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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 595
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Mein Sohn hat auf Grund einer Erkrankung (Epilepsie) seit 2

Diese Antwort wurde bewertet:

mein Sohn hat auf Grund einer Erkrankung (Epilepsie) seit 2 Jahren einen Gdb von 50% bestätigt und bekommt Leistungen zur Lebenshilfe SGB II seit 2 Jahren.

Jetzt hat er vom Jobcenter einen Gutschein zur Gründungshilfe bewilligt bekommen und möchte seine Firma weiterentwickeln.

Das Jobcenter will jetzt den MDK bestellen? und möchte eine Befreiung von der Schweigepflicht aller Ärzte ?

Er möchte aber doch arbeiten und hat auch die Eingliederung erhalten, hat das Jobcenter ein Recht darauf.

2. Hat er Anspruch auf einen Mehrbedarf bis sein Geschäft den nötigen Gewinn abwirft.

Der Bearbeiter kommt immer nur mit Vorwürfen, wir haben nicht das Gefühl, dass eine richtige Unterstützung erfolgt.

Die Firma für die Einzelberatung haben wir uns auch selbst gesucht und danach gefragt.

Die ständigen Nachfragen und Vorladungen nerfen und hemmen auch bei der Weiterentwicklung der Firma.

er war bis Mitte September Krankgeschrieben, bereits in der Krankschreibung erfolgten die Vorladungen und Fragen wieviel er arbeitet und wieso er keine Umsätze hat

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Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Sehr geehrte Fragestellerin,

 

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

 

Im Falle Ihres Sohnes ist es etwas kompliztiert:

Vorrangig gilt ja hier die Hilfe zur Teilhabe nach dem SGB 12,

und nicht die Hilfe über das Jobcenter nach SGB 2.

Bei der Hilfe nach SGB 12 wird ja ein Hilfeplan erstellt.

Bei der Unterstützung nach SGB 2 muss ein richtiger businessplan vorgelegt werden.

Eine Untersucvhung kann angeordnet werden, wenn Zweifel an der Krankmeldung bestehen,

§ 56 SGB 2.

Der SAchbearbeitzer sollte aufgefordert werden, schriftlich darzulegen, woher seine Zweifl resultieren.

Wenn er die Untersuchung nicht begründen kann, hätte Ihr Sohn sehr gute Chancen, hiergegen vorzugehen.

Einen Mehrbedarf anerkannt zu erhalten ist generell schwierig. Dies könnte der Fall sein bei zusätzlicher Ernährung oder sehr hohen Ausgaben für Medikamente, wobei ein Befreiuungsantrag zuvor bei der Krankenversicherung gestellt werden müsste.Die Regelung findet sich in § 21 SGB 2.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Nachfragen bleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Jasmin Pesla

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

 

Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Vielen Dank für die Info. Mein Sohn ist seit 25.09. nicht mehr krankgeschrieben-wenn ich das richtig verstanden habe ist die Anordnung überflüssig und nicht rechtens?
Ein zwichenzeitlich beantragter, bestätigter und begonnen AVGS-Gutschein (wurde nicht angeboten, aber von uns beantragt) läuft derzeit und wird selbstverständlich in Anspruch genommen. Der Bildungsträger hat mit uns einen Bussinesplan erarbeitet um einen Kredit bei der SAB zu erlangen, auch die positive Stellungnahme einer fachkündigen Stelle (IHK) liegt vor. Wir haben von unserer Seite alles getan um die Hilfsbedürftigkeit zu beenden. Das müßte dann die Unterstützung nach SGB2 sein. Was müßte eigentlich nach SGB 12 passieren.? Denn nach Abschluß der Maßnahme verdient mein Sohn nicht automatisch sofort Geld und ist weiterhin auf die Unterstützung finanziell angewiesen. Die FRage mit dem Mehrbedarf hat sich dann insoweit erledigt. Ich würde auch gern mit Ihnen telefonieren! vielen Dank! 015206771511