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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31882
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Abend, ich brauche Antworten: nrw, Ich brauche

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend, ich brauche Antworten:
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: nrw
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Ich brauche Antworten von einem Anwalt der sich mit Mietrecht - gewerbemietrecht auskennt.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Hintergrund: es existiert ein Gewerbemietvertrag. Beginn 12.2011- Ende 11.2016. Die Option verlängert sich automatisch um ein Jahr ist im Vertrag nicht angekreuzt. Er wurde einfach stillschweigend verlängert. Dieser wurde nun zum 31.12.2019 gekündigt. Lt. dem Vermieter wurde der im Juni zum 31.12 gekündigt. Wir haben keine Kündigung erhalten. Haben bis heute auch die Kündigung nicht „als Kopie“ erhalten. Wie ist nun die Rechtslage?

Freundliche Grüße

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank.

 

Wenn Sie die Verlängerungsoption nicht angekreuzt haben, dann haben Sie nach 11.2016 einen unbefristeten Mietvertrag der mit Halbjahresfrist gekündigt werden kann.

 

Wenn nun aber der Vermieter die Kündigung im Juni behauptet, dann muss er den Zugang der Kündigung auch beweisen können. Rechtlich gesehen ist eine Kündigung eine sogenannte empfangsbedürftige Willenserklärung, das bedeutet, diese wird mit dem Zugang wirksam. Kann Ihr Vermieter den Zugang nicht beweisen, so läuft das Mietverhältnis einfach unbefristet weiter.

 

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Guten Morgen, danke für Ihre Nachricht. Habe gerade den Postversandnachweis „Einwurf Einschreiben“ vom Vermieter erhalten. Wir haben dieses Schreiben aber nie erhalten! Wir sind in der Zwischenzeit umgezogen und haben selbstverständlich auch einen Nachsendeauftrag gestellt.

Hat das zur Folge, dass dies Mietverhältnis zum 31.12.2019 endet?

Freundliche Grüße

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

haben Sie vielen Dank. Wenn der Vermieter den Postnachweis vorliegen kann, dann hat er den Beweis des Zugangs erst einmal erbracht. Sie müssen dann den Gegenbeweis führen, dass an diesem Tag Ihnen kein Schreiben zugestellt wurde (Zeugen,..).

 

Können Sie den Beweis nicht führen, so endet in der Tat der Mietvertrag zum Ende des Jahres.

 

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Wer würde denn als Zeuge gelten - Lebensgefährte?

Freundliche Grüße

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

selbstverständlich. Wenn nun der Lebensgefährte bekunden kann dass er am bewussten Tag den Briefkasten gelehrt und kein Schreiben dort gefunden hat, dann wäre dies ein geeignezer Gegenbeweis.

 

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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