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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 13009
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Ich wurde verurteilt einem Gesellschafter 30.000 € zu

Kundenfrage

Ich wurde verurteilt einem Gesellschafter 30.000 € zu zahlen, in mtl. Raten zu 1.000 €, halte ich mich an die mtl. Zahlung verringert sich der Betrag um 3.000 €, so dass nur 27.000 € zu zahlen sind.

Im Dezember habe ich am  31.12. die mtl. Rate bezahlt, Eingang beim Kläger war der 2.1.2020. Nun verlangt der Kläger von mir eine Einverständniserklärung, dass ich gesamt 30.000 € zahlen muss, ist der Eingang der Rate maßgebend oder der Tag an dem die Raten nachweislich gezahlt wurde?

Gepostet: vor 13 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Traub hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.
Bitte erlauben Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Hätte die Rate laut vergleich bis zum 31.12. bezahlt werden müssen?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Die Raten müssen zum 15. jeden Monats gezahlt werden bzw. innerhalb der nächsten 14 Tage. Somit hätte die Zahlung bis zum 29.12. erfolgen müssen, wurde aber erst am 31.12. bezahlt. Der Kläger bezieht sich in seiner Mail auf den Zahlungseingang am 02.01.2020, somit sei die Rate Dezember erst im Januar eingegangen.
Experte:  RA Traub hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Sofern nichts anderes vereinbart ist, muss die Zahlung bis zu dem im Vergleich benannten Betrag bei der Gegenseite eingehen.

Ansonsten läge eine Verspätung vor.

Dies würde bedeuten, dass der Anreiz im Vergleich bereits nicht mehr greift und die vollen € 30.000 zu bezahlen sind.

Eine Bestätigung/Einverständnis müssen Sie der Gegenseite nicht ausstellen, da sich dies aus dem Vergleich selbst ergibt.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

 

Experte:  RA Traub hat geantwortet vor 9 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-