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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 609
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Anwalt Neuhaus am Rennweg
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Ist ein Stromversorger berechtigt, bei einem Vertrag mit

Diese Antwort wurde bewertet:

Ist ein Stromversorger berechtigt, bei einem Vertrag mit mindestabnahmemenge, im konkreten fall 2700 kw/h p.a. für den nicht bezogenen/gekauften Strom auch die ca 56 % igen Steuern und Umlagen zu berechnen. Also noch Einfacher, muss ich für nichts, Steuern und Umlagen bezahlen.

Ausführungen

Ich habe ein Problem im Zusammenhang mit meiner Solar Anlage und dem ehemaligen Versorger 365 AG , bzw. Idealenergie.

Ich habe einen Vertrag mit der inzwischen für mich zweifelhaften Idealenergie/bzw. 365 AG. Dieser beinhaltet eine Mindestabnahmemenge von 2700 kw/h p.a. seit Januar betreibe ich einer äußerst effektive photovoltaikanlage (4,9 kw) Ich habe vergessen, das ich einen Vertrag mit einer Mindestabnahmemenge habe. Idealenergie, stellt mir nun im Juni eine Rechnung über die 2700 kw/h, die ich ja nicht benötigt habe.

Ab 15.10.2019 bin ich wieder beim örtlichen Versorger Edis. Ich
verlange nun eine Abrechnung für den Zeitraum 10.01.2019 (Tag der
Inbetriebnahme der Anlage bis zum 15.10.2019. Es gibt eine Abrechnung die aber auf völlig falschen Zahlen basiert. Da ich einen digitalen Zähler habe, kann ich Tag genau den Verbrauch die eingespeisten KW und auch die von Idealenergie bezogenen KW/h nachweisen. Ich konnte nachweisen, dass ich seit Januar lediglich 270 kw/h von der Idealenergie bezogen habe. Obwohl die Idealenergie in der Vergangenheit auch Guthaben ausgezahlt hat, bin ich inzwischen der Idealenergie, so weit entgegengekommen und würde auch die nicht bezogenen kw/h bezahlen, aber dann ohne die seitens des Versorgers abzuführenden EEG-Umlagen und Steuern. Ich werde nun seitens von der 365 AG beauftragte4 Anwaltsbüro verklagt, und gleichzeitig von der Idealenergie mit einem Inkassobüro. Das Inkassobüro konnte ich zumindest mit meiner Abrechnung überzeugen, da sie weitere Schritte gegen mich eingestellt hat.

Nun meine 2 Fragen:

1. Ist der Versorger verpflichtet, an Hand , meinetwegen auch auf
der Basis der „Mindestabnahmemenge und der Daten des digitalen
Zähler eine Rechnung zu Erstellen, und

2. ich gehe davon aus, das ich für die weitaus größere Menge Nichtbezogener KW/h, die derzeitigen Umlagen und Steuern von ca.  57 % nicht bezahlen muss, da der Versorger sie ja auch nicht  abführen muss, den auf nicht bezogenen Strom, können auch kein
Umlagen entfallen.

Am 16.01. findet nun ein Schlichtungsverfahren beim hiesigen
statt. Es geht mir nicht um das Geld, es geht mir darum, da ich glaube, dass dieses Problem, möglichweise ein bekanntes und
gewaltiges Problem darstellt, wenn die Versorger, Millionen € für
Umlagen einnehmen und sie aber nicht abführen. Für Nichts muss ich Ja auch nichts abführen.

Über eine zeitnahe Beantwortung der Fragen wäre ich dankbar. > >

Mfg ***
Würde gerne eine Anlage hinzufügen, geht aber hier nicht

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Ja, ich brauche die Antwort nunmehr sehr dringend:.Ich formuliere meine Frage etwas einfacher:
Ist ein Stromversorger berechtigt, bei einem Vertrag mit mindestabnahmemenge, im konkreten fall 2700 kw/h p.a. für den nicht bezogenen/gekauften Strom auch die ca 56 % igen Steuern und Umlagen zu berechnen. Also noch Einfacher, muss ich für nichts, Steuern und Umlagen bezahlen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hintergrund zur Anfrage: Ich habe seit 10.01.2019 eine Solaranlage und habe bis zum 15.10.2019 lediglich 270 kwh/ Strom von Idealenergie bezogen. Alle bisherigen Abrechnungen waren falsch und berechneten viel zu viele KW/h, Diese Zahlen kann ich nachweislich nicht nachvollziehen, da ich auf die hundertstel KWh mit meiner Solarapp. belegen kann. Es geht mir aber lediglich darum, ….kann ein Stromversorger für nicht gekauften Strom auch die Umlagen und Steuern verlangen, da er sie ja nicht abführen braucht. Mfg Hubrich
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.

