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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31909
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich habe gekündigt, da mir eine Pflegehelferin unterstellt

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe gekündigt, da mir eine Pflegehelferin unterstellt das ich sie bedroht hätte. Ich bin Fachkraft und sie hatte mit mir Nachtdienst und von jetzt auf gleich hat sie mit mir nicht gesprochen. Als ich ihr sagte wenn ich hier irgendwann irgendwelchen Mist über mich höre,dann boxt hier der Papst. Mehr habe ich nicht gesagt.Jetzt hat sie alle Mitarbeiter sowie die Vorgesetzten auf mich gehetzt.So gar wurde eine 3 Kraft in die Nachr geschickt, da sie erzählt hat das sie vor mir Angst hätte.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Niedersachsen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Habe dadurch jetzt finanzielle Einbußen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Darf ich Sie fragen: Haben Sie sich denn vor einer Kündigung an den Arbeitgeber mit der Bitte um Hilfe gewandt?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Ja ich den Chef darauf hingewiesen, hatte kein Gespräch da es hieß es ist ein Problem zwischen der Ma und mir

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank.

 

Nein dass ist kein Problem der Mitarbeiter untereinander.

 

Ihr Chef hat hier eine Fürsorgepflicht Ihnen gegenüber. Das bedeutet, wenn Sie von den Mitarbeitern gemobbt werden (wenn eine Mitarbeiterin die anderen Kollegen und Kolleginnen auf Sie hetzt), dann muss der Arbeitgeber dies unterbinden. Das bedeutet er muss die Mitarbeiter gegebenenfalls Abmahnen, Versetzen und im Notfall sogar kündigen.

 

Wenn er dies unterlässt, also seiner Fürsorgepflicht hier nicht nachkommt, dann macht er sich Ihnen gegenüber Schadensersatzpflichtig.

 

Das bedeutet, wenn Sie durch den Arbeitgeber beziehungsweise sein Verhalten finanzielle Einbußen erlitten haben, dann haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz.

 

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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