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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 595
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Ich bin seit 34 Jahren in der Feuerwehr und hatte es immer

Kundenfrage

ich bin seit 34 Jahren in der Feuerwehr und hatte es immer schon dort schwer und die aussenseieiter Position und immer schon wurde an meinem Stuhl gesägt! Das alles hat jetzt seinen Höhepunkt gefunden das ich jetzt mein wöchentlichen Dienst nur noch im Unterrichtsraum allein verbringen darf wärend die sogenannten Kameraden Ausbildung betreiben und Einsätze ich nicht mehr mitfahren darf oder ich gehe !

Zu viele die leider nicht kurz zu fassen sind ein kleines Beispiel: ich hatte vor 2 Jahren ein schweren Verkehrsunfall mit einem Feuerwehr Fahrzeug wobei das Fahrzeug völlig zerstört wurde und ein kamerad ins Krankenhaus kam und ich bis heute psychische Probleme habe ! Der Unfall war unverschuldet,!!! Nichts desto trotz haben die Kameraden mich dafür bestraft , degradiert , Posten alle abgeben müssen und gezwungen worden zu pausieren ! Und ich habe nichts für den Unfall können !

Gepostet: vor 14 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sind Sie denn Berufs-Feuerwehrmann oder bei der freiwilligen Feuerwehr?

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Ich bin in der freiwilligen und weiß nicht was ich tun soll!
Ich möchte auf jeden Fall nicht aufgeben und mich endlich wehren!
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 13 Tagen.

Nützt denn kein Gespräch mit dem Leiter der Feuerwehr? Haben Sie sich mal an ihn gewanndt, mit der Bitte, klärende Gespräche mit den Kameraden zu führen? Haben Sie gar keine Menschen in der Gruppe, die mit Ihnen symphatsieren?

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Denn Leitern der Feuerwehr wird durch die Kameraden im komado das so aufgezwungen, da dort auch die redelsfuhrer gegen mich sitzen! Denn versuch mich los zu werden mit bevorderungs stop, Ausbildungs stop,... Mußte ich seit 2000 schon oft über mich ergehen lassen und bestrafungen in vielen Formen! Und jedes Mal aus Gründen die nicht ich verschuldet hatte! Ich habe mich nie gewehrt und immer klein bei gegeben um die Kameradschaft nicht noch mehr zu belasten, nur ich kann einfach nicht mehr! Ich möchte keine Posten oder sonst was mehr, ich möchte nur noch einfach weiter anderen Menschen helfen! Das bin ich und macht mich aus! Nur so kann ich das jetzt nicht mehr und es kann dich nicht sein das Menschen ihre Macht ständig missbrauchen mich ständig fertig machen und damit immer durchkommen! Es belastet mich unfassbar doll!
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 13 Tagen.

Das ist doch für jeden Verständlich: Gibt es für Sie keine Möglichkeit, die Kameradschaft zu verlassen, und wo anders aktiv zu werden? Bei einer anderen Feuerwehr oder eben etwas anderes, um Menschen zu helfen gibt es ja viele Möglichkeiten, z.B. jetzt gerade im Winter bei Obdachlosen oder in der Suppenküche etc.

Rechtlihc betrachtet ist die Situation eben so, dass Sie halt keinen direkten Anspruch haben, dort bei der Feuerwehr dabeizu sein. Das bedeutet aber nicht, dass man mit Ihnen machen darf, was man möchte. Es gilt natürlich für jeden die strafrechtlichen Grenzen. Niemand darf Ihnen Gewalt antun, oder Sie beleidigen, oder bedrohen etc. pp. Das ist selbstverständlich. WEnn Sie sich vorstellen könnten, auch in einer anderen helfenden Organisation tätig zu werden, könnten Sie evtl. auch Strafanzeige erstatte bei erniedrigender Behandlung. So, wie Sie es bisher gemacht haben (alles über sich ergehen lassen) hat es in der Kameradschaft keinen positiven Wandel gegeben.

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Na ja, ich komme aus einer riesigen Feuerwehr Familie mit großer Geschichte!
Mein Vater mit einem Eintrag ins ginnes Buch der rekorde mit dem größten Jugend Zeltlager in wolfshagen im Harz mit fast 4000 Jugendlichen und mein Opa hat nach dem Krieg die Feuerwehr in Osnabrück wieder aufgebaut und die erste jugendfeuerwehr in ganz Niedersachsen auf die Beine gestellt wie auch die aller erste Feuerwehr Frau in Deutschland hat mein Opa ins Rollen gebracht was ein Eintrag ins Geschichtsbuch Osnabrück führte! Auf deutsch, ich bin schon im Bauch von meiner Mutter in ganz Deutschland unterwegs gewesen zu all möglich Feuerwehr Veranstaltungen und damit groß geworden und in laufe meiner Dienstzeit den Werdegang und Ausbildung bis zum loschmeister gemacht! Ich könnte bestimmt durch meinen Namen in der Stadt Feuerwehr Fuß fassen aber ich bin hier zuhause und mein Herz hängt an dieser Feuerwehr auch wenn diese... Dort sind!
Ich bin und habe die Einstellung, ich bin nicht wegen den da sondern um was zu tun! Und das ist leider das was mich immer wieder mutiwirt wie jetzt, 2 Std. Allein im unterrichtsraum zu sitzen und es mal wieder zu ertragen!
Und andere iorganisation sind nicht so meins!
Mit der Feuerwehr macht man so viel gutes und wenn wir nur im Osnabrück Zoo mit den Kindern aus dem Krankenhaus die nicht mehr lange zu leben haben ein tollen Abend zu haben! Das möchte ich nicht aufgeben!
Aber vielen Dank
Dann muss ich wohl wieder dadurch
Danke!
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 12 Tagen.

Ja, das ist wohl Ihre Sache! Ich wünsche Ihnen dabei viel Mut und Tatkraft. Sehen Sie: Sie werden vielleicht auch wegen Ihrer Familiengeschichte (von Neidern) gemobbt: Und auf Neider darf man nicht hören. Machen Sie Ihre Sache gut, für sich selber auch! Und tolerieren Sie aber kein strafbares Verhalten gegen sich! WEnn Sie jemand beleidigt, körperlich angreift etc., dann erstatten Sie Strafanzeige, damit es nicht so weiter geht innerhalb Ihrer Organisation. Ich wünsche gutes Gelingen!