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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19112
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Der aktuellen Diskussion über die Krankenkassenbeiträge für

Diese Antwort wurde bewertet:

Im Zuge der aktuellen Diskussion über die Krankenkassenbeiträge für Betriebsrenten habe ich erst jetzt mitbekommen, dass es einen Freibetrag für die Zahlung von Krankenkassen Beiträgen gibt.

Betriebsrenten, die diesen Freibetrag in Höhe von 159€ überschreiten, werden mit dem vollen Betrag krankenkassenpflichtig. D.h der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag für Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Zusatzbeitrag in Höhe von 19% mussten bezahlt werden.

Wird der Freibetrag unterschritten sind keine Beiträge fällig.

Im vorliegenden Fall geht es um eine Betriebsrente der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes, die als Witwenrente in Höhe von 106 € seit 2013 ausgezahlt wird und mit 19% Krankenversicherungsbeiträgen belegt wird. Kann das stimmen?

Wäre eine Rückrechnung bis 2013 noch machbar oder gibt es eine Verjährungsfrist.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

 

Darf ich fragen

 

Sind Sie denn freiwillig gesetzlich versichert?

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Nein, ich bin gesetzlich pflichtversichert. Der Grund ist eine Hinterbliebenenrente, deren Bezug in Kombination mit meinem Gehalt, die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt. Diese Hinterbliebenenrente wird in der privaten Krankenversicherung nicht als Einkommen anerkannt und verhindert eine private Krankenversicherung. Die Betriebsrente um die es geht ist auch ein Teil der Hinterbliebenenrente meines verstorbenen Mannes, der im öffentlichen Dienst tätig war und in die Zusatzversorgung eingezahlt hat.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Information

Das Gesetz ist der Paragraf 226 SGBV

Aus diesem ergibt sich dass für die Freigrenze Ihr Arbeitseinkommen mit gerechnet wird

Übersteigt das Einkommen die Freigrenze auch nur im einen Euro muss alles verbeitragt werden

Ab nächstes Jahr wandelt sich die Freigrenze in einen Freibetrag,

Dann bleibt ein bestimmter Betrag von vornherein ausgenommen
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
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