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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 8557
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater erlitt am 05.03 diesen Jahres einen Schlaganfall. Er erhielt 6 Wochen Lohnfortzahlungen seitens des Arbeitgebers. Im Anschluss dessen das Ihm zustehende Krankengeld. Während des Rehaaufenthaltes würde seitens der Reha schon ein Abschlussbericht ausgestellt in dem Sie schreiben, dass er nicht mehr arbeitsfähig werden wird. Was nicht stimmt. Lediglich seine Hand spielt noch nicht mit. Nun kam ein schreiben von der Knappschaft, dass er rückwirkend zum 1.4.19 volle Erwerbsminderungrente erhält die er nun auch rückwirkend versteuern muss. Wie kann das mit dem 01. April sein? Zu diesem Zeitpunkt hat doch noch der Arbeitgeber gezahlt? Ist das rechtens? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüssen, Carolin Hartz
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Nein, erst einmal nicht. Vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller,

 

wann ist Ihr Vater denn in Reha gegangen ?

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Sehr geehrte Frau Grass, der beginn der Reha war am 21.03.2019

MfG, Hartz

Sehr geehrter Fragesteller,

wann wurde denn der Schlussbericht mit der Erwerbsunfähigkeit erstellt ?

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Circa Mitte Mai diesen Jahres

Sehr geehrte Fragestellerin,

danke, dass Sie Justanswer genutzt haben und dem Nachtrag.

Wernn dieses Gutachten bzw. der Abschlussbericht zu dem Ergebnis kam, dass Ihr Vater ab April nicht mehr erwerbsfähig ist, dann würde dies den Rentenbeginn begründen. Das ist auch völlig unabhängig davon, dass er noch in der Lohnfortzahlung sich befand.

Ich hoffe, Ihre Frage ist beantwortet. Falls noch Unklarheiten bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Anderenfalls bitte ich Sie um Bewertung der Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Vielen Dank Frau Grass für die schnelle Rückmeldung.
Die Sache ist aber dennoch, das er in gegebener Zeit wieder arbeiten gehen könnte. 78 Wochen würden ihm ja zustehen. Er ist ja weiterhin in ambulanter Reha. Es ist lediglich die Hand die noch nicht mitmacht. Mit diesem Kranemgeld könnte er definitiv besser leben. Die Rente ist 1000 Euro weniger. Kann man gegen den entlassungbericht vorgehen?

Sehr geehrte Fragestellerin,

das ist so nicht ganz richtig. 78 Monate könnte der Vater maximal Krankengeld beziehen. Aber da Rente vorrangig zu beanspruchen ist, wenn die Voraussetzungen vorliegen, war die Entscheidung nicht falsch.

 

Es bestünde lediglich die Möglichkeit, durch ein Sachverständigengutachten den Nachweis zu erbringen, dass Ihr Vater voll erwerbsfähig ist. Dann würde der Rentenanspruch entfallen.

 

Es geht leider nicht darum, dass er mit Krankengeld mehr Geld hätte, sondern was er vorrangig bekommen kann und muss. Und dies ist nach dem vorliegenden Bericht bzw. der sich daraus ergebenden Erwerbsunfähigkeit nunmal die niedrigere Rente.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Ist er jetzt dazu verpflichtet rückwirkend das Krankengeld zurück zuzahlen?

Sehr geehrte Fragestellerin,

das Krankengeld muss nicht zurückgezahlt werden.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Danke für ihre schnellen Antworten.

Sehr geehrte Fragestellerin,

gerne. Bitte sind Sie abschließend noch so freundlich und geben über die Sterne eine Bewertung für die Antworten ab. Vielen Dankl !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

S. Grass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.