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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 32732
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo, im letztem Jahr war ich Naiv und habe für jemanden

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, im letztem Jahr war ich Naiv und habe für jemanden Geld auf mein Konto überweisen lassen, ich konnte einen Teil behalten und ließ den Rest dem Betrüger auszahlen. Anscheinend hat dieser Dinge verkauft und nicht verschickt, wovon ich nichts wusste. Ich hatte eine Anhörung bei der Polizei und jetzt wird mir Betrug vorgewurfen .Ich habe einen Strafbefehl erhalten , indem steht, dass ich jetzt 1284,50 Euro zahlen soll. Davon: 1000€ Geldstrafe , 190€ Wert der Ware, 70€ (Verurteilung zu Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder zu Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen(Strafbefehl) , 3,50 € Zustellung Post, 21€ Auslagen für Bankauskünfte. Was passiert jetzt wenn ich den Betrag bezahle ? Habe ich noch etwas wie Verurteilung Freiheitsstrafe zu befürchten ? Ich weiß aktuell nicht weiter.
JA: Haben Sie eine E-Mail, eine Rechnung oder ein anderes Dokument im Zusammenhang mit dem Betrug?
Customer: Ja
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Aktuell nicht

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Können Sie den Strafbefehl hier hochladen?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Ja gerne

OK

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Einen kleinen Moment bitte, ich habe ein Problem das Bild hochzuladen
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Einen kleinen Moment bitte, ich habe ein Problem das Bild hochzuladen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Und Bild 2 .
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Bild 3

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank.

 

Den Strafbefehl habe ich mir angesehen. Die Strafhöhe ermittelt sich nach den Tagessätzen. Eine Strafe von 20 Tagessätzen ist um untersten Bereich des Strafmaßes anzusiedeln.

Wenn Sie den im Strafbefehl genannten Betrag bezahlen, dann passiert Ihnen nichts weiter. Sie müssen keine Freiheitsstrafe antreten und gelten auch nicht als Vorbestraft. In einem Führungszeugnis wird diese Verurteilung ebenso nicht auftauchen.

 

Strafrechtlich gesehen handelt es sich um eine sogenannte Begatellstraftat. Sie können hier ganz beruhigt sein.

 

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Ok, Vielen Dank. Leider ist man manchmal zu naiv und geht mit angeblichen Bekannten solche dummen Sachen an. Dann werde ich die Strafe bezahlen und gut ist. Ärgerlich. Ich danke Ihnen sehr für die schnelle Antwort und wünsche Ihnen einen schönen Abend. Eine Bewertung folgt sofort.

Danke schön!

 

Ich wünsche auch Ihnen einen schönen Abend!!

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Es tut mir leid, eine kurze Frage habe ich noch, die mir noch einfiel, warum steht dort 70€ Verurteilung zu Freiheitsstrafe etc...? Danke.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

da müssen Sie sich nicht beunruhigen. Hier handelt es sich nur um einen allgemeinen Gebührentatbestand Die Gebühren fallen an, wenn Sie zu einer Geldstrafe (hier der Fall) oder (!!) einer Freiheitsstrafe verurteilt worden sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Alles klar. Danke.

Gerne!!