So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 30403
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Abend Herr Rechtsanwalt Hüttemann, in der leidigen

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend Herr Rechtsanwalt Hüttemann, in der leidigen Umzugssache hatte ich vor 2,5 Wochen einen Kollegen von Ihnen beauftragt, sich der Sache anzunehmen. Da die Zeit knapp wurde hatte ich mich darauf verlassen, dass er tätig wird. Stattdessen bekomme ich heute folgende Stellungnahme, die doch weit von dem abweicht, was Sie mir sagten. (tätig geworden ist er nicht, so dass ich gerade sehr in der Luft hänge und nicht weiß, was ich tuen soll, zumal mich die Stellungnahme sehr verwirrt hat):Die Stellungnahme muß ich Ihnen in mehrern Teilen senden, da die Anzahl der Zeichen nicht ausreicht.Hintergrund der Anfrage ist, dass Sie den Vertrag, der schon zu einem nicht unerheblichen Teil durch die Firma Voigt erfüllt worden ist, kündigen und aus diesem Grund wissen wollen, mit welchen Konsequenzen / Ansprüchen Sie seitens der Firma Voigt rechnen müssen. In diesem Zusammenhang haben Sie uns mitgeteilt, dass sich die Destination für den Umzug (vereinbart mit der Firma Voigt ist die Verbringung der Möbel nach Terschelling, Niederlande) geändert hat. Die Möbel, die zurzeit in einem Lager der Firma Voigt eingelagert sind, sollen nunmehr nach Harlingen (Niederlande) verbracht werden.
Anlässlich der Änderung der Destination haben Sie ein (anderes) Angebot eines Wettbewerbers der Firma Voigt eingeholt. Das Angebot der Firma Germany 24 Umzüge GmbH, Neuss, vom 30. September 2019 liegt uns vor. Das Angebot beinhaltet eine Festpreisabrede für die Verbringung des Umzugsguts aus dem Lager in Leverkusen nach Harlingen, Niederlande. Hierfür sollen Transportkosten entstehen in Höhe von 2.229 € netto (2.652,51 € brutto).
Da das Angebot der Germany 24 Umzüge GmbH aus Ihrer Sicht günstiger ist, als das (ursprüngliche) Angebot der Firma Voigt, werfen Sie die Frage auf, ob Sie entweder den Vertrag mit der Firma Vigt kündigen und die Firma Germany 24 Umzüge GmbH beauftragen können oder ob mit der Firma Voigt erreicht werden kann, dass Sie die restliche Leistung zum selben / oder einem ähnlichen Preis anbieten, wie der Wettbewerber.
1.
Uns liegen die folgenden Unterlagen / Informationen vor:
Sie haben mit der Firma Voigt unter dem 2. April 2019/12. April 2019 einen Vertrag geschlossen mit einem Festpreis für den gesamten Umzug von Erkrath nach Terschelling (Niederlande) inklusive Zwischenlagerung im Lager der Firma Voigt in Höhe von 15.200 € netto zzgl. 600 € netto pro Monat für die Lagerung, die über einen Monat ab dem 1. Umzugstag hinaus erforderlich wird. Das Gesamtangebot beläuft sich daher auf 18.802 € brutto. Hiervon sind bereits 9.758 € durch Sie bezahlt worden, so dass ein Restbetrag offen ist in Höhe von 9.044 €. Es steht nunmehr die Verbringung des Umzugsgut aus dem Lager an.
Ferner liegt uns einige Korrespondenz (E-Mails) zwischen Ihnen und der Firma Voigt vor, in denen es darum geht, dass Sie die Offenlegung der dem Festpreis-Angebot zugrundeliegenden Kalkulation verlangen. Aus den hier vorliegenden Unterlagen ergibt sich, dass die Firma Voigt im Hinblick auf die Festpreis-Abrede nicht bereit ist, diesen Festpreis Ihnen gegenüber aufzuschlüsseln. In diesem Zusammenhang haben Sie die Frage aufgeworfen, ob eine Offenlegung der Kalkulation der Firma Voigt verlangt werden kann.
Mit dem Vertrag sind Ihnen die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma Voigt übersendet worden. In Ziffer 12 der AGB der Firma Voigt sind die Rechte bei Rücktritt und Kündigung geregelt.
In Ziffer 12.2 heißt es: Der Absender kann den Umzugsvertrag jederzeit kündigen. Kündigt der Absender, so kann der Möbelspediteur, sofern die Kündigung auf Gründen beruht, die nicht seinem Risikobereich zuzurechnen sind, entweder
12.2.1. Die vereinbarte Fracht, das etwaige Standgeld sowie zu ersetzende Aufwendungen verlangen. Auf diesen Betrag wird angerechnet, was er infolge der Aufhebung des Vertrags an Aufwendungen erspart oder anderweitig erwirkt oder böswillig zu erwerben unterlässt;
12.2.2. oder pauschal 1/3 der vereinbarten Fracht verlangen.
Ferner liegen uns noch diverse einzelne Rechnungen über die Einlagerungskosten in Höhe von 600 € (netto) pro Monat für die Einlagerung der Möbel im Lager der Firma Vogt vor, die allerdings nicht im Streit stehen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
2.
Bei dem Vertrag handelt es sich um einen sogenannten Umzugsvertrag. Für die Beförderung von Umzugsgut enthalten die § 451-451h HGB Sondervorschriften zu den § 407-450 HGB, die jedoch subsidiär anwendbar bleiben. Bei einem Umzugsvertrag handelt es sich um einen Frachtvertrag, der die Beförderung von Umzugsgut zum Gegenstand hat (sogenannter Sonderfrachtvertrag), Merkt in Baumbach/Hopt, HGB, § 451, Rn. 1.

