseinander und fand dann im Bett wieder einen Neuanfang. Das wiederholte sich mehrere Male, bis dann mal wieder "endgültig" Schluss war. Ich hatte inzwischen eine andere Freundin, mit der ich zusammenlebte. Nach einigen Monaten rief mich dann die andere Frau unter einem Vorwand an, bei dem sie mich bat, irgendetwas mit dem Telefon oder der Elektrik, in ihrer neuen Wohnung zumachen (das war mein gelernter Beruf). Als ich ankam, lernte ich ganz kurz ihren neuen "Untermieter" kennen. Sie erklärte mir dann sofort, dass es keine Reparatur in der Wohnung gäbe und dass Sie mit mir zu einem Waldparkplatz fahren wollte, um mit mir GV zu haben. Ich Trottel stimmte zu, da ich der Meinung war, dass das wieder einer von diesen Versöhnungsversuchen war, dem ich wahrscheinlich sofort wieder zugestimmt hätte, da ich so etwas wie eine Abhängigkeit von ihr spürte. Es stimmte mich zwar nachdenklich, als uns dieser "Untermieter" ganz viel Spaß wünschte, als wir die Wohnung verließen, aber ich beschloss die Bedenken beiseite zu schieben. Am Parkplatz angekommen, hatte ich das Gefühl, mit einer mir total fremden Frau zusammen zu sein. Nach Vollzug forderte sie mich dann auf, sie schnellsten wieder nach Hause zu bringen und nicht mehr mit in die Wohnung zu kommen. Ich muss gestehen, da fühlte ich mich doch etwas ausgenutzt. Einige Wochen später erfuhr ich von Freunden, die beruflich mit ihr zu tun hatten, dass sie wohl schwanger wäre. Mir kam kurzfristig der Verdacht, dass ich der Vater sein könnte. Doch dann beruhigte ich mich damit, dass ich es spätestens Erfahren würde, wenn die Unterhaltsforderungen kämen. Das hätte ich allerdings dann meiner neuen Freundin zu erklären und so war ich froh, dass nichts kam. Der Kontakt war, seit dem total abgebrochen, was unter den damaligen Freunden, bei uns, recht unüblich war. Einige Zeit später kam ich dann mit meiner jetzigen Frau zusammen und wir sind seit beinahe 40 Jahre glücklich verheiratet.

