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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 8561
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Ich habe 2017 ein Kind bekommen und bin seit dem in

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe 2017 ein Kind bekommen und bin seit dem in Elternzeit (aufgrund von Kita-Mangel)

Die elternzeit ist von meinem Arbeitgeber bestätigt bis zum Januar 2020. Nun bin ich wieder schwanger und der ET ist am 29.02.2020,dementsprechend würde ich in Mutterschutz Mitte Januar gehen.

Nun habe ich meinem Arbeitgeber Bescheid gegeben dass ich schon am 15.Nov.2019 anfangen könnte um wenigstens 2 Monate da zu sein. Er meinte er hätte aktuell keine Arbeit/kein Projekt für mich. Ich muss dazu sagen dass ich Festangestellte bin und in Berlin wohne.

Nun stellt sich mir die Frage ob mein Arbeitgeber mich dann freistellen muss und mir trotzdem was zahlen muss? Und wie läuft das mit dem Mutterschutzgeld? Wer übernimmt das? J

mir Wäre es wichtig meine rechte in dieser Situation zu wissen bevor ich nochmals mit meinem Arbeitgeber spreche. Da ich ja schwanger bin habe ich einen Kündigungsschutz. Wenn mein Arbeitgeber meint dass sie nichts für mich zu tun haben, muss er mich dann nicht freistellen? Und trotzdem zahlen? Und wenn ja, welches Gehalt müsste er mir zahlen? Ich könnte aktuell nur Teilzeit (25 Std.die Woche) arbeiten. Vor meinem 1.Kind war ich in Vollzeit.

Sehr geehrte Fragestellerin,

verstehe ich Sie richtig, dass Se die Elternzeit vor Eintritt des Mutterrschtzes beenden möchten oder genau zum Eintritt des Mutterschutzes ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ich wollte die elternzeit zum 15.November 2019 beenden und dann bis zum Mutterschutz arbeiten.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sonstige Erklärungen stehen oben.Ich möchte Sie bitten mir sobald wie möglich zu antworten.Vielen Dank.

Sehr geehrte Fragestellerin,

ist der 15.11. gleichzeitig der Beginn des Mutterschutz ? vermutlich nach Ihren Schilderungen nicht ! Bitte stellen Sie dies nochmals klar, vielen Dank !

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Also nochmal:Mein neuer Mutterschutz beginnt Mitte Januar 2020.Die Elternzeit möchte ich zum 15.11.19 beenden um dann zumindest noch 2 Monate zu arbeiten.
Ich bin nach wie vor in Festanstellung und mein Arbeitgeber sagt dass er für 2 Monate arbeiten (bis zum nächsten Mutterschutz )nichts für mich hat/keine Aufgaben hat.
Nun ist meine Frage ob er nicht verpflichtet ist mich zu nehmen (Kündigungsschutz Schwangerschaft) und falls er keine Aufgabe für mich hat mich dennoch freistellen und bezahlen muss?Wenn ja, würde man dann einfach ein neues Gehalt (Teilzeit)vereinbaren.Vor der letzten Schwangerschaft habe ich in Teilzeit gearbeitet.
Und wer bezahlt das Mutterschaftsgeld?Ebenso brauche ich eine Bestätigung für meine Elternzeit etc.die bei meiner letzten Schwangerschaft mein Arbeitgeber gegeben hat.
Was passiert nun wenn ich nicht mehr arbeiten kann vor der nächsten Mutterschaftszeit weil mein Arbeitgeber angeblich keine Aufgaben für mich hat?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ich möchte sie nochmals bitten mir hierbei meine Rechte als Schwangere und Festangestellte zu erklären.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, dass Sie Justanswer genutzt haben.

Wenn Sie vorzeitig, ohne dass der neue Mutterschutz greift, die Elternzeit beenden wollen, benötigen Sie die Zustimmung des AG. Dieser wurde - so hatte ich Sie verstanden - verweigert. Dies darf der AG durchaus machen, denn Sie hatten ja vorher verbindlich die Elternzeit beantragt. Also : er ist nicht verpflichtet, Sie vorzeitig zu nehmen.

Was Sie aber können, die Elternzeit vorzeitig beenden, um in Mutterschutz zu gehen. Dann muss der AG einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen.

Ich hoffe, Ihre Frage ist beantwortet. Falls noch Unklarheiten bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Anderenfalls bitte ich Sie um Bewertung der Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie noch Nachfragen ? Falls nicht, nehmen Sie bitte nunmehr eine Bewertung vor. Es entstehen hierdurch keine Extrakosten. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Das verstehe nicht ganz:Meine Elternzeit geht (bestätigt von AG)bis zum 01.Januar 2020.Mein Mutterschutz würde wieder ab 15.Januar eintreten(6 Wochen vor Geburtstermin)Demnach:Wer würde mir Mutterschutzgeld bezahlen?Wenn ich bis dahin nicht arbeite,müsste dann der AG Mutterschaftsgeld bezahlen?Und wenn ja,wie würde sich dieses errechnen?
Falls der AG nicht bezahlen muss->wer bezahlt den Mutterschutz und wer bestätigt dass die Elternzeit beginnt?Dies muss ich ja auch an Krankenkassen etc.weitergeben..?
Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir diese Fragen beantworten könnten.
Gruß,Chr.Linkert

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die Elternzeit offiziell beendet ist, MUSS der AG Sie beschäftigen. Bieten Sie ab dem 01.01. Ihre Arbeitskraft an und der AG muss, ob er Sie beschäftigt oder nicht, bis zum 14.01. den Lohn zahlen. Anschließend muss Mutterschutz gezahlt werden. Nur vorzeitig beenden, da muss er nicht zustimmen, wenn er keine Arbeit hat !