Nach unserer Einschätzung dürfte der Vertrag zwischen Ihnen und der Firma Voigt weiter als Fixkosten-Speditionsvertrag im Sinne des § 459 HGB zu qualifizieren sein. Bei der Spedition zu festen Kosten bleibt der Gewinn des Spediteurs dem Vertragspartner verborgen (Merkt in Baumbach/Hopt, HGB, § 459, Rn. 1).

Im Hinblick auf den Teil der von dem Spediteur zu leistenden Beförderung, hat dieser die Rechte und Pflichten eines Frachtführers oder Fahrfrachters, § 459 Satz 1 BGB. Es gelten daher im Hinblick auf die Beförderung die Vorschriften der § 407-450 HGB, soweit diese nicht verdrängt werden durch die Sondervorschriften über den Umzugsvertrag (siehe oben).

Als Zwischenergebnis ist damit festzuhalten, dass wir aufgrund des Fixkostenspeditionsvertrags keine umfassenden Auskunftspflichten sehen im Hinblick auf die dem Festpreisvertrag zugrunde liegende Kalkulation.

3.
Das Recht der Kündigung durch den Absender ist geregelt in § 415 HGB. Nach § 415 Abs. 1 HGB kann der Absender den Frachtvertrag jederzeit kündigen. Mit anderen Worten: Das Recht zur Kündigung steht Ihnen, sehr geehrte Frau Lindemeier, jederzeit zu.

In § 415 Abs. 2 HGB sind sodann die Rechte des Frachtführers geregelt. § 415 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2 HGB sind wortidentisch mit den bereits zitierten AGB-Klauseln der Firma Voigt unter Ziffer 12.2.1. und 12.2.2. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass an der Wirksamkeit der AGB-Klauseln insofern keine Bedenken bestehen. Sie entsprechen der gesetzlichen Regelung des § 415 HGB.

Aufgrund des uns bekannten Sachverhalts würde eine Kündigung von Ihnen auch nicht auf Gründen beruhen, die dem Risikobereich der Firma Voigt zuzuordnen wären, so dass die Rechte aus § 415 Abs. 2 Nr. 1 und 2 HGB nicht beschnitten werden.

