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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 30669
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Der Zwangs-Vermögensbetreuer meines geschäftsunfähigen

Diese Antwort wurde bewertet:

Der Zwangs-Vermögensbetreuer meines geschäftsunfähigen Mannes hat eine Teilungsversteigerung beantragt, obwohl mein Mann und ich nur getrennt lebten aber vor seinem Unfall weder eine Scheidung anstrebten, noch unsere Zugewinngemeinschaft auflösen wollten. Ich finde keinen Gesetzesparagraphen, der dies genau regelt. wir lebten zum Zeitpunkt des Unfalls 1,5 Jahre getrennt, kein Scheidungsantrag, noch niecht einmal familienrechtliche Beratung. Wir kann ich mich wehren? Dankeschön
JA: Gibt es gemeinsame Kinder oder Eigentum?
Customer: Kindern nein, Eigentum ja....das Haus das versteigert werden soll in de ich lebe...ich besiitze 74 % mein mann 26%... eine Rücküebrtragung war geplant, da ich die 26 % nur auf Drängen des Steuerberaters seinerzeit üebrtragne habe
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: ich würde gerne wissen ob man ohne Scheidugnsnatrag und nur mit 1,5 Jahren auseinanderleben einen solchen Antrag überhaupt stellen darf... und ja, der Betreuuer agiert in betrügeriisher Absicht, eine Strafanzeige ist in Vorbereitung

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Wie begründet der Betreuer den Antrag auf Teilungsversteigerung denn im Einzelnen?

Gern können wir Ihr Anliegen im Rahmen des Premium Service auch im persönlichen Gespräch ausführlich telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Die Beegründung lautet ..gescheiterte Verhandlungen. Aber das ist frei erfunden. Er versucht gegen den Willen seines Betreuten familienrechtliche Auseinandersezungen erzwingen.

Vielen Dank.

Ich werde Ihnen hier in einigen Minuten eine Antwort einstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
ich bin erst wieder in einer Stunde im Büro

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Unter diesen Umständen ist die Antragstellung seitens des Betreuers in der Tat rechtsmissbräuchlich, denn diese widerspricht ersichtlich den Interessen Ihres betreuten Mannes.

Mit den von dem Betreuer nur fingierten "gescheiterten Verhandlungen" und der hiermit begründeten Antragstellung hat dieser seine ihm zukommenden Befugnisse und Kompetenzen massiv überschritten und seine Pflichten zu einer am Wohl des Betreuten orientierten Betreuertätigkeit erheblich verletzt.

Vor diesem Hintergrund ist Ihnen anwaltlich anzuraten, bei dem Betreuungsgericht, welches die Aufsicht über diesen Betreuer führt, umgehend Beschwerde zu erheben und einen Betreuerwechsel einzufordern.

Klicken Sie zur Bewertung bitte auf die Sterne (="Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann erhalte ich von JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
das weiss ich bereits alles, deshalb erstatte ich ja Strafanzeige. Meine Frage lautete konkret, darf ein Ehepartner ohne je eine familienrechtliche Massnahme ergriffen zu haben überhaupt eine Trennungsversteigerung beantragen. Dazu wolle ich den gesetzlichen Paragraphen haben. DAnke

Nein, das ist natürlich nicht möglich: Eine Teilungsversteigerung kommt nur dann rechtlich in Betracht, wenn die Miteigentümer einer Immobilie (=Erben oder - wie hier - Ehegatten) sich nicht über einen freihändigen Verkauf einigen können.

Davon kann hier aber überhaupt nicht die Rede sein mit der Folge, dass der Antrag gar keine Rechtsgrundlage hat!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Abgabe der Bewertung?

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Leider haben Sie nun noch immer keine Bewertung abgegeben - bestehen denn technische Schwierigkeiten? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Verzeihen Sie ich war aufgehalten worden. Aber mein Anliegen ist auch noch nicht geklärt.
Ich bin auf der Suche nach einem konkreten Gesetzes Paragraphen der die konkreten Voraussetzungen eine Teilungsversteigerung definiert.... auf welcher Rechtsgrundlage sollte ein Ehepartner, der KEINE Scheidung beantragt hat und nur 26 % der Immobilie besitzt, einen Trennungsversteigerung beantragen können?

Die Teilungsversteigerung wird gemäß §§ 180 Absatz 1, 15 ZVG durch Antrag eines Antragsberechtigten an das zuständige Gericht eingeleitet:

https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__180.html

Dies ist aber nur möglich, wenn der Antragsteller dies tatsächlich wünscht - woran es hier schon fehlt, weil dies überhaupt nicht dem Willen Ihres Mannes entspricht.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Danke, ich fülle das gleich aus., nur eine kurze Rückfrage: Verstehe ich richtig, dass ein Zugewinn-Ehepartner also auch ohne Scheidungsantrag und vor Ablauf der 3 jährigen Widerspruchsmöglichkeit einen solchen Antrag stellen dürfte? ( Das Problem ist, dass mein Mann ja einen Zwangsvormund hat, der dies tut) deshalb muss ich das so genau wissen

Ja, diese (hypothetische) Möglichkeit besteht, denn für die Stellung eines Antrages ist nicht etwa Voraussetzung, dass eine rechtskräftige Scheidung ausgesprochen worden ist. Die Teilungsversteigerung kann daher jederzeit initiiert werden.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.

Besteht denn nun noch Klärungsbedarf?