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Damit endet der erste Teil der Geschichte. Der zweite Teil kommt jetzt 45 Jahre später.
Ich war dabei alte Bekannte zu suchen, was ja jetzt durch das Internet einfacher wurde. Ich erfuhr von vielen, dass sie inzwischen verstorben waren, aber es gab auch noch Lebende, die erfreut waren, wieder Kontakt zu haben.
Dann kam ich auf diese Frau. Ich konnte zuerst nichts finden und befürchtete sie wäre auch verstorben, daraufhin rief ich ihren Bruder an und erfuhr, dass sie weiterhin in Berlin lebte und er sich bei mir melden wollte, um Kontaktdaten durchzugeben.
Seine Antwort war, seine Schwester hätte ihm mitgeteilt, dass sie mit mir keinen Kontakt haben möchte. Also musste ich allein weiter recherchieren.
Im Internet fand ich durch Zufall ein Pornobild, auf dem die Frau schwanger war.
Es bedurfte nur einen kurzen Blick und ich war zu 99% sicher, dass das die bewusste Frau war.
Ich setzte das Bild in eine social-media Plattform und fragte, wer die Frau kenne. Nach einiger Zeit meldete sich jemand mit der Bemerkung, dass das Bild ja aus den 70ern wäre.
Meine weiteren Fragen wurden dann von einem Mann unter einem Pseudonym beantwortet, der mir erklärte, dass er in den 70ern geboren wurde und das Bild nur von einer Videokassette kannte, die er als Kind in den 80ern gesehen haben wollte. Danach brach der Kontakt ab.
Mir stellte sich aber die Frage, wie ein Bild aus den 70er Jahren in das 2000er Internet kam. (War es der geprellte Ehemann der das Bild aus Rache 30 Jahre später hinein gesetzt hat?)
Jetzt begann meine Suche aufs Neue, ich fand dann auch die Frau und ihre Adresse und Telefonnummer und versuchte sie anzurufen, hatte aber nur den Anrufbeantworter erreicht und am nächsten Tag war meine Nummer bei ihr gesperrt. Ich versuchte es dann mit 2 verschiedenen Handynummern die dann auch am Folgetag gesperrt waren. Da ich jetzt in Norwegen wohne, bat ich meinen Bruder in Berlin, die Frau nochmals anzurufen und sie zu bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Die Folge war, dass auch diese Nummern jetzt gesperrt waren. Ich schrieb dann einen langen Brief, in dem ich aber nicht auf das Thema Kind einging, sondern nur einen Lebensbericht in dem ich mitteilte, wen ich in den letzten Wochen alles wiedergefunden hatte und sie bat, sich mit mir in Verbindung zu setzen.
Ich hoffte, dass sich alles weitere, mit dem event. Kind, in späteren Kontakten, in Ruhe klären ließe.
Der Brief kam nach 3 Wochen geöffnet zurück, mit der unpersönlichen Bemerkung:Ich wünsche keinen Kontakt, ich bitte das zu respektieren.Das war alles.
Jetzt erfuhr ich von meinem Bruder, dass er eine Aufforderung von der Polizei erhalten hat, darüber auszusagen, wer sein Telefon zu fraglichen Zeit benutzt hat, da sein Verwandter (also ich), gegen den eine Anzeige wegen Stalking vorliegt, dieses Telefon benutzt haben könnte.
Ich will doch nur wissen, ob es da ein (erwachsenes) Kind gibt, dessen Vater ich eventuell bin.
Die Weigerung dieser Frau, überhaupt mit mir in Kontakt zu kommen, verstärkt natürlich meinen Verdacht, immer mehr.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Was den Anruf betrifft, wäre es gut, wenn sie mir ihre Nummer mitteilen könnten, da ich Sie aus Norwegen kostenlos anrufen kann
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Das Verfahren wegen Stalking/Nachstellung ist von der Amtsanwaltschaft Berlin , eingestellt worden und ich habe wie folgt reagiert:

Dagobert Ulbrich Tel.: 0047 33210412 und 0047 93219681
Barkåkerveien 12A E-mail [email protected]
N3157 Barkåker
Norwegen




Polizeidienststelle
Dir1, Abschnitt 12, AK
z.Hd. POK´n Vogel
An Nordgraben 6
13437 Berlin
Tyskland


Betreff: Strafanzeige und Strafantrag gegen Frau Maria Christine Hettwer geb. Kisza wegen Verleumdung
Barkåker, den 15.01.2020

Sehr geehrte Frau POK´n Vogel,
am 30.11.2019 erfuhr ich von meinem Bruder folgenden Sachverhalt: Detlef Ulbrich rief mich an und erklärte mir, dass ich beschuldigt werde, Stalking und Nachstellung begangen zu haben und er als mein Bruder dazu befragt werden soll.
Anschließend telefonierte ich mit Ihnen und schickte Ihnen noch 2 Emails zum Sachverhalt. Heute bekam ich von Amtsanwaltschaft Berlin den Bescheid, dass das Ermittlungsverfahren nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt wurde
Ich erstatte daher gegen Frau Maria Christine Hettwer geb. Kisza Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufschädigung nach § 187 StGB, Beleidigung § 185 StGB sowie üble Nachrede §186 StGB und weiterhin stelle ich vorsorglich gegen sie Strafantrag wegen aller weiteren in Betracht kommenden Delikte.
Ich bitte Sie, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über den Ausgang des gerichtlichen Verfahrens zu unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen,
Dagobert Ulbrich
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wenn Sie mir Ihre Telefonnummer mitteilen, werde ich natürlich Ihre Kosten bezahlen.Ich möchte nur die Telefongesellschaften nicht reich machen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
danke
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Besteht die Möglichkeit doch miteinder zu telefonieren. Die Gebühr habe ich inzwichen bezahlt.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
inzwischen