Weitere Rechte der Firma Voigt ergeben sich nach unserer Einschätzung aus § 415 Abs. 3 HGB, da das Umzugsgut bereits verladen worden ist. Aus unserer Sicht dürfte dies aber von nachrangiger Bedeutung sein, da das Umzugsgut zurzeit in dem Lager der Firma Voigt eingelagert ist. Eine Entladung des Guts ist daher zurzeit nicht zu besorgen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
4.
Im Falle der Kündigung durch Sie müssten Sie daher aus unserer Sicht mit der Geltendmachung von Ansprüchen der Firma Voigt rechnen aus § 415 Abs. 2 HGB in Verbindung mit 12.2 der AGB der Firma Voigt.

Da Sie bereits 9758 € (also über 50 %) des vereinbarten Festpreises bezahlt haben, läge der Pauschbetrag gemäß § 415 Abs. 2 Nr. 2 HGB (1/3 der vereinbarten Fracht weit unter diesen, bereits bezahlten Betrag. Die Firma Voigt hätte jedoch ein Wahlrecht und könnte auch die vereinbarte Fracht (also den vollen Betrag) verlangen abzüglich ersparter Aufwendungen oder eines anderweitig getätigten oder böswillig unterlassenen Erwerbs (§ 415 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 HGB).

Aus diesem Grund ist Ihr Hinweis auf die Rechtsfolgen einer Kündigung aus § 648 BGB aus unserer Sicht verfehlt. Sie können daher nicht damit rechnen, dass Sie allenfalls 5% der Auftragssumme als Kündigungsentschädigung bezahlen müssen.

5.
Gemäß § 418 Abs. 1 Satz 1 HGB können Sie selbstverständlich, als Absenderin, weiterhin über das Umzugsgut verfügen. Sie können natürlich verlangen, dass das Umzugsgut an einen anderen Bestimmungsort verbracht wird (§ 418 Abs. 1 Satz 2 HGB).
Aus § 418 Abs. 1 Satz 3 HGB ergibt sich, dass der Frachtführer nur in bestimmten Konstellationen befugt ist, von solchen Weisungen des Absenders abzuweichen. Dies wäre der Fall, wenn die Ausführung der Weisung bestimmte Nachteile für den Betrieb des Frachtführers bringen würde oder Schäden für die Absender oder Empfänger anderer Sendungen drohen würden.
Gemäß § 418 Abs. 1 Satz 4 HGB kann vom Absender Ersatz weiterer Aufwendungen verlangt werden, die durch die Ausführung der (nachträglichen) Weisung entstehen. Ferner kann er eine angemessene Vergütung verlangen. Hinsichtlich dieser Ansprüche wäre der Frachtführer vorschussberechtigt.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
6.
Schließlich ist noch auf die Regelung des § 441 HGB hinzuweisen, der aus unserer Sicht für Sie eine nicht unerhebliche Gefahr beinhaltet. Denn durch § 441 Abs. 1 Satz 1 HGB wird ein gesetzliches Pfandrecht zugunsten des Frachtführers begründet wegen aller durch den Frachtvertrag begründeten Forderungen. Das Pfandrecht erstreckt sich auf das Gut, solange der Frachtführer dieses im Besitz hat. (§ 441 Abs. 2 HGB)

Da das Umzugsgut nach unserem Kenntnisstand in einem Lager der Firma Voigt eingelagert ist, hat die Firma Voigt auch noch Besitz an dem Umzugsgut. Es besteht daher die Sorge, dass die Firma Voigt von ihrem Pfandrecht Gebrauch machen wird im Falle der Kündigung und damit verbunden einer weitergehenden Forderung durch die Firma Voigt.