 

Sicher bekommen Sie Mutterschutzgeld von der Krankenkasse. Der Zuschuss der AG bemisst sich nach der vorherigen Tätigkeit. War diese Teilzeit, wird auch der Zuschuss hiernach berechnet.

 

Nachdem diese Fragen nun beantwortet sind, nehmen Sie bitte nunmehr die Bewertung vor. Gern beantworte ich weitere Fragen nach dieser Bewertung.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sehr geehrte Frau Grass,
Muss der Arbeitgeber mich auch für 2 Wochen beschäftigen?So lange wäre nämlich dann die Zeit bis zum nächsten Mutterschutz.Ich weiß nicht ob es sich dahingehend lohnt hierbei in Diskussionen zu gehen?Was sagen sie erfahrungsgemäß dazu?
Und wenn ich nun nur 2 Wochen arbeiten würde,wäre dann ja das Gehalt sehr gering.Könnte man hierbei auch eine Lösung finden,dass der AG trotzdem Mutterschaftsgeld bezahlt auch wenn ich nicht für 2 Wochen arbeiten würde?Ich schätze nämlich dass der AG sagen wird dass er für 2 Wochen erst recht keine Arbeit für mich hat.Und wie würde sich dieses dann berechnen?
Wäre der AG auch verpflichtet mir die Elternzeit zu bestätigen(für Krankenkasse etc.)
Vielen Dank für Ihre Antwort.
MfG,Chr.Linkert

Sehr geehrter Fragesteller,

Muss der Arbeitgeber mich auch für 2 Wochen beschäftigen? Wie beschrieben, ja! Er kann ja auch freistellen.

Könnte man hierbei auch eine Lösung finden,dass der AG trotzdem Mutterschaftsgeld bezahlt auch wenn ich nicht für 2 Wochen arbeiten würde? Wenn Sie nicht arbeiten oder freigestellt sind, ist der AG zu nichts verpflichtet.

Ich bitte erneut um Bewertung und werde weitere Fragen danach gerne beantworten.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Wenn der AG mich also freistellt für die zwei Wochen dann muss er mir gar nichts bezahlen?D.h.er muss weder Elternzeit bestätigen noch Mutterschaftsgeld zahlen noch in diesen 2 Wochen etwas zahlen?
Wie soll ich hier vorgehen?Was raten Sie mir?

Sehr geehrter Fragesteller,

genau konträr.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Genau konträr?Genau gegensätzlich?Könnten Sie hierbei bitte etwas genauer werden?

Sehr geehrter Fragesteller,

richtig, so wie ich es Ihnen beschrieben habe.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ich dachte bloß wenn er mich freistellt muss er für die zwei Wochen bezahlen?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Und wohin wende ich mich dann wegen Mutterschaftsgeld?Wer bestätigt die Elternzeit?

Sehr geehrter Fragesteller,

und den Zuschuss zum Mutterschutzgeld. Es gelten die selben Regeln, wie vor der Elternzeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

wären Sie bitte nunmehr so fair und freundlich, nachdem ich eine Vielzahl Ihrer Fragen beantwortet habe, die Bewertung hierfür abzugeben ?

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

für Ihre Aufrichtigkeit danke ich Ihnen, vor allem, dass Sie meine Arbeit honorieren !

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute !

 

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Fühle mich etwas abgetan Ihnen und bin verwundert.Wenn Sie teilweise vollständige Sätze schreiben würden,müsste ich auch nicht so viel nachfragen.Ihr Drängeln nach einer Bewertung gibt mir den Eindruck dass Sie schnell aus der Konversation raus möchten.Ich finde nach wie vor einiges missverständlich was Sie schreiben und werde dann nochmals eine andere Beratung aufsuchen müssen.
Wenn Sie genervt sind von Fragen sollten Sie vielleicht nicht bei so einem Portal mitmachen.
Chr.Linkert

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben auf alle Ihre Fragen vollständige und unmissverständlichen Antworten erhalten. Gleichwohl haben Sie nachgefragt und ich habe in der gebotenen Kürze - ausführlich wurde es ja bereits dargelegt - wiederholt.

 

Dass Sie nunmehr eine negative bewertung abgeben ist im Hinblick darauf, dass ich alle Ihre Fragen beantwortet habe und sogar über dieAusgangsfrage hinausgehend, eine sehr unschöne Reaktion Ihrerseits.

Gleichwohl wünsche ich Ihnen nochmals, alles erdenlklich Gute, Sie haben es sicher verdient !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

S. Grass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Ja,manches ist beantwortet,aber Sie haben zum Teil mache Fragen auch gar nicht beantwortet.Auf andere kam nur ein „konträr“ und „so wie ich beschrieben habe“und beim nachlesen sehe ich keine Antwort darauf.
Ebenso hat es recht lange gedauert bis überhaupt mal eine Antwort kam.
Ich habe nach wie vor Fragen und werde die aber nun anderweitig beantwortet lassen.
Ich wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute.

Sehr geehrter Fragesteller,

dass Sie hin und wieder länger warten mussten, ist dem Umstand geschuldet, dass ich in meiner Kanzlei auch beratungen durchführe und auch Gerichtstermine wahrnehme. In diesen Phasen bin ich leider nicht online und kann auch nicht reagieren.

 

Ich habe Ihnen wiederholt angeboten, Ihre (neuen) Fragen weiterhin zu beantworten. Gern können Sie von diesem Angebot gebrauch machen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass