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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 32510
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin gerichtlich bestellte

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: ich bin gerichtlich bestellte Betreuerin für einen 52 jährigen geistig behinderten Mann. Er lebt / wohnt in einem Behindertenwohnheim.Am 09.11.2019 ist seine Mutter verstorben Im
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Das Erbe wurde in einem Behindertentestament geregelt. In 3 Sterbegeldversicherungen ist der Betreute jedoch als bezugsberechtigte Person benannt. Diese Versicherungen wurden vor Erstellung des Behindertentestamentes abgeschlossen. Darf ich die Summen als Schenkung für den Betreuten annehmen ? Benötige ich eine betreuungsgerichtliche Genehmigung ? Der Testamentsvollstrecker möchte, dass ich die Schenkung ausschlage. Sozialhilfe ist gar nicht bzw. in einer sehr geringen Summe zu erwarten, da der Betroffene eine EU Rente und Lohn für seine Tätigkeit in einer WfbM erhält. Ein Bescheid vom Sozialamt liegt noch nicht vor. Für Ihre Rückinformation bedanke ***** ***** und verbleibe mit freundlichen Grüßen Brigitte Damberg

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Darf ich Sie fragen:

 

Warum möchte denn der Testamentsvollstrecker, dass Sie die Schenkung ausschlagen?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Der Anwalt ist der Meinung, dass die Versicherungssumme vor dem Zugriff des Sozialamtes und Betreuungsgericht (meine Betreuungstätigkeit wird aus der Staatskasse vergütet) geschützt werden sollte.Da das Erbe ohne Sterbegeldversicherung ca. 84.000,00 € beträgt und der Betroffene aufgrund seiner Behinderung gar nicht in der Lage ist, das Erbe für sich zu nutzen - bin ich der Auffassung, dass kein weiteres Geld geschützt werden muss.

Danke für das freudlichen Telefonat!