Durch das Pfandrecht könnte die Firma Voigt das Umzugsgut festhalten aufgrund etwaiger Forderungen, die die Firma Voigt gegen Sie aus dem Frachtvertrag herleiten möchte. Das Pfandrecht des § 441 HGB wirkt wie ein vertragliches Pfandrecht im Sinne des § 1257 BGB. Es gibt ein absolutes Besitzrecht des Frachtführers gegenüber dem auf Eigentum gestützten Herausgabeverlangen des Absenders (Merkt, aaO., § 441, Rn. 5).

Ferner sehen wir im Falle der Kündigung des Umzugsvertrags durch Sie eine größere Gefahr, als die Geltendmachung eines pauschalen Kündigungersatzes in Höhe von 5% der Auftragssumme. Denn die Rechte der Firma Voigt richten sich, wie gezeigt, nach der gesetzlichen Vorschrift des § 415 HGB respektive der entsprechenden AGB-Klausel der Firma Voigt. Hiernach kann die Firma Voigt entweder eine pauschale Fracht in Höhe eines Drittels der vereinbarten Fracht verlangen oder sie kann die volle Fracht verlangen und muss sich bestimmte Aufwendungen hiervon abziehen lassen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
7.
Nach alledem kommt aus unserer Sicht vornehmlich eine „Verhandlungslösung“ in Betracht, die darin begründet sein muss, dass sich der Bestimmungsort (signifikant) geändert hat. Es ist nunmehr keine Verbringung auf eine Insel notwendig, sondern das Umzugsgut verbleibt auf dem Festland in den Niederlanden. Es mag durchaus sein, dass sich die Firma Voigt mit einer weiteren Zahlung für diesen (einfacheren) Weg der Verbringung des Umzugsguts einverstanden erklärt und ein entsprechendes Angebot macht, welches in ähnlicher Höhe ist, wie das Angebot des Wettbewerbers. Natürlich ist auch denkbar, dass sich die Firma Voigt mit der bereits erlangten Zahlung (über 50 % der Vertragssumme) zufrieden gibt. Wir können das naturgemäß nicht mit der erforderlichen Gewissheit prognostizieren. Wir müssen allerdings deutlich drauf hinweisen, dass die Firma Voigt gegebenenfalls ein Pfandrecht geltend macht an dem in ihrem Besitz befindlichen Umzugsgut. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie erhebliche Probleme mit sich bringen könnte.

8.
Bitte teilen Sie uns mit, ob wir hier noch Weiteres veranlassen sollen. Wie gesagt, dürfte es aus den oben genannten Erwägungen angezeigt sein, mit der Firma Voigt eine Lösung im Verhandlungswege zu erreichen. Wir könnten ein entsprechendes Schreiben an die Firma Voigt für Sie formulieren, wenn Sie nicht die Gefahr einer streitigen Auseinandersetzung mit den oben angesprochenen Problemen riskieren wollen.

9.
Abschließend müssen wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die o. g. Erwägungen aufgrund der Kürze der Zeit nicht eine vollständige rechtliche Prüfung darstellen kann. Wir gehen aber davon aus, dass Sie mit den o. g. (durchaus erheblichen) Problemen zu rechnen haben im Falle einer Kündigung des Vertrags. Die Risiken einer streitigen Auseinandersetzung schätzen wir als nicht niedrig ein.

 

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

 

vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Sehen Sie es mir nach, dass ich in Anbetracht des beträchtlichen Umfangs Ihrer mir übermittelten Anfrage auf diese erst im Laufe des morgigen Tages eingehen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
wenn Sie schon bis morgen brauchen, dann ist es doch verständlich, dass ich die gesamte Abhandlung nicht verstehe - zumindest keine Handlungsoptionen daraus ableiten kann - oder?

Ja, das ist durchaus verständlich.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ich hoffe, Sie helfen mir aus dieser Situation raus.

Ich werde mich morgen bei Ihnen zurückmelden!

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

 

 

haben Sie vielen Dank für die freundliche Übermittlung Ihrer Anfrage und Ihre Geduld.

