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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31534
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich bin im Öffentlichen Dienst beschäftigt und habe eine

Kundenfrage

ich bin im Öffentlichen Dienst beschäftigt und habe eine Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende. Ist es möglich vorzeitig den Vertrag zu beenden wenn der Arbeitgeber keinen Auflösungsvertrag zustimmt? Mit Freundlichen Grüßen

Einen Standertvertrag vom Land NRW

Gepostet: vor 12 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Hallo ich konnte die Antwort aufgrund der Formatierung leider nicht Öffnen
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Was meinen Sie denn genau mit einer vorzeitigen Beendigung?

Gern können wir Ihr Anliegen im Rahmen des Premium Service auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 12 Tagen.

Auch ohne weitere Informationen kann ich zu Ihrer Anfrage Stellung nehmen wie folgt:

Zunächst einmal besteht für Sie die jederzeitige Möglichkeit, mit Ihrem jetzigen AG einen Aufhebungsvertrag abzuschließen, der Ihnen einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsbverhältnis ermöglichen würde.

Dieser Aufhebungsvertrag bedarf der Schriftform, und er kann nur einvernehmlich - also mit Zustimmung Ihres AG - geschlossen werden.

Sollte Ihr AG zum Abschluss eines solchen Aufhebungsvertrages nicht bereit sein - wie Sie ja mitteilen -, so können Sie dennoch eine andere Arbeitsstelle antreten, aber Sie würden sich in diesem Fall schadensersatzpflichtig machen.

Ihr AG könnte in diesem Fall von Ihnen als Schadensersatz diejenigen Kosten und Aufwendungen ersetzt verlangen, die er tätigen muss, um kurzfristig eine Ersatzkraft zu beschaffen, die Ihre Aufgaben übernimmt.

Allerdings muss sich Ihr AG hierbei schadensmindernd Ihren Lohn anrechnen lassen, den er dann ja nicht mehr an Sie zahlen muss.

Im Ergebnis werden Sie daher als Schadensersatz die reinen Personalbeschaffungskosten zu tragen haben (insbesondere also Kosten für Inserat und sonstige Kosten für die kurzfristige Einstellung).

Zur Meidung dessen ist anwaltlich anzuraten, dass Sie nun zunächst Verbindung mit Ihrem jetzigen AG aufnehmen, um zu erfragen, ob dieser nicht gegebenenfalls doch bereit ist, mit Ihnen einen Aufhebungsvertrag zu schließen.

Geben Sie bitte Ihre Bewertung für die anwaltliche Beratung ab, indem Sie mit der Maus oben die Sterne (3-5 Sterne) anklicken, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 12 Tagen.

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Abgabe der Bewertung?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 11 Tagen.

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 11 Tagen.

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

 

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

 

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

 

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 11 Tagen.

Teilen Sie mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

 

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

 

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 10 Tagen.

Nehmen Sie bitte nunmehr abschließend die Bewertung vor, indem Sie oben die Sterne anklicken (3-5 Sterne).

 

Diejenige Hälfte Ihrer bereits erfolgten Zahlung an JustAnswer, die für die Rechtsberatung vorgesehen ist, wird NUR und ERST durch Abgabe einer positiven Bewertung freigegeben.

 

Ihnen entstehen durch die Bewertung also keine Kosten!

 

Vielen Dank.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 9 Tagen.

Leider haben Sie nun noch immer keine Bewertung abgegeben - bestehen denn technische Schwierigkeiten? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 5 Tagen.


Besteht denn noch Klärungsbedarf?