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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 961
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Hallo, NRW, Ja,

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: NRW
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Ja,

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte schildern Sie mir Ihr vollständiges Anliegen und formulieren Sie eine konkrete Rechtsfrage, zu der ich Sie beraten darf.
Gerne stehe ich Ihnen der Einfachheit halber auch für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses gern als Premium-Service hinzu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Hallo ich habe eine Frage.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Am Freitag waren 3 Kollegen und ich bei mir zuhause. Wir wollten das erste mal Cannabis probieren, also kauften wir uns für 10€ Cannabis (0,8gr). Mit dem Cannabis haben wir bei mir in der Küche 7-8 Cookies gebacken und gegessen.

Einem Kollegen ging es eine Stunde später schlecht und ist ausser Kontrolle geraten, da er es heimlich gegenüber seiner Familie getan hat und hat die Polizei und den Krankenwagen gerufen.

Als die Polizei kam, schaute die Polizei auch in die Wohnung und fand in der Küche den Teichbehälter, worin gebacken wurde. Die Polizei stellte mir ein paar fragen, an die ich mich leider nicht erinnern kann (weiß leider nicht was ich der Polizei gesagt habe, da wir alle das erste mal High waren.

Die Polizei hat eine Probe vom Teig mitgenommen und ist gefahren.
Jetzt will dieser eine Kollege, dem es schlecht ging uns eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung machen und sagt, dass er nicht wusste, dass in dem Keks Cannabis drin war, obwohl er das von Anfang an wusste und das kann von allen Kollegen, die dort waren bezeugt werden?

Wie müsste ich vorgehen?
Was denken Sie kann auf mich zukommen?

Viele Grüße
Bal
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Für den einen Kollegen, kam ein Krankenwagen. Doch uns hat keiner getestet, ob wir etwas genommen hatten.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wenn Ihr Bekannter davon von vornherein wusste, handelt es sich um keine strafbare Körperverletzung. Wenn Ihr Bekannter Anzeige erstattet, stünde Aussage gegen Aussage - Sie hätten indes Zeugen, mit denen Sie die Vorwürfe entkräften können. Insofern würde das Verfahren aller Voraussicht nach eingestellt werden. Sie sollten sich daher meiner Einschätzung nach diesbezüglich keine großen Sorgen machen. Gleichwohl sehen Sie sich dem Vorwurf des Besitzes von Betäubungsmitteln ausgesetzt, weswegen ich Ihnen jedenfalls empfehlen würde, dass Sie einen Strafverteidiger damit beauftragen, Sie im Ermittlungsverfahren zu vertreten und eine geeignete Verteidigungsstrategie für Sie zu entwickeln. Ich würde Ihnen angesichts der Umstände davon abraten, sich eigenmächtig zu den Vorwürfen einzulassen. Sollte eine Vorladung von der Polizei kommen, sollten Sie damit direkt zum Strafverteidiger. Sie haben keine Pflicht, der Vorladung Folge zu leisten und sollten dies - jedenfalls ohne einen Strafverteidiger - meiner Empfehlung nach nicht tun.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?
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Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielen Dank für die Antwort. Ich weiss aber nicht was ich der Polizei an dem Abend gesagt habe, als der Kollege der Polizei erzählt hat, dass er nichts davon wusste.
Ich weis nur, dass die Polizei mich befragt hat, was ich gesagt habe weiß ich nicht. Also kann es sein, dass wenn ich eingeladen werde und wir die Wahrheit erzählen, dass es von dem in der Nacht abweicht, da wir auch nicht klar im Kopf waren.
Das ist nicht auszuschließen. Ein Anwalt könnte ggf. über eine Akteneinsicht mehr dazu erfahren, wie Sie sich damals eingelassen haben bzw. jedenfalls auch mit Blick hierauf eine geeignete Verteidigungsstrategie entwickeln. Auch vor diesem Hintergrund sollten Sie unbedingt einen Strafverteidiger beauftragen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielen Dank für die Antwort.
Wie schätzen Sie meine Allgemeine Situation dazu ein?

Ich hätte schon Angst, das wir uns Freiheitsstrafen zu holen. Kann das passieren?
Keiner von uns hat bis heute irgendwelche Anzeigen gehabt.

Kann die Führerscheinstelle davon erfahren und uns den Führerschein entziehen, obwohl wir nicht getestet wurden an dem Tag?
Je nach Menge könnte eine Einstellung in Betracht kommen. Bei einer etwas größeren Menge wäre eine Geldstrafe oder Auflage bei Einstellung realistisch. Eine Mitteilung an die Führerscheinstelle kann erfolgen, aber bei einmaligem Cannabiskonsum darf mein Führerscheinentzug erfolgen.

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Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielen Dank für die Antwort.
Die Menge kann von denen nicht festgestellt werden, da kein Cannabis als solche gefunden wurde.
Man hat die Kekse auch nicht gesehen, sondern nur den Teig wo von man die Probe (kleines Stück) mitgenommen hat.

Also kann die Polizei zur Menge überhaupt nichts sagen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Die Reststücke vom Teig im Behälter.
Ich verstehe. Ich empfehle Ihnen dennoch, einen Strafverteidiger mit Ihrer Verteidigung zu beauftragen.

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Kianusch Ayazi und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.