 

Da mir nicht sämtliche vertragsrelevanten Unterlagen und Dokumente zur Prüfung der Sach- und Rechtslage zugänglich waren, habe ich die Bestimmung des § 451 HGB, die den Umzugsvertrag regelt, nicht in den Blick genommen.

 

Diese ist - wie der Kollege korrekter Weise annimmt - auf der Grundlage der Ihrem Vertrag zugrunde liegenden Vertragsbedingungen (AGB) hier rechtlich einschlägig und anwendbar.

 

Daraus folgt sodann, dass sich die Rechtsfolgen einer etwaigen Kündigung des Vertrages Ihrerseits aus der Vorschrift des § 415 HGB ergeben mit der Konsequenz, dass Ihr Vertragspartner in diesem Fall ein entsprechendes Wahlrecht hätte.

 

Die Bestimmung sieht insofern vor:

 

Kündigt der Absender, so kann der Frachtführer entweder

1.die vereinbarte Fracht, das etwaige Standgeld sowie zu ersetzende Aufwendungen unter Anrechnung dessen, was er infolge der Aufhebung des Vertrages an Aufwendungen erspart oder anderweitig erwirbt oder zu erwerben böswillig unterläßt, oder

2.ein Drittel der vereinbarten Fracht (Fautfracht)

verlangen. Beruht die Kündigung auf Gründen, die dem Risikobereich des Frachtführers zuzurechnen sind, so entfällt der Anspruch auf Fautfracht nach Satz 1 Nr. 2; in diesem Falle entfällt auch der Anspruch nach Satz 1 Nr. 1, soweit die Beförderung für den Absender nicht von Interesse ist.

 

Zutreffend ist in diesem Kontext also insbesondere, dass die Regelung des § 648 BGB keine Anwendung findet, da § 415 HGB als lex specialis des Umzugsvertrages (Sondervorschrift) zum Tragen kommt.

 

Allerdings vermag ich dem Kollegen nicht beizupflichten, sofern dieser den Vertrag als Fixkosten-Speditionsvertrag bewertet, denn schon ein wesentliches Element Ihrer vertraglichen Übereinkünfte - "zzgl. 600 € netto pro Monat für die Lagerung" - steht dieser Annahme entgegen und lässt den Endpreis damit offen.

 

Daher vertrete ich nach wie vor die Ansicht, dass Ihnen Ihr Vertragspartner als vertragliche Nebenpflicht im Sinne des § 241 Absatz 2 BGB Auskunft bezüglich seiner (Preis)Kalkulation schuldet.

 

Gleichwohl zwingt die rechtliche Einordnung des geschlossenen Vertrages als Umzugsvertrag gemäß § 451 HGB zu einer abweichenden Beurteilung der Rechtslage, denn zu Recht weist der Kollege auf die sich § 415 Absatz 2 HGB ergebenden Kündigungsfolgen hin. Sie würden im Kündigungsfall daher wohl leider tatsächlich damit rechnen müssen, dass ein Betrag geltend gemacht würde, der die Pauschale von einem Drittel der Frachtkosten überschreitet.

 

Zwar wäre Ihnen in einem etwaigen Rechtsstreit der Einwand des anderweitigen Erwerbs/des Unterlassens anderweitigen Erwerbs eröffnet, aber hierfür müssten belastbare Anhaltspunkte vorgetragen werden - Sie wären hier leider in der Darlegungs- und Beweispflicht.

 

In Anbetracht dieser unwägbaren Kostenrisiken möchte ich mich im Ergebnis der Empfehlung des Kollegen anschließen, eine einvernehmliche und gütliche Kompromisslösung mit Ihrem Vertragspartner auszuloten, die allerdings auch zum Gegenstand haben sollte, dass dieser seinen vertraglichen Auskunfts- und Rechnungslegungspflichten nachkommt.