Hallo, ich hätte kein Problem einer Telefonischen Beratung, aber wem nutzt es. Die Frage ist meiner Meinung relativ einfach, Muss ich bei einem Vertrag (Strombezug) mit Mindestabnahmemenge, für den nicht "gekauften" Strom auch die 56 % Umlagen und Steuern bezahlen, die der Anbieter ja auch nicht abführen muss., da er sie ja selbst auch nicht eingekauft hat. Da die eingekauften KWh/ gerade mal 10 % der Mindestabnahmemenge ausmachen. Die restlichen 90 % habe ich ja nicht gekauft ich müsste also nur den Grundpreis bezahlen….der ja weniger als 50 % beträgt. Für mich ist es logisch, dass ich nur den Grundpreis bezahlen muss. Im Übrigen hat der Versorger (Idealenergie in der Vergangenheit sogar Überschüsse ausgezahlt. Mfg ********

In der Anzeige steht, dass Sie ein Telefonat wünschen. Gerne können wir diess führen, wenn Sie das Angebot annehmen.,

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworteIhnen ihre Frage gerne wie folgt:

Vielen Dank für Ihre weiteren Schilderungen.

Sie sollten gegen die falsche Schätzung insgesamt vorgehen,

und auf Ihren nachweisbaren Zählestand verweisen.

Wenn Sie die Schätzung insg. angehen, stellt sich der Sachverhalt auch anders dar.

Wenn Sie sogar eigentlich nur die Grundgebühr bezahlen müssen,

dann fallen die von Ihnen angegebenen Zusatzkosten natürlich nicht an.

Allerdings kann es sein, dass der Stromanbieter dann den Grundpreis nach oben korrigiert, und Sie

wegen der Nicht-Abnahme anders einstuft, so dass dieser Posten höher ausfallen kann.

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Nachfragen bleiben nach der Bewertung möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Haben Sie noch Fragen?

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Danke für die Antwort, die ich ja im Wesentlichen schon wusste.
Bekannt ist, dass der Versorger (Idealenergie&365AG) für die Kilowattstunden knapp 30 Cent nimmt. Er hat also ziemlich wenig Spielraum etwas zu konstruieren. Jeder hat die Möglichkeit sich im Internet zu erkundigen wie hoch die Umlagen und Steuern für 2019 sind/waren, und die lagen nachweislich bei knapp 56 %.. Diese knapp 30 Cent, spielten ja bei allen bisherigen falschen Berechnungen ein Rolle. Sie haben ja kaum Spielraum, Ich werde nun von einem Inkassobüro, die zwischenzeitlich das Mandat niedergelegt haben, und erst heute wieder aufgetaucht sind, dann werde ich von einer Anwaltskanzlei verklagt, Ich denke das es inzwischen in Psychoterror ausartet. Erst gestern habe ich den letzten Schritt getan, und habe allen Beteiligten den Zugriff auf mein Dashboard der Solaranlage ermöglicht, d.h., alle Beteiligten könne sich die Daten dich ihnen schon zigmal gegeben habe, selbst auslesen. Kommenden Donnerstag ist hier am hiesigen Amtsgericht ein Schlichtungsverfahren. Ich hoffe das der zuständige Richter, es auch so sieht wie ich…..und der Gegenseite empfiehlt eine ordnungsgemäße Rechnung mit realen Daten zu erstellen. mehr kann ich der Gegenseite nicht entgegenkommen. Ich habe in diese Angelegenheit schon mehr als 50 Stunden investiert. Nur mein ausgeprägtes Rechtsempfinden ist an dieser Dummheit schuld, habe im Übrigen schon einen RS bis zum BGH geführt und natürlich gewonnen.

Ja wenn Sie in einer ähnlichen Angelegenheit schon vor dem BGH gewonnen haben, dann berufen Sie sich auch auf diese Entscheidung und legen Sie diese dem Richter vor. Das könnte ihn schon sehr beeindrucken.

Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 609
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Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Nein das war eine völlig andere Angelgelegenheit (Baurecht BGH Urteil vom 12.09.2002
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Nein das war eine völlig andere Angelgelegenheit (Baurecht BGH Urteil vom 12.09.2002 VII ZR 344/01 und ist schon einige Jahre her. Trotzdem hätte ich mir eine etwas belastbarere Antwort erhofft, mit einem § oder Fallbeispiel, o.k. belassen wir es dabei auch wenn ich nicht viel weiter bin als zuvor. erfolgreiches 2020