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Hüttemann,
ich Einwendung, Sie hätten nicht alle Dokumente zur Verfügung gehabt, verstehe ich nicht. Ich hatte Ihnen dieselben - nämlich alle Dokumente - zukommen lassen. Ich lediglich auf die Schreiben, die Sie mir formuliert haben verzichtet.
Sie schreiben weiter: "Sie würden im Kündigungsfall daher wohl leider tatsächlich damit rechnen müssen, dass ein Betrag geltend gemacht würde, der die Pauschale von einem Drittel der Frachtkosten überschreitet."
Das verstehe ich nicht. Das Unternehmen hat bislang noch keine Aufwände gehabt, um den Transport zum Endort zu tätigen. Was soll da über die 50%, die ich schon gezahlt habe, noch kommen?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung - entschuldigen Sie die Verögerung, aber ich war in einem Telefonat.

 

Wenn dem Unternehmen überhaupt keine weiteren Aufwendungen (=weitere Transport-/Frachtleistungen) entstanden sind, dann muss es sich auch diese ersparten Aufwendungen anrechnen lassen.

 

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
das bekomme ich aber nicht raus; weil die sich weigern, Ihre Kalkulation offen zu legen
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ich weiß nicht, wie ich vorgehen könnte, um das Risiko abschätzen zu können.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Prinzipiell können die behaupten, dass mit der ersten Rechnung nicht alle Aufwendungen des ersten Teils (Auszug) abgedeckt sind.

Das ist das Problem: Da Sie keinen Einblick in die Kostenkalkulation haben, können Sie auch nicht abschätzen, welche Kosten Ihnen die Gegenseite im Falle einer Kündigung in Rechnung stellen würde. Wenn Sie nun Ihren Auskunftsanspruch auf dem Rechtsweg druchsetzen würden, so würden Sie ein zusätzliches Prozesskostenrisiko laufen.

 

Ich möchte Ihnen angesichts dieser Unwägbarkeiten noch einmal zu einer Kompromisslösung raten.

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Also: was kann ich tuen, um das Risiko zu minimieren - vor Allem auszuschließen, dass er meine Sachen nicht rausrückt

Um die drohenden Kostenrisiken zu minimieren, wäre es am zweckmäßigsten, noch einmal in vertragliche Verhandlungen mit der Gegenseiet einzutreten mit dem Ziel, eine Kompromisslösung zu finden, die den Interessen beider Parteien Rechnung trägt.

 

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Was wäre mit einem Brief, wie diesem:
"Sehr geehrte Frau ... ,
das Vertrauen in Sie und Ihr Unternehmen hat nicht erst in der letzten sehr gelitten. Schon während Ihrer Tätigkeit wurde durch den Versuch bei laufender Tätigkeit die Vertragsbedingungen zu ändern und Ihre persönlichen Reaktionen im Umgang mit mir, das Vertrauen in Sie erheblich gestört.
Nun habe ich das Gefühl, dass Sie die Kosten für das Engagement erheblich zu hoch angesetzt haben.
Beim Einholen von Vergleichsangeboten kam in mir die Vermutung hoch, dass meine Situation im April Sie veranlasst haben könnte, den Betrag hochzusetzen.
Dieser Eindruck wurde dadurch erhöht, dass Sie sich weigern, mir mitzuteilen, wie das Angebot ausgestaltet ist.
Durch die Vergleichsangebote, die mir Einblick in die Arr der Kalkulation Ihrer Branche gegeben haben, hat sich dieser Eindruck erhärtet und das Vertrauen in Sie nachhaltig gestört.
Nach Rücksprache mit meinem Anwalt schlage ich Ihnen vor, dass wir den Frachtvertrag in beiderseitigem Einverständnis an dieser Stelle auflösen.
Aufwendungen für den weiteren Transport sind Ihnen nicht entstanden. Ihre AGB sehen bei Kündigung vor, dass Sie die vereinbarte Fracht, das etwaige Standgeld sowie zu ersetzende Aufwendungen verlangen. Auf diesen Betrag wird angerechnet, was er infolge der Aufhebung des Vertrags an Aufwendungen erspart oder anderweitig erwirkt oder böswillig zu erwerben unterlässt oder pauschal 1/3 der vereinbarten Fracht verlangen, sofern die Kündigung auf Gründen beruht, die nicht Ihrem Risikobereich zuzurechnen sind. Letzteres bestreite ich allerdings, da der Vertrauensverlust eindeutig auf Ihr Verhalten zurückzuführen ist.
Da noch keine Aufwendungen für den weiteren Schritt getätigt wurden, stehen an der Stelle 1/3 der Fracht zur Disposition. Da Sie von mir schon 50% der Fracht erhalten haben, sollte dies ausreichen, um den Vertrag ohne weitere Auseinandersetzungen und Forderungen Ihrerseits zu lösen.
Ich erwarte Ihre Antwort kurzfristig."

Ich halte das Schreiben für gut gelungen, denn eine einvernehmliche Aufhebung des Vertrags erscheint auch mir die beste Option, da das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist und Ihnen daher ein Festhalten an dem Vertrag auch nicht zumutbar ist.

 

Da dem Unternehmen ja tatsächlich bislang keine weiteren konkreten Aufwendngen erwachsen sind, die es Ihnen in Rechnung stellen könnte, erachte ich den vorgeschlagenen Betrag von 50% der Frachtkosten auch für absolut angemessen und fair.

 

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
ich könnte noch ergänzen:
"Wir sollten uns einvernehmlich auf einen Kündigungstermin einigen. Bis zu diesem Zeitpunkt werde ich natürlich meinen vertraglichen Pflichten aus der Lagerung nachkommen.
Es steht es frei, mir ein Angebot zum Transport zum Zielort zu machen. Dieses muß dann zwingend eine Aufschlüsselung der Aufwände beinhalten. Ihre Mitbewerber haben hiermit kein Problem. Der Zielort wird auch nicht auf der Insel sein, wie ich Frau Schneider schon in einem Telefonat andeutete, sondern im Umkreis von ca. 300 km vom Lagerort entfernt. Somit würde dieser Teil der Kosten entfallen."

Dann würde ich noch an der Stelle vor dem Satz, der mit "Nach Rücksprache mit meinem Anwalt..." beginnt folgende Ausführung schreiben:
"Im Übrigen mache Sie darauf aufmerksam, dass die Prüfung des Vertrages ergeben hat, dass es sich nicht um einen Fixkosten-Speditionsvertrag, wie von Ihnen vermutet handelt, denn schon ein wesentliches Element der vertraglichen Übereinkünfte "zzgl. 600 EUR netto pro Monat für Lagerung" steht dieser Annahme entgegen und lässt den Endpreis offen.
Demnach schulden Sie mir trotz Ihres Einwands als vertragliche Nebenpflicht im Sinne des §241 Absatz BGB Auskunft über Ihre (Preis)kalkulation."
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Was halten Sie von den beiden Ergänzungen

Das halte ich für eine sinnvolle Ergänzung, insbesondere den von Ihnen angesprochenen Umstand, dass Mitbewerber Ihres Vertragspartners ein sehr viel transparenteres Vertragsverhalten an den Tag legen und keine Probleme damit haben, ihren Kunden die Kostenkalkulation offen zu kommunizieren.

 

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Der letzte Absatz soll natürlich heißen:
""Im Übrigen mache Sie darauf aufmerksam, dass die Prüfung des Vertrages ergeben hat, dass es sich nicht um einen Fixkosten-Speditionsvertrag, wie von Ihnen vermutet handelt, denn schon ein wesentliches Element der vertraglichen Übereinkünfte "zzgl. 600 EUR netto pro Monat für Lagerung" steht dieser Annahme entgegen und lässt den Endpreis offen.
Demnach schulden Sie mir trotz Ihres Einwands als vertragliche Nebenpflicht im Sinne des §241 Absatz 2 BGB Auskunft über Ihre (Preis)kalkulation."

Es ist in jedem Fall richtig, dass Sie noch einmal ausdrücklich die Verpflichtung zur Auskunftserteilung in Ihrem Anschreiben thematisieren.

 

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Abgabe der Bewertung?

Leider haben Sie nun noch immer keine Bewertung abgegeben - bestehen denn technische Schwierigkeiten? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich habe gerade diese Antwort auf das Schreiben erhalten - kann ich davon ausgehen, dass der Vertrag aufgelöst ist?
"Sehr geehrte Frau Lindemeier,

anbei erhalten Sie unsere Rechnung 198/019 vom 31.10.2019
für den o.g.Zeitraum mit der Bitte um Begleichung bis zum 10.11.2019.

Ihrem Wunsch entsprechend möchten wir Sie bitten Ihr
Inventar aus unserem Lager abholen zu lassen und uns
frühzeitig über den Termin in Kenntnis zu setzen.

Vielen Dank.


Viele Grüße sendet Ihnen

Ihr Umzugsteam Günter Voigt
"
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Jetzt kommt das neue Unternehmen mit folgender Meldung um die Ecke, wie ist das zu bewerten?
"Da der Auftraggeber selber packt, können wir lediglich eine sogenannte "Eingeschränkte Deckung" anbieten (Transportmittelunfall, höhere Gewalt, Brand, Blitzschlag, Explosion, Elementarereignisse (nicht Witterungseinflüsse), Totalverlust beim Umladen). Der Prämiensatz beträgt 0,75 %o, mindestens EUR 150,00 zuzüglich Versicherungssteuer derzeit 19 %."

Ich habe aber nicht selber gepackt, sondern ein professionelles Umzugsunternehmen.

Ja, dem Schreiben ist der Erklärungswert zu entnehmen, dass das Unternehmen mit der Vertragsaufhebung einverstanden ist, denn andernfalls würde die Aufforderung zur Abholung keinen Sinn machen.

 

Wenn Sie selber nicht gepackt haben, dann geht die neue Firma ersichtlich von falschen Voraussetzungen aus mit der Folge, dass ein eingeschränkte Deckung nicht rechtens wäre. Dies sollten Sie klarstellen.

 

Ich darf Sie bitten, nunmehr eine Bewertung abzugeben.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sollte ich gegenüber Voigt die Kündigung bestätigen?

Dem neuen Unternehmen habe ich gesendet: "ich habe nicht selber gepackt. Gepackt wurde von einem professionellem Umzugsunternehmen."

Vielen Dank für Ihren Nachtrag!

 

Ja, das sollten Sie in jedem Fall, um Restzweifel zu beseitigen.

 

Mit der E-Mail haben Sie dann bereits alles Erforderliche veranlasst.

 

Klicken Sie dann bitte oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Was halten Si davon:
"Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihr freundliches Schreiben vom …, dem ich entnehme, dass Sie meinem Vorschlag zur Vertragsauflösung zustimmen.
Weiterhin entnehme ich dem Schreiben, dass Sie an einem Angebot zum weiteren Transport nicht interessiert sind".

Wie sieht es eigentlich mit der Haftung aus. Die Neuen übernehmen das von den Alten verpackte Gut. Sollte am Ende etwas fehlen oder defekt sein; wer haftet dann?

Das Schreiben halte ich für sehr gut.

 

Es würde für etwaige Schäden Ihr bisheriger Vertragspartner haften - § 475 HGB:

https://dejure.org/gesetze/HGB/475.html

Klicken Sie dann bitte oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

 

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben nun noch immer keine Bewertung hinterlassen.

 

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

 

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

 


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Teilen Sie mir mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

 

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

 

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
mich hat nur der Zugang zum Internet gehindert

Besten Dank!